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29.11.11 23:10 Uhr
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Den Haag: Ex-Präsident der Elfenbeinküste wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor Gericht

Der ehemalige Präsident der Elfenbeinküste, Laurent Gbagbo, befindet sich derzeit auf dem Weg nach Den Haag. Dort wird er vor dem Internationalen Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt.

Außerdem werden Gbagbo Kriegsverbrechen zur Last gelegt. Ende November 2010 hatte der ehemalige Präsident trotz seiner Wahlniederlage den Gewinner Alassane Ouattara und dessen Anhänger bekämpfen lassen. Mindestens 3.000 Menschen starben.

Gbagbo konnte im April 2011 in der Hauptstadt der Elfenbeinküste festgesetzt werden. Doch auch dem neuen Präsidenten werden durch die UN schwerste Verbrechen in den Unruhen zur damaligen Zeit vorgeworfen.


WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Brennpunkte / Rechtsstreit
Schlagworte: Gericht, Den Haag, Kriegsverbrechen, Strafgericht, Laurent Gbagbo
Quelle: www.tagesschau.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
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Nehmen sich beide nicht viel, wenn man es genau betrachtet. Ich erinnere mich noch an die Bilder, die jedesmal Macheten zeigen.
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Dieser Gerichtshof   
 
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29.11.2011 23:18 Uhr von Minipet
ist absolut lächerlich.
Kommentar ansehen Ja er ist lächerlich, solange man Blair und Buch   
 
+1 | -1
 
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30.11.2011 01:38 Uhr von Bad666
nicht anklagt ist das ganze nicht ernst zu nehmen.
Aktuell auch alle NATO Länder die den Kampf der Terroristen in Libyen unterstützt haben, auch die gehören von dieses bekloppte Gericht
Kommentar ansehen @bad666 ....   
 
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30.11.2011 09:07 Uhr von iarutruk
... da der int. gerichts hof personell unterbesetzt ist, haben bush und blair glück gehabt.

ironie off:
Kommentar ansehen Immer wieder lustig   
 
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30.11.2011 09:20 Uhr von benjaminx
Dem jetzt an der Macht geholfenem Präsidenten und Ex-Rebellenführer hat mit seinen Leuten nacheinander alle Städte des Landes angegriffen, vergewaltigte und meuchelte die Bevölkerung nieder. Ganz zum Schluss bekam er sogar noch Unterstützung von französischen UN-Truppen.
Selbst zu den Vorwürfen, von vielen Beobachtern, über Wahlfälschung ist man nicht weiter nachgegangen.

Naja wenigstens haben sie Gbagbo nach dem Umsturz am Leben gelassen.

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