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Italien bekommt durch Staatsanleihen 7,5 Milliarden Euro

Italien kann aufgrund von Staatsanleihen, die versteigert wurden, Einnahmen in Höhe von 7,5 Milliarden Euro einstreichen. Allerdings muss das Land Zinsen in Rekordhöhe zahlen, nämlich 7,89 Prozent. Die Finanzmärkte reagierten positiv auf diese Entwicklung.

Die Anleihen laufen bis zu den Jahren 2014, 2020 und 2022. Im Oktober hatte Italien für Anleihen noch 4,93 Prozent Zinsen zahlen müssen. Die Nachfrage für die aktuelle Anleihenversteigerung war allerdings höher als im Oktober.

Die Risikoaufschläge zeigen allerdings, dass man Italien nicht unbedingt zutraut, seine Finanzprobleme in den Griff zu bekommen. Die hohen Zinsen belasten Italien bei der Sanierung der Finanzen zusätzlich.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Italien, Milliarden, Zinsen, Staatsanleihen
Quelle: www.tagesschau.de

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29.11.2011 14:23 Uhr von Borgir
 
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Verschuldete Staaten müssen mehr Zinsen zahlen, womit die Wahrscheinlichkeit der Zahlungsunfähigkeit zunimmt. Wie logisch ist das denn bitte?

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