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Klimagipfel in Durban: Niemand erwartet eine Einigung in Sachen Klimaschutz

Ab dem morgigen Montag werden sich in Durban Vertreter aus insgesamt mehr als 190 Staaten zum Weltklima-Gipfel treffen. Auf dem Gipfel soll nun eine Anschlussregelung an das Kyoto-Protokoll gefunden werden. Allerdings erwartet man von dem zweiwöchigen Treffen keine vernünftige Lösung.

Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte, dass sich der Klimaschutz in einer "ausgesprochen schwierigen und unerfreulichen Situation" befinde. Bereits vor zwei Jahren war in Kopenhagen keine Anschlussregelung für das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll gefunden worden.

So fordern die Schwellenländer wie China einen Beitrag der USA zum internationalen Klimaschutz. Aber auch unter Präsident Obama will Amerika kein Abkommen abschließen. Die USA werfen den Schwellenländern vor, das Problem zu sein. China müsse weniger Treibhausgas ausstoßen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Einigung, Abkommen, Klimaschutz, Klimagipfel, Kyotoprotokoll
Quelle: www.tagesschau.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2011 15:41 Uhr von Borgir
 
+4 | -1
 
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Klar, Einer schiebt es auf den Anderen und die Welt geht langsam aber sicher den Bach runter. Hauptsache man schiebt die Verantwortlichkeiten untereinander hin und her. Eben wie im Bundestag kann man sich auch International nicht auf die Farbe von Scheiße einigen. Warum hält man dann überhaupt so einen Gipfel ab, der am Ende nur unglaublich viel Geld gekostet und den Teilnehmern zwei Wochen Urlaub beschert hat.
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27.11.2011 15:56 Uhr von ZzaiH
 
+3 | -0
 
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da treffen sich: also mehrere hundert politiker und wollen eine lösung erarbeiten und werden zu keinem ergebnis kommen

SCHOCKIEREND

also echt mal, sonst machen politiker ja auch einen super job :D
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27.11.2011 17:25 Uhr von shadow#
 
+1 | -1
 
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Verschwendete Zeit: Die Amerikaner und Chinesen würden im übertragenen Sinn auch Autoreifen im Kinderzimmer verbrennen, wenn es Arbeitsplätze respektive mehr Profit bringen würde.

Anstatt diesen sinnlosen Zirkus zu veranstalten sollte lieber auf EU-Ebene eine sinnvolle Lösung erarbeitet werden.
Das wäre nicht einmal besonders schwierig:
Auf alles was im Vergleich zum EU-Niveau "dreckig" produziert wurde, werden eben einfach horrende Einfuhrsteuern erhoben oder der Mist verboten.
Und zwar für das produzierte Produkt, ohne irgendeinen Zertifikatsblödsinn.

Das selbe ist auch schon mit ROHS, giftigen Farben etc. passiert und hat wunderbar funktioniert:
Gefühlt eine Woche später gab es den Kram in umweltfreundlich. Teurer geworden ist es, wenn überhaupt, nur minimal.

Das Problem ist nicht dass es nicht geht oder zu teuer ist, das Problem ist schlicht dass es Ländern wie China komplett am Bewusstsein für unsere Umwelt fehlt.
Denen ist das so lange scheißegal bis sie jemand dazu zwingt darüber nachzudenken. Und das tun sie erst wenn sie ansonsten nichts mehr verkaufen.

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