27.11.11 15:08 Uhr
 82
 

Montenegro: Krise angekommen - Investoren werden ins Land gelockt

Montenegro ist seit 2006 als kleinster Folgestaat Jugoslawiens eine eigenständige Republik. Das Land gehört zur EU aber noch nicht zur Euro-Zone. Dennoch wird in dem Land, das keine eigene Währung hat, mit dem Euro bezahlt. Erst gab es den jugoslawischen Dinar, dann die D-Mark, nun der Euro.

Montenegro führt den Euro als Währung ohne die Erlaubnis aus Brüssel. Somit kann das Land auch nicht auf Hilfe in finanziellen Krisen hoffen. Diese konnte nur durch den Einsatz von 350 Millionen Euro bislang vermieden werden. Gespart werden muss allerdings auch in Montenegro.

Es kam bereits zu Studentenprotesten. Ärzte und Krankenschwestern waren sogar im Generalstreik. Nun will Montenegro Investoren ins Land locken. Wer mehr als 500.000 Euro investiert, erhält die Staatsangehörigkeit automatisch. Damit kann man dann ohne Visum in die EU reisen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Wirtschaft, Krise, Investor, Montenegro
Quelle: www.tagesschau.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Pro Asyl beklagt Kurswechsel der CDU in Flüchtlingspolitik
Frankreich: Front National fordert, Einwandererkinder sollen für Schule zahlen
Donald Trump lässt sich von Leonardo DiCaprio den Klimawandel erklären

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
27.11.2011 15:08 Uhr von Borgir
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
So kann man es natürlich hauch machen. Ob sich das negativ auswirkt in Sachen Kriminalität ist dann natürlich so eine Sache.
Kommentar ansehen
27.11.2011 18:33 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Borgir: Bei einer halben Million? Allerhöchstens Wirtschaftskriminalität...
Aber damit haben die türkischen Geschäftsleute ja endlich eine Lösung, die immer über die deutschen Visabestimmungen jammern ;-)

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Astronaut John Glenn ist tot
Pro Asyl beklagt Kurswechsel der CDU in Flüchtlingspolitik
Jeder zehnte Arbeitnehmer hat nur einen befristeten Job


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?