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Syrien: Russland gegen Waffenembargo

Ungeachtet des internationalen Drucks bleibt Russland bei seiner ablehnenden Haltung hinsichtlich eines Waffenembargos gegen Syrien. Dieses wäre "verlogen", so der russische Außenminister Sergej Lawrow, da es nur eine Konfliktpartei treffen würde.

Lawrow verwies auf frühere Entwicklungen in Libyen. Dort wären oppositionelle Gruppierungen vom Ausland mit Waffen versorgt worden. Der Minister betonte, in der Mehrzahl der Fälle würden bewaffnete Gruppen die Führung eines Landes "provozieren".

Der russische Außenminister appellierte an den syrischen Präsidenten Assad, einen Dialog mit den Oppositionellen zu suchen.


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WebReporter: newsshi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Syrien, Baschar al-Assad, Waffenembargo
Quelle: de.reuters.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.11.2011 20:10 Uhr von usambara
 
+2 | -0
 
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verständlich besteht doch Syriens Armee zu 100% aus Russenwaffen.
"Verlogen" ist Lawrow: Er liefert Panzer, Kanonen & Kampfflugzeuge an die Armee, während sich die Rebellen ihre AK47 vom libanesischen Schwarzmarkt besorgen.
Waffengleicheid sieht anders aus.
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29.11.2011 20:45 Uhr von usambara
 
+1 | -1
 
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@Bruecke: der Westen/Israel war bis dato insgeheim ganz zufrieden mit
Assad, das weiß man was man hat.
Denn wer weiß was nach ihm kommt. Wenn Syrien richtig brennt, brennt auch der Irak.

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