30.11.11 14:32 Uhr
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Eurozone: Inflationsrate im November beträgt drei Prozent

In den Ländern der Eurozone verteuerten sich die Preise im November 2011 binnen eines Jahres um durchschnittlich drei Prozent. Das Vorabergebnis teilte die europäische Statistikbehörde "Eurostat" am Mittwoch mit. Somit verfehlt die EZB klar ihre Vorgaben, die Kaufkraft und Ersparnisse der Bürger schrumpfen merklich.

Der französischen Notenbankchef Christian Noyer erwartet in absehbarer Zeit eine Teuerung innerhalb der von der EZB offiziell angestrebten Toleranzgrenzen. Daher könnte die EZB schon am Donnerstag eine erneute Senkung des Leitzins um einen Viertelprozentpunkt auf dann nur noch ein Prozent erfolgen.

Belgiens Finanzminister Didir Reynders plädiert gar für deutlich größere Schritte sowie eine "maximale" Intervention durch die EZB - trotz mittlerweile erfolgter Ankäufe von GIPSI-Bonds durch die Notenpresse.


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WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: November, Senkung, Leitzins, Eurozone, Inflationsrate
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.11.2011 14:32 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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Tja, der ClubMed steuert die Europäische Zentralbank in neue Gewässer. Und wie es aussieht, findet er Gefallen daran. Mir tun all die Menschen leid, die zig Lebensversicherungen und Sparverträge nun abschreiben können.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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01.12.2011 01:10 Uhr von shadow#
 
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Nach der Wende hatten wir 5%: Deutschland hat mit knapp über 2% eine absolut gesunde Inflationsrate und die Welt beklagt die "schleichende Enteignung der Bürger".

Haben denn jetzt eigentlich alle komplett den Arsch offen?

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