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London erwartet Euro-Kollaps: Britische Botschaften sollen sich auf Unruhen einrichten

Aufgrund steigender Probleme Italiens, sich auf den Finanzmärkten zu refinanzieren und aufkommender Gerüchte, Spanien werde möglicherweise bald den Rettungsschirm in Anspruch nehmen, warnen britische Minister vor einem baldigen Auseinanderbrechen der Eurozone.

Nun hat Großbritannien seine Botschaften angewiesen, geeignete Vorkehrungen zu treffen, um im Ausland wohnende britische Bürger im Falle eines Bankenkollaps zu helfen und vor sozialen Unruhen zu schützen.

Ein hochrangiger britischer Minister deckte nun die Einschätzung der Regierung auf, dass Großbritannien nun auf der Basis plane, dass ein Zusammenbruch des Euros nur noch eine Frage der Zeit sei. Es sei im britischen Interesse, dass die Währungsunion nun auf Zeit spiele, denn dies ermögliche mehr Zeit für Vorbereitungen.


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WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Krise, London, Botschaft, Kollaps
Quelle: www.telegraph.co.uk

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2011 13:44 Uhr von quade34
 
+3 | -4
 
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die Briten sind irre, machen alles um die Eurozone zu destabilisieren und warnen vor Unruhen in EU-Ländern. Sollen mal lieber auf ihre eigenen Leute aufpassen, wenn ihnen ihr Pfund um die Ohren fliegt.
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27.11.2011 14:01 Uhr von mardnx
 
+7 | -2
 
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mal sehen was die zukunft bringt. Die paranoiden verschwörungstheoretiker von heute sind die lehrmeister von morgen. ihr werdet sehen.
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28.11.2011 02:28 Uhr von meisterthomas
 
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Absichtliche Panikmache: Dass es hierbei um absichtliche Panikmache des THE TELEGRAPH geht, ist leicht zu erkennen. Denn ein anonymer Minister ist kein Minister und das Schutzbedürfnis ihrer Botschaften ist ein bisschen sehr weit hergeholt.

Es gibt bis heute nur 2 Leitwährungen, den Dollar und den Euro und beide wackeln immer wieder kräftig. -- Aber es gibt viele denen das nicht passt.

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