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30.11.11 12:06 Uhr
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Islamstudie: Familienministerin Kristina Schröder interpretiert Untersuchung falsch

Familienministerin Kristina Schröder hat ihren wissenschaftlichen Beirat erbost, denn sie hat eine Studie zum Thema Zwangsehen völlig falsch interpretiert.

Nicht nur, dass die CDU-Politikerin Zahlen falsch übernommen hatte, schlimmer wiegt laut den Forschern der Unterton Schröders. Sie werfen ihr nun Islamophobie vor, denn sie hätten die Studie bewusst ohne Religionszugehörigkeit anlegen wollen.

Die Wissenschaftler bezweifeln nun die Befähigung der Politikerin mit wissenschaftlichen Daten umzugehen: "Wer solche Differenzen als beiläufig abtut, spricht empirischen Studien implizit jeden Sinn ab. Man kann sich die Mühe dann lieber gleich sparen."


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik / Inland
Schlagworte: Kritik, Daten, Islam, Wissenschaftler, Untersuchung, Kristina Schröder, falsch
Quelle: www.sueddeutsche.de
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen bezweifeln nun die Befähigung der Politikerin   
 
+17 | -4
 
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30.11.2011 12:27 Uhr von voice36
ist ja noch Milde ausgedrückt , wieso diese Person Familienministerin ist weis nur die Angela
Kommentar ansehen die typische politikerin   
 
+10 | -4
 
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30.11.2011 12:45 Uhr von tutnix
erst keine ahnung haben und dabei noch lügen.
Kommentar ansehen ,.,.,.,.,.,,,..   
 
+5 | -4
 
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30.11.2011 13:03 Uhr von Dracultepes
Ich frage mich eher wieso die Studie ohne Religionszugehörigkeit angelegt werden sollte.

Denn gerade das finde ich spannend. Besonders wie hoch der Anteil bei christlichen Sekten mitlerweile wieder/noch ist.

Bei anderen Religionen geht man ja viel eher davon aus. Besonders wenn die jungen Damen die mit einem Abi machen danach auf einmal verheiratet sind. Naja fader Beigeschmack. Als Romantiker glaubt man natürlich an die Wahre Liebe in 2 Monaten.
Kommentar ansehen politisch korrekt - wissenschaftlich inkorrekt   
 
+5 | -4
 
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30.11.2011 13:53 Uhr von joker89
Da muss man Dracultepes wirklich Recht geben. Wenn man ein Problem aufgedeckt hat, muss man es auch gleichzeitig genau lokalisieren. So etwas aus der Studie heraus zu nehmen mindert von vornherein deren Aussagekraft.
Dass es nicht so einfach ist wie "Muslim --> Zwangsverheiratung" dürfte jedem klar sein. Wenn aber die Beratungsstellen bei mehr als 80% - wenn auch nur subjektiv - davon ausgehen, dass es sich um Muslime handelt, dann kann man eine gewisse Korrelation doch niemals ausschließen. Es ist vielleicht nicht ganz wissenschaftlich zu sagen: "da besteht definitiv ein Zusammenhang", aber das Ganze auf Grund von pseudo-"political correctness" zu ignorieren ist genauso unwissenschaftlich.
Kommentar ansehen ehrlich, ich weiß nicht ...   
 
+3 | -1
 
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30.11.2011 15:26 Uhr von zocs
wer da jetzt dümmer ist.

Die Schröder, als Politiker eh meist nicht die Tollste, oder der beauftragte Dienst, der augenscheinlich eine völlig unzureichende und schwafelige Studie rausgegeben hat.
Ich denke, beide Seiten haben versagt. Jede auf ihre Art.

Und das es Probleme mit Zwangsheiraten gibt (meist aus einer bestimmten religiösen Richtung, egal was die Studie sagt), liegt offen auf der Hand.
Mir ist es da auch fast egal, ob es 3400 oder 1300 waren. Schon eine Zahl über tausend find ich ziemlich tragisch.
Mir ist es auch wurscht, ob die Familien aus kurdisch/alevitischem oder sunnitischen Umfeld sind.
Da ist ein Problem - löst es ....

(aber im Allgemeinen wissen wir ja, das Politik meist unfähig ist, ausser evtl. Lobbyisten hörig zu sein)
Kommentar ansehen Das ist doch eine einfache   
 
+1 | -3
 
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30.11.2011 18:26 Uhr von EifelundArdennen
Sache. Die Ministerin ist noch viel zu jung um Ministerin zu sein. Wie ist sie überhaupt dazu gekommen. Hätte erst eine Prüfung ablegen müssen, um wissenschaftlichen Daten richtig lesen und interpretieren zu können.
Kommentar ansehen @EifelundArdennen   
 
+2 | -1
 
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30.11.2011 19:48 Uhr von WegMitFerkel
Das ist eine gewagte These. Es gibt von jungen Sterneköchen, über junge, erfolgreiche Ingenieure bis hin zu jungen, tollen Automechanikern alles. Die langjährige Erfahrung mag vielleicht fehlen, aber Ahnung von der Materie kann man trotzdem haben, wenn man sich für etwas interessiert und mit Begeisterung bei der Sache ist.

Wenn man sich aus Bequemlichkeit, Geldgier und mangels Qualifikation für ein gutes Gehalt den Arsch in irgendwelchen Parlamenten platt sitzt, ist natürlich eher nicht mit solchen Talenten zu rechnen. Bei dieser Dame würde ich in dem Fall weder Unfähigkeit, noch vorsätzliches Zurechtbiegen der Statistik ausschließen.

Unsere Damen und Herren Politiker, vor allem in Berlin und Brüssel, zeigen ja allgemein tagtäglich, dass man auch noch bis ins hohe Alter unfähig sein kann - ungeachtet des Bildungshintergrundes.

[ nachträglich editiert von WegMitFerkel ]
Kommentar ansehen Typisches Beispiel dafür,   
 
+6 | -2
 
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01.12.2011 10:20 Uhr von DerBelgarath
wie jemand mundtot gemacht wird, der es gewagt hat, unbequeme Wahrheiten offen auszusprechen.

Natürlich hat die Ministerin sich weder geirrt noch etwas falsch interpretiert - sie hat gesagt, was jeder in der Studie auch nachlesen kann:

Die meisten Zwangsverheiratungen in Deutschland kommen in türkischen Einwandererfamilien vor.

Und das stand auch hier in SN:

http://www.shortnews.de/...


Wer da von "völlig falscher Interpretation" schreibt, der weiß nicht, worüber er schreibt - günstigstenfalls, denn alle anderen weit näher liegenden Erklärungen sind definitiv ehrenrühriger!
Kommentar ansehen das diese frau..   
 
+2 | -7
 
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01.12.2011 11:46 Uhr von Cataclysm
..dumm ist, sieht man ihr im gesicht an.
man hört es auch an der stimme..eine ganz dämliche nudel.wie die auf den posten kam , weiß ich nicht.

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