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AMD: Gibt sich der Prozessor-Gigant geschlagen?

Der Sprecher Mike Silverman vom Prozessor-Gigant "AMD" traf in einem Interview des Online-Magazins "Mobile Tech Today" eine Aussage, die momentan die gesamte Hardware-Welt in Atem hält.

So gab er an, dass die Firma AMD sich nicht mehr mit Intel messen will und kann. Denn laut seiner Aussage geht es nicht mehr darum, wer der bessere ist.

Bisher hat AMD aber keine Bestätigung oder Stellungnahme dazu abgegeben, was in Zukunft mit dem Riesenkonzern passieren wird.


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WebReporter: darkside022
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Intel, AMD, Prozessor, Aussage
Quelle: www.areagaming.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.11.2011 01:48 Uhr von dinexr
 
+3 | -0
 
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Halbe news: Es ging mehr um die Zukunft mit(oder gegen) ARM: http://www.golem.de/...

Eine Abkehr von x86 würde ich aber auch begrüßen, es gibt da so einige Altlasten, von denen man sich langsam mal frei machen könnte :) Ich denke mal, 2014/15 sollte man sich endgültig davon verabschieden.
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30.11.2011 07:20 Uhr von SilentPain
 
+6 | -2
 
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bis zum bitteren Ende ich stehe zu AMD und zwar aus Prinzip
ich habe auch nicht die Absicht meine CPU
mit einer von Intel zu messen
mein Prozz ist schnell genug das reicht mir
und wenn es nicht mehr reicht
AMD hat da inzwischen bestimmt was schönes für mich...
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30.11.2011 08:18 Uhr von Wompatz
 
+2 | -1
 
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Es gibt halt solche & solche Bereich, alles was Office und Low-Multimedia ist, ist klar AMD´s Revier, was jedoch darüber hinaus geht wird von Intel dominiert. Für meinen PC würde ich zur Zeit nicht auf AMD setzen, für den preisbewussten User sicherlich klar zu empfehlen. Ich hoffe nur, dass AMD nach der 5870 noch mal so einen Knaller bringen kann, die 6000´er Serie war ja eher mau und die 7000´er soll zum Teil nur umgelabelt werden, ohne neue GPU-Struktur.
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30.11.2011 09:36 Uhr von K.T.M.
 
+1 | -1
 
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"Bisher hat AMD aber keine Bestätigung oder Stellungnahme dazu abgegeben, was in Zukunft mit dem Riesenkonzern passieren wird. "

Das ist doch aus der Aussage: "We will all need to let go of the old ´AMD versus Intel´ mind-set, because it won´t be about that anymore." eigentlich klar ersichtlicht. Man zieht sich aus den dämlichen "Wer hat in Benchmarks den schnellsten Desktop-Prozessor"-Wettkampf zurück und konzentriert sich nun verstärkt auf APUs und Server-CPUs, möglicherweise will man zusätzlich auch in den embedded Bereich einsteigen. Der Kampf um die Leistungskrone wäre für AMD eh nicht mehr machbar. Dafür hat ja Intel mit jahrerlanger Marktmanipulation gesorgt, zumal AMD auch wesentlich kleiner als Intel ist und bei weiten nicht die finanziellen Mittel besitzt. Was Intel jedes Jahr an Gewinn einfährt macht AMD noch nicht mal an Umsatz.
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30.11.2011 11:15 Uhr von Stigma_Bln
 
+1 | -2
 
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Ich bleibe nach wie vor bei AMD. Wenn man mal durchs Nertz stöbert, wie Intel versucht hat AMD aus gewissen Geschäften zu drängen (MediaMarkt etc.) und wie weit Intel noch so gegangen ist, der unterstützt mit jedem Kauf diese Machenschaften. Ja Intel mag schnellere CPU´s bauen, allerdings haben die auch viel mehr Kapital für Entwicklung zu Verfügung als AMD. Ich frage mich, wie Intel weiterkommen würde, wenn sie so viel Kapital hätten wie AMD.
Im PreisLeistungsverhältniss finde ich Intel auch nich sonderlich top! Sie lassen sich also noch dafür extra bezahlen, dass die Prozessorgenerationen schneller sind als der Rest!
Das Problem bei AMD ist/war, dass sie ATI gekauft haben und dabei weniger in die CPU Entwicklung schmeißen konnten. Wie auch immer. Für mich ist AMD einfach mal der Sieger, zumal AMD auch in Deutschland produziert und somit auch auf unsere Wirtschaft setzt.
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30.11.2011 15:19 Uhr von dinexr
 
+1 | -1
 
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Altsoftware, @DarkCr0w: Oh Gott! Wie soll das nur gehen? Die armen Firmen!

Mal ne ganz verrückte Idee: Entweder auf Software setzen, die bereits hochgradig platformunabhängig ist oder auf freie :O

Wer heute noch Software entwickelt (oder benutzt), die so stark platformabhängig ist, hat den Schuss sowieso nicht gehört.

Aber selbst solchen Evolutionsbremsen kann man mit Virtualisierung aushelfen.

Nochmal generell zur Diskussion hier:
Ob man mit AMD oder Intel besser fährt, hängt momentan stark von der verwendeten Software ab, so ist für ein Win7 System mit (ich nenns einfach mal so) Standardsoftware + evtl. n paar Games das P/L-Verhältnis bei Intel deutlich besser. Benutzt man aber modernere Software, die gut parallelisiert ist, siehts schon wieder ganz anders aus.

Ich hab selbst vor kurzem erst vom Q6600 auf den FX 8150 umgestellt. Auf dem Rechner braucht man keine großartigen Tests durchzuführen, um zu merken, dass es unter Win7 zu keinem erheblichen Geschwindigkeitszuwachs gekommen ist. Unter Ubuntu hingegen ist der Unterschied gewaltig - sowohl das BS selber als auch der Großteil der Software skaliert sehr gut mit den 8 Kernen. Es ist mir bislang nicht gelungen, das System soweit auszulasten, dass es langsamer reagiert: mehrere Kopiervorgänge für insgesamt ~10GB + System-Update + Downloads + Flash HD Video + NetBeans Entwicklung und der Bulldozer chillt noch gemütlich auf 1,4 GHz rum und der mitgelieferte Lüfter ist still. Wechselt man die Arbeitsfläche merkt man nicht mal, dass im Hintergrund irgendwas passiert. Mit dem Q6600 haben allein solche Kopiervorgänge das System schon langsamer laufen lassen. Unter Win7 brauch ich nur hochfahren und Chrome anmachen und der Lüfter flippt schon aus.

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