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US-Wettbewerbsaufsicht verhängt Sanktionen gegen Facebook

Die US-Wettbewerbsaufsicht FTC hat nun eine Reihe von Fällen aufgelistet, in denen Nutzerdaten an Werbekunden verkauft wurden. Facebook hatte sich zu Zugeständnissen beim Datenschutz verpflichtet. Die FTC spricht weiterhin von einem "unfairen und irreführenden" Verhalten seitens Facebook.

Die FTC (Federal Trade Commission) erklärte, dass der Betreiber sich dazu verpflichtet habe, für 20 Jahre die Datenschutzstandards der USA zu befolgen. Die Nutzer sollten infolgedessen erst zustimmen, wenn Änderungen bei der Veröffentlichung persönlicher Daten vollzogen werden.

Alle zwei Jahre soll ein Datenschutz-Auditing durchgeführt werden. Pro Tag kann die FTC eine Strafe von 16.000 US-Dollar verhängen, wenn Facebook gegen diese Vereinbarung verstößt, was für Facebook aber ein geringer Betrag ist. Mark Zuckerberg gibt zu, dass "ein Haufen Fehler" geschehen sind.


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WebReporter: ManiacDj
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kritik, Facebook, Soziales Netzwerk, Mark Zuckerberg, Mahnung, Nutzerdaten, Wettbewerbsaufsicht
Quelle: www.golem.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.11.2011 12:15 Uhr von ManiacDj
 
+7 | -0
 
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Das Facebook mit den Nutzerdaten anders umgeht als versprochen ist soweit den meisten bekannt. Das neue an der ganzen Geschichte ist das Facebook nun endlich eine Rüge von Seiten der US-Behörden bekommen hat. Es scheint das die Menschen dort so langsam mehr Wert auf Datenschutz legen. In der Quelle sind noch ein paar weitere Fakten vorhanden die ich leider nicht mit einbringen konnte.
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30.11.2011 12:18 Uhr von Dennis112
 
+3 | -0
 
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Sie haben sich verpflichtet die Datenschutzstandarts für 20 Jahre ein zu halten? Und danach können sie mit den Daten machen was sie wollen?
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30.11.2011 12:39 Uhr von burzelmann
 
+3 | -4
 
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Wow Sie müssen die nächsten 20 Jahre "die Datenschutzstandards der USA" einhalten. In den USA wird Datenschutz ja auch ziemlich erst genommen...
*Ironie off*
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30.11.2011 12:53 Uhr von ManiacDj
 
+3 | -1
 
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@ burzelmann: Wie du siehst wird sich so langsam darum gekümmert. Das die Amis nicht so strikt sind wie wir deutschen das ist nunmal so.
Und wie es nach den 20 Jahren aussieht ist ja auch nicht geklärt. Warscheinlich werden dann die bedingungen wieder angepasst, sollte man zumindest von ausgehen.
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30.11.2011 14:10 Uhr von gamer9991
 
+2 | -0
 
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Durch den Datenverkauf an einem Tag verdienen sie bestimmt mehr als läppische 16k^^
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30.11.2011 14:12 Uhr von Power-Fox
 
+4 | -0
 
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@burzelmann: Datenschutz ist in den USA Nicht Vorhanden xD

dank Public Records und dem Freedom of Information Act kannst du recht Schnell recht Zuverlässig alles über eine Person in den USA rausfinden hab ich auch schon selbst gemacht deswegen lache ich immer über leute die rumschreien der datenschutz in DE ist für den Po....

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