28.11.11 19:26 Uhr
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Syrien: Schwere Vorwürfe von der UNO

Laut einem Bericht einer Kommission der UN kam es in Syrien, bei der Bekämpfung der Oppositionsbewegung, zu zahlreichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Die syrische Regierung, so die Kommission, sei dafür verantwortlich.

Der syrischen Regierung unter Bashar al-Asad wird vorgeworfen, Massenhinrichtungen, Zwangsvertreibungen, sexuelle Gewalt und weitere Verbrechen einzusetzen. Seit Beginn der Proteste gegen die syrische Regierung wurden nach UN-Angaben mindestens 256 Kinder getötet.

Die Kommissionsmitglieder haben einen Appell an die UNO und dessen Sicherheitsrat gerichtet. Diese sollten sich "energisch" für eine Beendung der Menschenrechtsverletzungen einsetzen. Die Kommission, unter dem Vorsitzenden Paulo Sérgio Pinheiro, beklagt außerdem, nicht ins Land einreisen zu dürfen.


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WebReporter: newsshi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Syrien, Hinrichtung, UNO, Menschenrecht, Baschar al-Assad
Quelle: www.nzz.ch

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