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Sie floh in die USA: Die einzige Tochter Josef Stalins ist tot

Swetlana Stalin ist die einzige Tochter des sowjetischen Diktators Josef Stalin, die sich von der Machtausübung ihres Vaters lossagte. Nun starb sie mit 85 Jahren in Amerika.

Swetlana änderte nach ihrer Flucht aus der Sowjetunion ihren Namen in Lana Peters, nachdem sie zunächst über Indien mit Unterstützung der CIA nach Amerika auswanderte.

Ihre Flucht wurde im Kalten Krieg als großer Erfolg für den Westen gefeiert: "Ich habe die Lager gewechselt - von den Marxisten zu den Kapitalisten", so Swetlana Stalin im Jahr 2007. Dank zweier Autobiografien war sie sehr vermögend.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Tochter, tot, Josef Stalin
Quelle: www.spiegel.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.11.2011 12:54 Uhr von Phyra
 
+7 | -2
 
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dein kommentar ist nicht witzig sondern einfach nur dumm hell, 1984 hat vollstaendig recht, es wurde noch nirgendwo de rmarxismus/kommunismus so umgesetzt wie er eigentlich gedacht ist.
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29.11.2011 12:59 Uhr von azru-ino
 
+4 | -1
 
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Das größte Problem: der Menschheit ist die Geld- und Machtgier. Sobald jemand an der Spitze ist, vergisst er alle Prinzipien, die ihm zu dieser Position verhalf. Fortan wollen diese Verbrecher nur noch an der Macht bleiben oder missbrauchen ihre Ämter, um möglichst viel Geld zu verdienen.
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29.11.2011 13:01 Uhr von maexx
 
+11 | -1
 
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wird es auch nie geben: richtigen kommunismus wird es auch nie geben, weil es gegen die Natur des Menschen ist.
jeder will sich hervorheben , besser sein als der andere, etwas besonderes sein.
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29.11.2011 13:48 Uhr von artefaktum
 
+2 | -1
 
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@maexx: Der Mensch ist sowohl egoistisch als auch kooperativ. Hätte er sich nicht in in Gruppen organisiert, wäre er mit Sicherheit schon vor zig tausend Jahren ausgestorben. In der Gruppe war man deutlich stärker gegen Freßfeinde und andere Widrigkeiten. Jede Ideologie, die nur eine der beiden Pole als richtig erklärt, irrt. Je nach Situation haben beide Pole in unserer Natur Stärken aber auch Schwächen.
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29.11.2011 13:56 Uhr von NoBurt
 
+5 | -0
 
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Thema: Das Thema hatte ich heute Morgen erst ...

Witzig ist, das Star Trek haargenau das Ideal des Kommunismus verkörpert ;-)

Also werdet keine Kommunisten, sondern Trekkis ;-P
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29.11.2011 14:04 Uhr von U.R.Wankers
 
+1 | -0
 
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Auch von ihrem Vater distanzierte sie sich: zunächst deutlich, kehrte jedoch in den achtziger Jahren in die Sowjetunion zurück und verurteilte den Westen. Swetlana Stalin war mindestens viermal verheiratet und hatte drei Kinder.
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29.11.2011 14:25 Uhr von artefaktum
 
+1 | -0
 
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@eternal_waltz: "Der Mensch ist meist dann kooperativ wenn auch was für in dabei rausspringt..."

Und auch für die Gruppe allgemein. Einzelnutzen und Gruppennutzen müssen ja nicht unbedingt Gegensätze sein. Sieht man auch schön im Beruf: Mit echtem Teamwork ist man produktiver. Notorische Einzelgänger und Egoisten werden da schnell zum Sand im Getriebe.
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29.11.2011 14:48 Uhr von CoffeMaker
 
+1 | -1
 
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Die Frage ist, wenn man ihr nicht Gold in den Arsch geblasen hätte und sie wie zb. viele Mexikaner sich als Tagelöhner hätte verdingen müssen und nur das knappe Überleben gehabt hätte ob sie dann auch noch so gequatscht hätte von dem geilen Kapitalismus.^^

"richtigen kommunismus wird es auch nie geben, weil es gegen die Natur des Menschen ist.
jeder will sich hervorheben , besser sein als der andere, etwas besonderes sein"

Frieden ist auch gegen unsere Natur und nu?
Ist alles Erziehungssache und nur daran hapert es bzw. wird bewusst so gestaltet das die Menschen wie ein Rudel Schweine sich gegenseitig vom Trog drängen weil sie angst haben zu kuiz zu kommen.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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29.11.2011 17:16 Uhr von SaxenPaule
 
+2 | -0
 
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@NoBurt: Aber auch bei den Trekkis gibt es Leute die gleicher sind als andere ;-).

Während der Captain die geilen Sachen auf der Brücke machen darf, gibt es Leute, die in irgendwelchen Jeffreysröhren unterm Warpkern herumkriechen müssen und nie irgendwas mitbekommen.
Also gibt es auch hier ein paar Dumme die sich Opfern müssen, damit ein paar andere nen spannenden und fordernden Job machen können ;-).

Star Trek Universum Föderation = humane Militärdiktatur. Die Vorsitzenden der Sternenflotte werden nicht gewählt, sondern arbeiten sich über Ränge hoch. Sie bestimmen letztlich was passiert. Klar gibt es noch ne Erdenregierung, aber was hat die denn noch zu sagen :-D?
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29.11.2011 18:56 Uhr von artefaktum
 
+1 | -0
 
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@SaxenPaule: "Also gibt es auch hier ein paar Dumme die sich Opfern müssen, damit ein paar andere nen spannenden und fordernden Job machen können ;-)"

Will ja nicht jeder Captain werden. Viele wollen ja so viel Verantwortung zum Beispiel gar nicht haben. Nicht alle Menschen sind Alphatiere oder wollen es sein. Der eine studiert gerne, der andere ist lieber Handwerker. Jeder nach seiner Facon.

[ nachträglich editiert von artefaktum ]
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29.11.2011 19:07 Uhr von ElChefo
 
+1 | -0
 
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Saxenpaule wenn alle Captain wären, wer würde dann den Warpkern reparieren und am Laufen halten?

...wenn keiner Captain wäre, wer würde die Richtung bestimmen?

Man könnte auch argumentieren (um deinen eigenen Satz umzustricken):
"Während der Schrauber die geilen Sachen im Maschinenraum machen darf, gibt es Leute,"... die auf der Brücke dauernd nur Verantwortung für alles tragen müssen und sich dauernd anhören müssen, wie sehr sie versagt haben und nie gelobt werden, wenn etwas gut gegangen ist.

...irgendwie kommt dein Kritikpunkt nicht so recht zur Geltung.
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29.11.2011 20:48 Uhr von CoffeMaker
 
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"Also gibt es auch hier ein paar Dumme die sich Opfern müssen, damit ein paar andere nen spannenden und fordernden Job machen können"

Es wird immer dumme, etwas klügere, noch klügere, kluge und brilliante Menschen geben. Da macht nur jeder den Job den er kann. Sie deswegen als die "Dummen" darzustellen wäre sehr herablassend weil jeder Job ist wichtig.
Aber es war schon immer so das sich die Oberen sich der Taten der Unteren brüsten und vergessen das ohne die Unteren sie eigentlich nichts gebacken bekommen.

Bestes Beispiel ist zb. die Ordensverleihung im Krieg. Man sehe sich mal an wie schnell Offiziere Orden bekamen und die einfachen Soldaten und vergleiche mal wofür sie die Orden bekamen.

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