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Verheerende Erdbeben an Japans Ostküste kommen nur alle 600 Jahre vor

Erdbeben wie dasjenige, das Japan im März verwüstete, kommen nur einmal in 600 Jahren vor der Ostküste des Landes vor, erklärten japanische Wissenschaftler. Das letzte Beben, inklusive Tsunami, war ungefähr in derselben Größenordnung, wie das große Jogan-Erdbeben von 869 - vor mehr als 1.000 Jahren.

Das Erdbeben-Forschungskomitee untersuchte Beweise über Tsunamis im Laufe der letzten 2.500 Jahre. Sie fanden heraus, dass die Erdbeben verursachenden Wellen häufiger gewesen seien als vorher geglaubt.

Man nimmt an, dass es ähnliche Beben im dritten und vierten Jahrhundert vor Christi gab sowie im vierten oder fünften Jahrhundert nach Christi, das Jogan-Beben von 869, eines im 15. Jahrhundert und das aktuelle im März.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Japan, Erdbeben, Welle, Beben, Jahrtausend
Quelle: www.upi.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2011 16:40 Uhr von jupiter12
 
+2 | -7
 
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Ey wie Geil is das denn??? Dann koennen wir ja wieder AKW bauen, da haben dann unsere KindesKinder das Problem.....

Der Artikel ist 1A Lobbyarbeit!
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27.11.2011 18:59 Uhr von Ichimaru
 
+3 | -0
 
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@jupiter12: 1. So ein Schwachsinn...
2. Ich versteh dein Problem nicht wirklich.
3. Was meinst du mit "WIR" ?
4. Das ist Japan. Nicht Deutschland.
4.1 Selbst wenn dieses Lobbysystem in Japan auch so ist wie ihr, bezweifel ich das du dir über dein Kommentar gedanken gemacht hast.
5. So wie du schreibst denkt man das du denkst die Betreiber hatten absichtlich eine Nukleare Verseuchung geplant. Das war nunmal eine Erdbebenstärke mit der niemand gerechnet hat.

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