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Erbkrankheit Chorea Huntington: Ein Medikament gibt neue Hoffnung

Es gibt neue Hoffnung für Patienten der Nervenkrankheit Chorea Huntington. Ein Versuch mit Mäusen hat gezeigt, dass sich der Fortschritt der Krankheit durch das Medikament Dantrolen verlangsamt. Das Medikament bremst den Abbau von Nervenzellen.

Laut Ilya Bezprozvanny und dessen Kollegen von der Universität Texas, deuten die Resultate darauf hin, "dass Dantrolen und ähnliche Hemmstoffe sich als Mittel eignen, um das Fortschreiten von Krankheiten wie Chorea Huntington zu bremsen."

Chorea Huntington ist eine der häufigsten erblichen Nervenkrankheiten. Aus 100.000 Menschen sind in Deutschland zwei bis fünf davon betroffen. Die Krankheit bewirkt Bewegungsstörungen und unwillkürliche Muskelzuckungen und führt nach 15 bis 25 Jahren zum Tod.


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WebReporter: Amellie
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Medikament, Hoffnung, Heilung, Erbkrankheit
Quelle: www.nationalgeographic.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.11.2011 17:37 Uhr von Amellie
 
+2 | -1
 
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Eine Krankheit von der ich noch nie gehört habe und doch scheint sie sehr weit verbreitet zu sein in Deutschland.
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28.11.2011 17:48 Uhr von schlafmohn
 
+11 | -0
 
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bei 1600 fällen in DE würde ich jetzt nicht zwingend von "weitverbreitet" sprechen.

Eine fiese Krankheit ist sie aber allemal. Vergleichbar mit Parkinson, nur viel agressiver und mit stärkeren Symptomen.

Hoffentlich liest "13" die News ;)
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29.11.2011 14:03 Uhr von Wizonaer
 
+2 | -0
 
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das schlimmste: sind aber nicht die bewegungsstörungen und die muskelzuckungen, sondern der verlust kognitiver fähigkeiten, der bis zur vollständigen "verblödung" führt.
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29.11.2011 15:33 Uhr von Falap6
 
+1 | -0
 
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kaputt: kommt drauf an auf welche Quelle man sich stützt. Auf diese Weise entzieht man sich dem Konflikt der einen Quelle mehr Recht zu geben als der anderen. Es gibt ja kein zentrales Register wo man sich eintragen muss. Einige wissen nichts von ihrer Erkrankung, eine Meldepflicht gibt es ebenfalls nicht.

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