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28.11.11 07:48 Uhr
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Naziterroristen aus Thüringen bereits 1998 enttarnt

Seit dem Tod der beiden Nazitherroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt (ShortNews berichtete) kommen nun immer mehr Details rund um die nationalsozialistische Terrorgruppe ans Tageslicht.

So sollen die Verbrecher bereits Ende der Neunzigerjahre von einem verdeckten Ermittler enttarnt worden sein. Der Mann hatte gemeldet, dass ein Rechtsradikaler Waffen für das nun als Terrortrio bekannte Gespann Mundlos-Böhnhardt-Tschäpe beschaffen wollte.

Vier Jahre später flog der V-Mann unter mysteriösen Umständen auf. Scheinbar hatten sich Polizeibeamten verplappert. Der Mann lebt heute unter neuer Identität an einem unbekannten Ort.


WebReporter: franzi-skaner
Rubrik:   Brennpunkte / Delikte
Schlagworte: Bild, Terrorist, Killer, Inland, Thüringen, Spitzel
Quelle: www.bild.de
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28.11.2011 09:11 Uhr von usambara
und der Wirt ist der Verfassungsschutz.
Ex-V-Mann Wolfgang Frenz (1959-1995) : "Ohne die Gelder des Verfassungsschutzes hätte ich damals nicht den NPD-Landesverband NRW gründen können".
Auch seinetwegen platze das NPD-Verbotsverfahren.

[ nachträglich editiert von usambara ]
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28.11.2011 09:13 Uhr von franzi-skaner
die braunen Parasiten wissen halt, wie und wo sie sich einnisten können.
Kommentar ansehen staatliche gesponsorter Extremismus   
 
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28.11.2011 22:04 Uhr von U.R.Wankers
ohne die Zuwendungen vom Verfassungsschutz (da geht es um Beträge im sechs-stelligen Bereich) wäre es manchen Gruppen gar nicht möglich gewesen Waffen zu kaufen und Propaganda zu betreiben.

Das sind haarsträubende Zustände, da auch der Verfassungsschutz natürlich nicht aktiv an Kriminalität oder deren Förderung mitwirken darf.

[ nachträglich editiert von U.R.Wankers ]
Kommentar ansehen Ich halte das alles für gelogen und gestellt   
 
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29.11.2011 11:07 Uhr von Bruecke
Jaja die Geheimdienste schämen sollen sie sich!

Da findet man also Bekenner DVD`s in dem Haus wo eine gewaltige Explosion stattfanddas selbst die Staatsanwältin sagt
das die Waffen so verschmolzen waren das diese nur noch aus ein Metallstück bestanden.
UND genau da findet mand Bekenner DVDs in Briefumschlägen
adressiert an islamische Kulturzentren und Medien!!!!!
Völlig unversehrt nagelneu WOW!!!!!!!
Selbst Ermittler stellen dies in Frage!
Diese drei Personen zwei tot eine lebt noch waren V Leute!
Es ist absolut absurd zu glauben das dieses Trio durch Deutschland fährt und einfach so mordet.Es gibt keine Beweise nur Vermutungen und Hetzkampagnen von Medien
des AXEL SPRINGER VERLAGES(wer da wohl hinter sitzt)
ICH finde das absolut schlecht Initiiert!
Zwei Menschen die sich angeblich selbst ermordet haben mit einem Gewehr sich in die Brust geschossen haben!!!!!
Nein keine Pistole ein Gewehr ist ja viel handlicher und schiessen sich damit in die Brust........
Und nach Ihrem tot wachen diese nochmal schnell auf zünden das wohnmobil an und sterben weiter....

Und was man da so alles findet im Wohnmobil-die dienstwaffen der Heilbronner Polizisten und die Ceska,
Modell 83, Kaliber 7,65 Millimeter Browning mit Schalldämpfer (?) – die Waffe, mit der die
wohl brutalste und längste Mordserie des Landes begangen wurde (?), die bislang
rätselhaften Exekutionen eines griechischen und acht türkischer Kleinunternehmer.

Ihr könnt euch sicher sein die Geheimdienste welche auch immer es sind die eigendlichen Mörder sind!

Der Axel springer verlag spricht von terrorzelle und er hat recht aber bestimmt kein brauner eher staatsterror.

Ohne Beweise fangen hier alle in Deutschland an zu singen von Rechten Terror ja es gibt sogar eine Politikerin die möchte jetzt schon Entschädigungen bezahlen.JA HAT DIE DENN IHREN VERSTAND VERLOREN?Und solche Leute regieren uns ohne weitsicht!!

[ nachträglich editiert von Bruecke ]
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29.11.2011 11:07 Uhr von Bruecke
Zum Nachdenken:
Wolfgang Eggert schreibt (16. 11. 2011)1: Die Opfer, (u.a.) türkische Imbissbudenbesitzer,
wurden kaltblütig erschossen. Wie „Hinrichtungen" erschienen die Taten ermittelnden
Kriminalbeamten, die trotz neun Toten nach sechs Jahren immer noch im Dunkeln tappte. Die
Morde hörten erst auf als die Polizei in Richtung der Drogenmafia ermittelte und ein
Verfassungsschutzagent verhaftet wurde2. Im Oktober 2007 berichtete dann die türkische
Zeitung ZAMAN, dass das türkische Landeskriminalamt (KOM) seine Ermittlungsergebnisse
über die Döner-Morde an die Behörden in Deutschland weitergegeben hatte.
Die Zusammenfassung dieses Berichts an das Bundeskriminalamt unterstrich den Zusammenhang
zwischen den „Döner-Morden“ sowie dem Drogenmilieu in Europa, nannte konkret
einen Familienclan aus Diyarbakir. Der Bericht zählte 8 Opfer der „Döner-Morde" zu
Verteilern im Drogenmilieu. Die Opfer, so hieß es, hätten zudem Schutzgelder an die PKK3 in
Europa und den Familienclan in Diyarbakir gezahlt.

„Die seit geraumer Zeit unter der <Besondere Aufbauorganisation (BAO) Bosporus>
zusammengeschlossene Sonderkommission ist mittlerweile überzeugt, dass die türkischen
Nationalisten (Graue Wölfe), der türkische Geheimdienst MIT und die türkische Mafia in
einer Allianz in Deutschland tätig ist und auch für die Morde mitverantwortlich ist. Man ist
sehr sicher, dass die Allianz dahinter steckt und verweist dabei auf Informanten. Einer dieser
Informanten der dem SPIEGEL glaubwürdig erscheint, meint, die Mitglieder der Allianz
würden in Deutschland ebenfalls Geschäfte betreiben, und mit Hilfe von Killern und Drogenhändlern
die Morde begehen. Weitere Informanten sollen ebenfalls in diesem kriminellem
Milieu tätig gewesen sein und bestätigen die Sonderkommission in ihren Vermutungen.
Einer dieser Informanten, ein gewisser Serif der Mitte der achtziger Jahre von der JITEM
(eine Geheimdienststruktur, deren Existenz vom türkischen Staat jahrelang geleugnet wurde,
weil sie für eine Reihe von Morden verantwortlich ist) rekrutiert worden sein soll, habe 20
Jahre mitgemacht, davon 15 Jahre in Deutschland verbracht.“
Der Artikel in der TURKISHPRESS bestärkt die Meldung der ZAMAN, schiebt aber einen
zusätzlichen Sprengsatz hinterher: Zum Drogenhintergrund kommt der türkische Geheimdienst
hinzu. Die Soko scheint auf einer heißen Spur zu sein.
„Man ist mittlerweile überzeugt" und zeigt „sich sicher“. Alles wirkt so, als stünden die
Ermittlungen kurz vor einer Aufklärung, welche die deutsch-türkischen Beziehung sowohl
inner- als auch zwischenstaatlich schwer belasten muss. Und dann kommt quasi über Nacht
der große Knall, die große Überraschung. Zwei Verfassungsschutzagenten, die in den 90er
Jahren ins Nazimilieu geschleust worden waren, werden erschossen aufgefunden7. An ihrer
Seite oder bereits als Rundbrief verschickt:
Sogenannte Bekennerschreiben. Text: ´Wir sind Nazis. Wir haben die Türkenmordserie auf
dem Gewissen.´ 8 Dazu die Tatwaffe. Tote können nicht reden und folglich auch nicht mehr
befragt werden. Doch zum Glück hat sich eine ´Komplizin´ der Polizei gestellt, die bereit ist
die Toten zu belasten. Kronzeugenregelung vorausgesetzt. Soweit so klar. Wirklich? Ist die
große Aufklärung wirklich so klar? Oder ist die vermeintliche Durchsicht am Ende gerade
durch die Leichtigkeit, mit der sie geschah, nicht eher durchschaubar?

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