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USA: Einkaufszentren ermitteln Regalauslastung mit Handydaten der Kunden

In den USA werden die Gangbreiten und die Regalauslastung von Einkaufszentren mit Hilfe der Überwachung von Kunden ermittelt und optimiert. Dazu werden durch einige Läden Bewegungsprofile durch Handydaten und mit Überwachungskameras erstellt.

Es gibt Internetseiten an denen man die Bewegung von Kunden nachvollziehen kann. Dazu werden sogenannte Cookies eingesetzt. Zwei Shoppingcenter in Kalifornien und in Virginia haben dazu Gerätescanner an den Eingängen installiert, welche die Handykennungen erfassen und zur Speicherung weiterleiten.

Bei der Erfassung der Handydaten soll es sich vorerst um einen Test handeln, der bis zum 1. Januar 2012 läuft. Welche genauen Daten bei der Technologie mit dem Namen "Footpath" gespeichert werden, bleibt bisher im Verborgenen, wahrscheinlich ist die Speicherung der SIM-Identifikationsnummern.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: USA, Kunde, Einkaufszentrum, Regal, Auslastung
Quelle: www.zeit.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.11.2011 10:50 Uhr von vmaxxer
 
+11 | -0
 
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Tja: Supermärkte und Co gehören wohl zu den ausgeklügelsten Verkaufsmaschinerien. Da steckt kein Zufall mehr drin.
Warum man aber unbedingt sowas wie Ortung per Handy nutzen soll ist mir schleierhaft. Einkaufswagen mit RFID bestückt würden imho vollkommen ausreichen.
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29.11.2011 11:11 Uhr von kostenix
 
+3 | -1
 
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@vmaxxer: wenn ich in klamotten und technik läden ohne einkaufswagen rumlaufe geht deine taktik nicht mehr auf.... die mit den handys schon
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29.11.2011 11:13 Uhr von Akaste
 
+4 | -1
 
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warum das Telefon? Weil man die Daten auch weiterverkaufen kann. Wie und wo ein Einkaufswagen durch die Gänge kutscht interessiert Firma X weniger als das Kaufverhalten von Max Mustermann.
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29.11.2011 11:56 Uhr von Perisecor
 
+1 | -9
 
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@ Akaste: Mal wieder der übliche Müll von dir.

Natürlich interessiert Supermärtke massiv, warum Personen diesen und keinen anderen Weg wählen, warum sie sich jenes Regal lange ansehen und andere überhaupt nicht und wenn es ständig zu Verkehrsstaus kommt, dann bleiben manche Kunden vielleicht ganz weg.

Da nicht festgestellt werden kann, welches Produkt im Einzelnen gekauft wird, fällt die Ermittlung des Kaufverhaltens flach - dafür kann man aber, wenn man denn möchte, so oder so Kreditkartendaten heranziehen.
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29.11.2011 12:06 Uhr von HansHose
 
+3 | -1
 
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@perisecor: Wenn man festellen kann wann die Person das Regal ansieht, kann man auch festellen wann sie die Kassa anschaut - und schon ist bekannt was man kauft... auch mit Bargeld...
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29.11.2011 12:20 Uhr von Perisecor
 
+1 | -3
 
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@ HansHose: Ich weiß nicht, in welchem Land du wohnst, aber in den mir bekannten Supermärkten in Deutschland und den USA gibt es mehr als ein Produkt pro Regal.
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29.11.2011 12:40 Uhr von Akaste
 
+2 | -0
 
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Hans hat recht: Wenn ich weiß wo und wann jemand durch mein hypothetisches Kaufkaus trampelt, dann weiß ich auch wann er an der Kasse steht, da ich auch weiß welche Waren genau zu der Zeit eingegeben werden, so habe ich eine gute Vorstellung davon, was Hinz oder Kunz gerne kauft, da kann er mit Papier oder Blech zahlen, nützt ihm dann auch nichts mehr, er ist im System.

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