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Wissenschaftlern gelang es, eine identische Kopie einer Stradivari-Geige nachzubauen

Wissenschaftlern aus Minnesota (USA) gelang es jetzt eine identische Kopie einer Stradivari-Geige herzustellen. Von den etwa 300 Jahren alten Geigen sind etwa 550 erhalten geblieben. Jede besitzt ihren eigenen Namen und so kopierten die Forscher die "Betts Stradivarius".

Mit Hilfe der Computertomographie konnten sie die Geige genau durchleuchten ohne sie dabei zu beschädigen. Aus den gewonnenen Aufnahmen erstellten die Forscher 3D-Bilder, welche jeden Riss oder jedes Wurmloch darstellen.

Aus verschiedenen Hölzern fräste dann eine computergesteuerte Maschine die identischen Teile der kopierten Geige. Geigenbauer setzten sie zusammen und vollendeten die Geige anhand der CT-Bilder. Ob die Kopie den selben Klang hat wie eine originale Stradivari, wird noch geprüft.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaftler, Kopie, Geige, Stradivari
Quelle: www.wissenschaft.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.11.2011 08:13 Uhr von spencinator78
 
+10 | -0
 
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Einfach mal in die Quelle schauen. Konnte leider nicht alles wiedergeben. Zum Beispiel das eine Stradivari bei einer Versteigerung schon mal um die 3,5 Millionen Dollar kosten kann.
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29.11.2011 08:30 Uhr von rubberduck09
 
+25 | -0
 
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Die Geige nur nachbauen hilft nix: Wenn man nicht auch absolut gleich beschaffenes Holz nimmt. Denn darin besteht das ´Geheimnis´ dieser Geigen wirklich.
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29.11.2011 08:46 Uhr von Nerdi
 
+2 | -19
 
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29.11.2011 08:49 Uhr von xyr0x
 
+17 | -14
 
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Muss man denn schon Wissenschaftlern sein um eine Geige nachzubauen?

In China machen das Hilfsarbeiter ohne Schulabschluss.
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29.11.2011 08:50 Uhr von Reklamations-Kantolz
 
+17 | -1
 
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nicht nur das Holz: auch wie die Teile verleimt wurden und woraus die Lackierung besteht. Handwerkskunst in Perfektion...

http://www.youtube.com/...
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29.11.2011 09:03 Uhr von Jaecko
 
+12 | -2
 
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Tjo. Aber es macht einen gewaltigen Unterschied, ob die Seitenteile jetzt so wie sie sind ausgefräst werden oder aus geradem Holz in Form gebogen werden...
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29.11.2011 10:15 Uhr von dziebel
 
+9 | -0
 
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@ Nerdi: aber scheinbar spannend genug, dass du dir die news angeschaut hast ;P
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29.11.2011 11:30 Uhr von dashandwerk
 
+10 | -0
 
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mmmh: Wie wohl die Welt heute aussehen würde mit dem Genie der damaligen Handwerker und der Technik von heute.

Ich denke nur mal an den Kölner Dom.
Von Hand mit Hammer und Meißel erschaffen.

Heutige Handwerker bekommen teilweise nicht mal mehr ein mängelfreies Einfamilienhaus hin.

Ich habe großen Respekt vor den Leistungen der damaligen Zeit.

Und Stradivari würde sich über den Versuch, seine Geigen mit solchen Methoden nachzubauen, totlachen.
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29.11.2011 11:34 Uhr von httpkiller
 
+4 | -1
 
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Den selben Klang (physikalisch gesehen) wird die nicht haben. Aber ich wage mal zu behaupten, das kein "Experte" da einen Unterschied hören würde, wenn es zu einem Blindtest kommt.
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29.11.2011 11:44 Uhr von JesusSchmidt
 
+3 | -4
 
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Bei Stradivari geht es gar nicht um den Klang. Es geht um Statussymbole und Geldanlage.
Ich kann Geiger nicht ernstnehmen, die auf Stradivari schwören.
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29.11.2011 11:47 Uhr von monojack
 
+1 | -1
 
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ist heute der beginn der kunstfälschung 2.0 ?
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29.11.2011 12:11 Uhr von Hebalo10
 
+1 | -0
 
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@JesusSchmidt, Stradivari-Geigen stellen schon einen gewissen Status dar, eine Geige und deren Wert jedoch lässt sich unmissverständlich feststellen, die Stradivari besitzen einen unüberhörbaren, unnachahmlichen Klang. Es gibt uralte seltene Geigen, diese können einer Stradivari jedoch nicht das Wasser reichen und sind deshalb nur einen Bruchteil soviel wert.
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29.11.2011 13:30 Uhr von m.a.i.s.
 
+2 | -1
 
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...und wenn es ist und bleibt, was es ist: eine KOPIE!
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29.11.2011 19:04 Uhr von Again
 
+2 | -0
 
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Hebalo10: http://de.wikipedia.org/...
Stradivari-Geigen sind aber nicht die "besten".

"die Stradivari besitzen einen unüberhörbaren, unnachahmlichen Klang."
Naja, viele Dinge sind unüberhörbar und unnachahmlich ;-)

Dass es sich um ein Status-Symbol bzw. ein Sammlerobjekt handelt ist schon ein wichtiger Punkt.

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