30.11.11 09:50 Uhr
 141
 

Brandenburg: Tierhändler lagerte 20 Hundekadaver im Gefrierfach

Bei einem Tierhändler aus Brandenburg wurden in zwei Tiefkühltruhen 20 tote Hundewelpen entdeckt. Die Tiere lagerten dort offenbar schon länger.

Der Amtstierarzt hatte den Mann angezeigt, nachdem vermutlich ein entlassener Mitarbeiter geplaudert hatte. Die Kadaver werden nun in einem tierärztlichen Labor untersucht.

Der Tierhändler sieht die Aktion als Racheakt des Amtstierarztes gegen ihn. 2008 hatte es in Brandenburg bereits einen Skandal um Tiere gegeben. Damals war das Tierheim betroffen, und der Amtsarzt und der Tierhändler waren involviert.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Welpe, Tierheim, Tierarzt, Kadaver
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Berlin: Gäste eines Döner-Ladens verprügeln rechtsradikalen "Identitären"
München: Schwarzfahrer widersetzt sich den Sicherheitsbeamten
BGH: Potsdamer Gericht muss Sicherungsverwahrung für Kindsmörder erneut prüfen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
30.11.2011 13:26 Uhr von iarutruk
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
im normalfallc wird ein toter kadaver innerhalb einer woche von dem tiervererter abgeholt. so kenne ich dies aus dem süddeutschen raum. es macht doch auch keinen sinn, kadaver in kühltruhen aufzubewahren, denkt man nur alleine an die an und unterhaltungskosten. da steckt doch ganz bestimmt ein illegales geschäft dahinter.

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Berlin: Gäste eines Döner-Ladens verprügeln rechtsradikalen "Identitären"
München: Schwarzfahrer widersetzt sich den Sicherheitsbeamten
Gerichtsurteil bestätigt: WhatsApp zu nutzen kann strafbar sein


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?