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Brandenburg: Tierhändler lagerte 20 Hundekadaver im Gefrierfach

Bei einem Tierhändler aus Brandenburg wurden in zwei Tiefkühltruhen 20 tote Hundewelpen entdeckt. Die Tiere lagerten dort offenbar schon länger.

Der Amtstierarzt hatte den Mann angezeigt, nachdem vermutlich ein entlassener Mitarbeiter geplaudert hatte. Die Kadaver werden nun in einem tierärztlichen Labor untersucht.

Der Tierhändler sieht die Aktion als Racheakt des Amtstierarztes gegen ihn. 2008 hatte es in Brandenburg bereits einen Skandal um Tiere gegeben. Damals war das Tierheim betroffen, und der Amtsarzt und der Tierhändler waren involviert.


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WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Welpe, Tierheim, Tierarzt, Kadaver
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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30.11.2011 13:26 Uhr von iarutruk
 
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im normalfallc wird ein toter kadaver innerhalb einer woche von dem tiervererter abgeholt. so kenne ich dies aus dem süddeutschen raum. es macht doch auch keinen sinn, kadaver in kühltruhen aufzubewahren, denkt man nur alleine an die an und unterhaltungskosten. da steckt doch ganz bestimmt ein illegales geschäft dahinter.

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