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Neue amerikanische Studie: Programmierte Stammzellen greifen Krebstumore an

Amerikanische Forscher erklärten, dass sie beweisen konnten, dass Blutstammzellen so konstruiert werden können, dass sie krebstötende T-Zellen bilden, die ein Melanom im Körper eines Menschen ausfindig machen und es attackieren.

Der Test wurde an Mäusen durchgeführt. Bei vier der neun getesteten Mäuse wurden die Antigene Sieger über Melanome. Bei den anderen fünf Testmäusen bewirkten die Antigene einen Rückgang in der Größe der Melanome.

"Diese Zellen können in der Peripherie des Blutes bestehen und wenn sie das Melanom-Antigen entdecken, können sie replizieren, um mit dem Krebs zu kämpfen", sagte der Forscher Dimitrios Vatakis.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, Studie, Krebs, Maus, Melanom
Quelle: www.upi.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.11.2011 13:09 Uhr von Peter323
 
+20 | -5
 
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@Author: Das wurde alles an einer Universität geforscht und getestet. Ein Pharmaunternehmen würde dafür keine Mittel bereitstellen :)

Ich denke nicht, dass auch nur ein einziges Pharmaunternehmen interesse an Heilung hat, eher an lebenslange Linderung.

Wenn Aids beispielsweise geheilt werden kann, brechen die Pharma-Aktien und damit der Wert des Unternehmens dramatisch ein. Warum sollte also ein solches Unternehmen Interesse haben, etwas mitzuentwickeln, was ihr eigener Untergang bzw. ihr eigener Verlust wäre ?

Wir bräuchten nen staatliches Unternehmen, dass sich um die uninteressante "Heilung" kümmert, das leider noch nicht existiert.

[ nachträglich editiert von Peter323 ]
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30.11.2011 14:19 Uhr von sv3nni
 
+4 | -0
 
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@Peter323: die firma welche das dann vermarktet verdient dann allerdings prima - sowas sollte man auch nicht vergessen.
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30.11.2011 15:29 Uhr von Guschdel123
 
+3 | -0
 
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@ Peter323

Ist mir hier auf SN schon oft aufgefallen, dass die Pharmaunternehmen das personifizierte Böse sind, die 666 der Industrieunternehmen noch vor den Öl-Magnaten.
Allerdings sollte man bei den Medikamenten zur Heilung von Aids mal bedenken, dass die Krankheit damit keinesfalls ausgerottet werden würde, die Medikamente allerdings zu horrenden Preisen verkauft werden könnten.

Warum die Krankheit nicht ausgerottet werden würde? Nunja, zum einen weil die Medikamente in den Entwicklungsländern bzw. teilen Asiens zu teuer sind, aber auch weil die USA keine gescheite Krankenkasse auf die Reihe stellen, dort also auch der ein oder andere zu wenig finanzielle Mittel haben dürfte.
Außerdem machen immernoch viel zu wenige Menschen HIV-Tests, sodass eine Verbreitung innerhalb Europas zwar verlangsamt, aber keinesfalls stagnieren wird.

Sollte wirklich mal ein Mittel gegen den Virus gefunden werden, steigen die Aktien dieser Pharmaunternehmen dermaßen in die Höhe..Allein schon der Preis, der für solch ein Medikament verlangt und bezahlt werden würde (leichte Argumentation mit Forschungskosten, Herstellungskosten sowie Dringlichkeit bei den Patienten) ist das Vielfache der momentanen Medikamente.

[ nachträglich editiert von Guschdel123 ]
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30.11.2011 16:26 Uhr von vorlons world
 
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schon wieder borg: wohl von borg-naniten inspiriert worden?
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30.11.2011 16:46 Uhr von Peter323
 
+2 | -0
 
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naja: @BastB => Sind wir halt geteilter Meinung, aber muss man da gleich Unsinn schreien und mich als leichtgläubiger Verschwörungs-Blog-Leser darstellen ? Denk mal bitte über dein Umgang nach!

@Guschdel123 => Auf den ersten Blick hast du Recht, man kann sehr viel Geld für z.B. ein Heilungsmedikament für Aids nehmen am Anfang. Problem hierbei ist folgendes: Der Staat und die Regulierer greifen sehr schnell ein und regulieren den Preis auf wenige tausend Euro, das wird heute schon großflächig von vielen Ländern praktiziert, auch in Deutschland.

Jetzt stehen 100-100.000 Euro einmalige Heilungs-Medikamentenkosten gegenüber monatlich 2000 Euro Aids Linderungs-Medikamente bis ans Lebensende!
Die Rechnung muss ich nichtmal im Ansatz ausrechnen oder ? Und man lebt heute sehr lange mit Aids! Genausolang wie ein normaler Mensch ohne Aids.

Es ist übrigens Fakt, dass man mit lebenslanger Linderung mehr verdient, als mit einmaliger Heilung.

Wieviel wollen die denn für "Heilung" von z.B. Aids nehmen ? 1 Mio. Euro pro Medikament ? Da spielt kein Staat, kein Regulierer und auch kein Krankenkassenverein mit und vorallem spielt da die Bevölkerung auch nicht mit!

Ich sag auch nicht, dass die Pharma Firmen das personifizierte Böse ist, sondern einfach nur, dass die ihr eigenes Geschäft nicht kaputt machen werden, von dem sie gut leben. Die müssen ja auch ihre Mitarbeiter bezahlen und von was leben und sind zudem ein gewinnorientiertes Unternehmen.

Wir bräuchten ein staatliches Pharma-Unternehmen, dass den Schutz der Bevölkerung im Auge hat, anstatt des Aktienkurses und somit an uninteressante Heilungsmedikamente forschen und diese ggfs. selbst produzieren und zur Verfügung stellen kann.


@makak => Ich habe gar kein Fernseher und schaue generell kein Fernsehen du beleidgender Foren-Troll!
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30.11.2011 17:41 Uhr von Jarvia
 
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also: ich frag mich ja immer, wo haben die die krebskranken mäuse her...
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30.11.2011 18:41 Uhr von bigX67
 
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die mäuse sind züchtungen. eigens zum forschen an bestimmten krebssorten selektiert.

was die pharma-unternehmen angeht:
peter hat recht.
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01.12.2011 00:56 Uhr von Sergio123
 
+1 | -0
 
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Peter323: 1.das wundermedikament antibiotika hat viele schwere krankheiten heilbar gemacht. widerspricht deiner theorie das heilende medikamente nicht erwünscht sind.
2.was ist wenn das heilmittel von einem pharma-unternehmen auf den markt gebracht wird das im moment noch gar keine aids medikamente herstellt ? die würden sich doch dann dumm und dusselig verdienen wenn sie in diesen markt einsteigen .

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