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Neuer Nissan GT-R schon wieder schneller: Stärkerer Pagani deutlich abgehängt

Mit seinen 550 PS soll der neue Nissan GT-R nun eine weitere Bestzeit auf der rund 21 Kilometer langen Nordschleife hingelegt haben. Bestätigen will das allerdings bei Nissan niemand.

In 7:21 Minuten soll das 2012er Modell des Allrad-Coupés die Strecke geschafft haben und damit sogar den deutlich stärkeren Pagani Zonda F Clubsport hinter sich gelassen haben.

Und auch beim Sprint auf Tempo 100 legt der Nissan GT-R die Latte sehr hoch. In unter drei Sekunden schafft der Wagen diese Disziplin und beweist das sogar.


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WebReporter: jaykay3000
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Nissan GT-R, Bestzeit, Nordschleife, Pagani
Quelle: www.evocars-magazin.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.11.2011 11:56 Uhr von Jolly.Roger
 
+4 | -0
 
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Nissan möchte die 7:20 knacken, deshalb gibt es keine offizielle Bestätigung für diesen Versuch.
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28.11.2011 11:56 Uhr von jaxdeluxe
 
+3 | -4
 
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@Autor: Wieviel News zum Thema "Nissan GT-R ist schnelle als Auto XY" willst du eigentlich noch schreiben?
Glaub mitlerweile hat jeder hier kapiert wie doll du dich in den Nissan verliebt hast...
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28.11.2011 12:10 Uhr von Tuvok_
 
+10 | -2
 
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Sooo: toll ist der GT-R auch nicht.. frage mal ein par Besitzer eines GT-R wie zufrieden die damit sind...
DAS wird ne Überraschung:
Einmal Rennstrecke -> Sonderinspektion sonst Garantieverlust -> Wofür ist die Karre dann gebaut ??? Flanieren am K´Damm ?
Bremsscheiben die nach ein par Tausend Kilometern Risse aufweisen.
Ölkühler am Doppelkupplunsgetriebe zu klein -> Überhitzt
Defekte Motoren durch Bleifreie Lagerschalen der Kurbelwelle
Defekte an der Elektronik mit horrenden Ersatzteilpreisen
und inkompetente HPC = Nissan High Performance Center = Spezialwerkstätten von Nissan, denn nur DIE dürfen an den GT-R ran !
Dazu von Nissan selber teilweise unverschämte Umgangsweisen mit Garantiefällen der Kunden...
Schaut einfach mal ein wenig in den Foren die sich mit dem GT-R beschäftigen rum...
Wenn man das alles zusammenwirft bleibt von dem schönen Auto leider nicht viel übrig.
Dann lieber ein Porsche -> der läuft wenigstens.

[ nachträglich editiert von Tuvok_ ]
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28.11.2011 12:22 Uhr von ing_86
 
+1 | -1
 
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sehr gutes auto: aber solche zahlen sind natürlich mit vorsicht zu genießen. aber ob diese zeiten auch mit kundenfahrzeugen aus der laufenden produktion erreicht werden können, muss erst noch gezeigt werden.
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28.11.2011 12:38 Uhr von Tuvok_
 
+3 | -3
 
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@franz.g: Ich sage nicht das Porsche 100% Fehlerfrei ist ! Aber wenn es dermaßen viele Probleme an einem Modell gäbe wie am Nissan GT-R wäre Porsche schon vor Jahren Pleite gewesen...
Und die von mir beschriebenen Probleme treten ja nun nicht nur im Rennbetrieb auf sondern im Alltag !
Bremsscheiben Probleme / Motoren Schäden / Getriebe Überhitzungen traten teilweise im Autobahn Verkehr auf !
Das auf der Rennstrecke das Material höher belastet ist ist schon klar...
Aber es ist doch wohl ein schlechter Witz seitens Nissan dem Kunden ein Auto zu verkaufen das ein Sportwagen sein soll aber einem dann quasi verboten wird auf die Rennstrecke zu gehen ( wer es dann mal möchte)
Achso eine Macke hab ich noch vergessen..die ersten Modelle der GT-R hatten eine Launchcontrol funktion im DSG ... die hat Reihenweise die Getriebe gekillt und auch da wurde dann die Garantie seitens Nissan gerne abgelehnt... die Nachfolge Modelljahre haben die Launchcontrol meines wissens nicht mehr...
Aufs ganze gesehen kann man sagen das den Kunden die das erste Modelljahr des GT-R gekauft haben ein nicht fertig entwickeltes Produkt verkauft wurde und sie ziemlich oft im Regen stehen gelassen wurden....
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28.11.2011 13:36 Uhr von saber_
 
+2 | -0
 
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@tuvok_: dir ist hoffentlich bewusst um was fuer eine fahrzeugklasse es sich hier handelt?

es ist voellig normal das bei derartigen leistungsklassen auch enormer wartungsaufwand betrieben werden muss....

solche sachen findet man jedoch meistens nicht in den tollen bunten prospekten mit denen die ganzen pferdestaerken beworben werden....


ein bugatti veyron hat eine hoechstgeschwindigkeit von 406kmh.... fahr den mal aus und schon darfst du ihn danach direkt in die werkstatt fahren, weil du direkt einen neuen satz felgen bestellen kannst...evtl auch reifen....

ein satz felgen kostet fast 40000€ und ein satz reifen kommt auch auf knapp 35 000€ ...

also kann dich eine fahrt mit topspeed soviel kosten wie ein M3...

reifen musst du auch schoen nach 5000 km wechseln im normalbetrieb....


launchcontrol macht in JEDEM auto probleme.... warum? weil dieses system NUR auf performance getrimmt ist und schonungslos das material verheizt....

hier geht es aber immernoch um strassenzugelassene autos.... diese autos sind sehr potent und bewegen ihre insassen am aeussersten limit...

und nun stell dir vor du warst mit deinem gtr auf der nordschleife und hast ne curb nicht wirklich toll mitgenommen und dadurch ist eine kleine macke am reifen oder an der felge entstanden....

und dann faehrst du wieder heim und drueckst deine 300+kmh auf der autobahn....

diese inspektionen dienen nur der sicherheit.... und diese kostet eben in diesem segment doch ein wenig.... sei es bei porsche, ferrari, lamborghini oder nissan...
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28.11.2011 14:22 Uhr von Kappii
 
+0 | -0
 
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@Tuvok_: Wenn man einen straßenzugelassenen Rennwagen kauft und ihn dann an seine Leistungsgrenze bringt, muss man sich nicht wundern, dass er kaputt geht wenn man ihn nicht fachgerecht wartet.
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28.11.2011 15:28 Uhr von Jolly.Roger
 
+2 | -0
 
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Jetzt mal im Ernst wer bitte fährt auf dem Ring im Renntrim und macht vor- und hinterher KEINE Inspektion? Das sind keine Amateurfahrer, das sind Laien.

Probleme mit Bremsscheiben gibt es immer wieder, frag mal Lamborghini. Der Ölkühler soll zu klein dimensioniert sein? Es gibt viele, die damit keine Probleme haben, scheint also kein grundsätzliches Problem zu sein. Mal abgesehen davon, dass man für Renneinsatz sowieso einige Änderungen machen sollte.

Der GT-R ist erstmal ein ganz normales Straßenauto. Für den Renneinsatz sind nunmal einige Dinge zu beachten, vor allem regelmäßige Wartung ist eigentlich etwas ganz selbstverständliches. Da muss ich echt den Kopf schütteln.
Jedes Auto, egal ob Porsche, Ferrari oder Lamborghini wird für den Renneinsatz speziell vorbereitet und umgebaut.

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