28.11.11 08:37 Uhr
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Europa gerät in Probleme, Irlands Rettung zu finanzieren

Laut der irischen Zeitung "Independent" bereitet der schwächelnde Europäische Rettungsschirm EFSF den europäischen Regierungschefs zunehmend Sorgen. Ein Grund sei die Bereitstellung des zugesagten Anteils am 67 Milliarden Euro umfassenden Rettungspaket für Irland.

Zwar ergebe sich für Irland derzeit keine unmittelbare finanzielle Bedrohung, zumal das Bailout-Paket auch IWF-Gelder sowie direkte Kredite aus Großbritannien, Dänemark und Schweden einschließt.

Doch jeder zusätzliche Prozentpunkt für die Finanzierungskosten kostet Berechnungen zufolge Dublin rund 200 Millionen Euro. Asiatische Investoren mieden aus Angst vor einem Auseinanderbrechen der Gemeinschaftswährung auch letzte Woche wieder Eurozonen-Bonds.


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WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Europa, Problem, Rettung, Irland
Quelle: www.independent.ie

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.11.2011 08:37 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+5 | -1
 
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Laut des irischen "Independent" wird es für die Deutschen unvermeidlich sein, gegen Zusagen für verstärkte Kontrollen und Änderungen der Europäischen Verträge den schwächelnden Länder Eurobonds als Belohnung in Aussicht zu stellen.
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28.11.2011 08:48 Uhr von Katzee
 
+19 | -0
 
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Es ist doch: eine einfache Frage der Logik: Immer weniger zahlungskräftige EU-Staaten sollen immer mehr Pleitegeiern aus der Klemme helfen. Das kann einfach nicht gut gehen. Irgendwann werden auch noch die letzten zahlungskräftigen Staaten Pleite sein - und was hat Brüssel dann erreicht? Den Totalbankrott. Irgendwann muß einfach ein Schlußstrich gezogen werden.
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28.11.2011 09:44 Uhr von RoB-D
 
+10 | -4
 
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Die: liebe "Frau" Kanzlerin sollte lieber mal jemand anderem die Führungsposition überlassen !
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28.11.2011 16:34 Uhr von bigJJ
 
+2 | -0
 
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... denkt mal weiter...

Staaten werden mit Absicht in den Ruin getrieben, Staatsoberhäupter werden durch Goldman Sachs-Freunde/Manager ersetzt, die alles nur noch schlimmer machen.
Das ist der eine Punkt, der andere ist natürlich dass die einfach Logik schon aufzeigt, dass das was gemacht wird nicht klappen kann. Probleme lösen wir keine. Da sind sich alle Experten und Investoren sicher. Nur die Regierenden scheinbar nicht. Das ist für mich alles geplant.

Die Eurozone stürzt massiv ab, es wird ein Cut kommen, ein Reset und alles wird auf 0 gesetzt.

Was dann? Alles ist vorerst gut UND das schöne ist, dass dann vermutlich auch die USA ihre unglaublichen Schulden los sind. Gesteuert von den USA wird das alles, was hier passiert. Ich weiß, das klingt verrückt, aber wartet es einfach ab.

Die USA haben eigentlich keine andere Möglichkeit ihre Schulden loszuwerden. Wie sollen die denn bitte sonstn weitermachen - Showdown gegen Russland und vor allem China kommt erst noch... passiert alles genauso, wie es der Webster Tarpley gesagt hat, Pakistan wird als nächstes dran sein. Krieg gegen Iran kommt vielleicht nicht.

Ich bin gespannt, meine Wette geht in Richtung Cut...

damit wir uns nicht falsch verstehen... damit die Banken da mitmachen, werden ihnen natürlich die Schulden der normalen Bürger gelassen ;)

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