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Frankreich: "Wie ausgerenkte Puppe": Mann brachte Sohn angeblich in Waschmaschine um

Ein 33-jähriger Franzose wollte seinen kleinen Sohn offenbar bestrafen und steckte das Kind kurzerhand in die Waschmaschine.

Der Dreijährige erlag seinen starken Kopfverletzungen und der Vater sitzt nun wegen Mordes vor Gericht. Laut Augenzeugen war die Leiche des Jungen eiskalt und das Kind sah "wie eine ausgerenkte Puppe" aus.

Der Vater bestreitet jedoch, seinem Kind etwas angetan zu haben und behauptet, der Dreijährige sei die Treppe heruntergefallen. Gerichtsmediziner sind jedoch überzeugt, dass der Junge tatsächlich in die Waschmaschine gezwängt wurde.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frankreich, Mord, Vater, Sohn, Waschmaschine
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.11.2011 13:17 Uhr von Didatus
 
+25 | -1
 
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Schrecklich: Ich habe selbst einen 18 Monate alten Sohn und werde demnächst zum zweiten mal Vater. Ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie ein Mensch so etwas mit einem Kind machen kann. Mein Kleiner regt mich auch manchmal auf, weil er mal wieder was macht, was er nicht machen soll, aber so sind Kinder nun einmal. Sie wissen noch nicht, was richtig und was falsch ist. Es liegt an den Eltern das den Kinden beizubringen.
Solche Individuen, die so etwas mit einem Kind machen, sind für mich keine Menschen. Das primitive Tiere, wobei man damit die meisten Tiere noch beldeidigen würde. Die sollte man irgendwo in ein tiefes Loch schmeißen und einmal am Tag ein wenig Wasser Brot runterschmeißen und da können die dann verrotten.
Es tut mir immer in der Seele weh, wenn ich so eine Geschichte lese.
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28.11.2011 13:47 Uhr von Schwertträger
 
+11 | -0
 
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Die Lüge mit der Treppe lässt sich doch widerlegen. Im Falle der Waschmaschine hätte der arme Kleine doch mit hoher Wahrscheinlichkeit auch noch eine Menge Wasser in der Lunge.

Der Satz mit dem "eiskalt" ist übrigens reine Sensationsmasche. Jede Leiche ist nach kurzer Zeit eiskalt, egal ob sie aus der Waschmaschine kommt oder nicht. Die Frage ist eher, ob sie, als sie gefunden bzw. der Rettungswagen gerufen wurde, nass war.

Falls es die Waschmaschine war, kann der Vater nicht sehr helle sein, dass er auf so eine Idee kam. Mit ein bisschen Fantasie hätte er sich ausmalen können, was passiert. Seine psychologische Eignung, ein Kind zu erziehen, stelle ich mal pauschal in Frage. Und seine emphatischen Fähigkeiten sind wahrscheinlich auch unterentwickelt. Ein Fall für den Psychiater, schon vor dieser Tat.
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28.11.2011 16:20 Uhr von Seppus22
 
+4 | -0
 
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@ Schwertträger: " Die Frage ist eher, ob sie, als sie gefunden bzw. der Rettungswagen gerufen wurde, nass war. "

Nicht wenn er nur den Schleudergang benutzt hat. Aber da dürfte die Leiche noch extremer ausgesehen haben. Was ich mir allerdings nicht vorstellen möchte.
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28.11.2011 17:12 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -0
 
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@Seppus: Stimmt, beim Schleudergang wäre die Leiche nicht nass.

Die Verletzungen wären dann übrigens weniger schlimm (die Kopfverletzungen, die durch den Aufprall auf die Wäschwender entstehen), da dass dauernde Hin und Her des Waschgang nicht stattfindet und die Maschine sauber (und sanft!) in einer Drehrichtung bis zu 3000 (oder wieviel auch immer) Umdrehungen hoch beschleunigt.

Ändert aber nichts daran, dass der Gedanke mit der Waschmaschine irrsinnig ist.
Es gab ja Erwachsene, die aus Spaß so einen Kurzwaschgang mitgemacht und gut überlebt haben, aber ein Kind damit "bestrafen" zu wollen, ist Wahnsinn, da hast Du Recht.

[ nachträglich editiert von Schwertträger ]
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29.11.2011 09:35 Uhr von m.a.i.s.
 
+0 | -1
 
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Im Mittelalter: hätte es dafür die passende Strafe gegeben: den Mörder in ein mit Nägeln gespicktes Holzfass stecken und einen Abhang hinunterrollen lassen.

Sorry, dass ich so denke, aber als Vater von zwei Kindern fällt mir dazu nichts anderes ein.
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20.02.2012 16:31 Uhr von Miem
 
+0 | -0
 
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Drei Jahre alt: und schon in der Vorschule? Die Quelle meint ja, dass der kleine Bursche wegen schlechten Benehmens in der Vorschule bestraft werden sollte. Mein Sohn ist jetzt mit 5 Jahren in der Vorschule, sprich im letzen Kindergartenjahr plus Würzburger Modell und Schultütenbasteln.

Da frage ich mich wirklich, was hier die Eltern von dem Kind erwartet haben.

Ich habe meinen Kindern zwar auch schon mal gedroht, ich würde sie mitsamt Kleidern in die Waschmaschine stecken, aber die zwei wissen genau, dass dann doch nur die Kleider in die Maschine und sie selbst in die Wanne daneben kommen und kichern nur, wenn ich das sage. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass jemand sowas im Ernst macht - und sich dann noch wundert, dass das Kind dann stirbt. So dumm kann man doch gar nicht sein.

Die Schwester wird hoffentlich schleunigst in Sicherheit gebracht, bevor der Vater sie auch da reinsteckt und die Mutter wieder zuguckt.

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