29.11.11 14:23 Uhr
 120
 

Italien bekommt durch Staatsanleihen 7,5 Milliarden Euro

Italien kann aufgrund von Staatsanleihen, die versteigert wurden, Einnahmen in Höhe von 7,5 Milliarden Euro einstreichen. Allerdings muss das Land Zinsen in Rekordhöhe zahlen, nämlich 7,89 Prozent. Die Finanzmärkte reagierten positiv auf diese Entwicklung.

Die Anleihen laufen bis zu den Jahren 2014, 2020 und 2022. Im Oktober hatte Italien für Anleihen noch 4,93 Prozent Zinsen zahlen müssen. Die Nachfrage für die aktuelle Anleihenversteigerung war allerdings höher als im Oktober.

Die Risikoaufschläge zeigen allerdings, dass man Italien nicht unbedingt zutraut, seine Finanzprobleme in den Griff zu bekommen. Die hohen Zinsen belasten Italien bei der Sanierung der Finanzen zusätzlich.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Italien, Milliarden, Zinsen, Staatsanleihen
Quelle: www.tagesschau.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Florida: Wegen Rede von Rechtsnationalist Richard Spencer Notstand ausgerufen
Sachsen-Anhalt fordert Abschaffung von ARD inklusive "Tagesschau"
Donald Trump soll über Vize gesagt haben, dass dieser Schwule "aufhängen will"

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
29.11.2011 14:23 Uhr von Borgir
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
Verschuldete Staaten müssen mehr Zinsen zahlen, womit die Wahrscheinlichkeit der Zahlungsunfähigkeit zunimmt. Wie logisch ist das denn bitte?

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Gladbecker Geiselnehmer Hans-Jürgen Rösner: Mit Therapie will er freikommen
Kleinenbroicher Therme: Gestürzte Frau klagt wegen zu viel Nebel in Dampfbad
Bundesamt warnt vor Sicherheitslücke in WLAN-Verschlüsselung


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?