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Trotz Übersexualisierung in den Medien: Jugendliche haben Angst über Sex zu sprechen

Am 01. Dezember ist der Welt-Aids-Tag. Passend dazu wurde jetzt mit Jugendlichen über Sexualität gesprochen.

Überraschenderweise kamen die Aufklärer des "Mobilen Aufklärungsteam zu Sexualität und Aids" zu dem Ergebnis, dass viele Jugendliche, trotz der in den Medien überall präsenten Sexualität, nicht darüber sprechen wollen oder das Thema ganz tabu für sie ist.

Als Grund gibt Projektleiterin Kathrin Bever an, dass bei vielen Jugendlichen der Austausch mit Erwachsenen fehle. Somit würden sie vereinsamen und sich Sorgen um Geschlechtskrankheiten oder Sex-Versagen machen.


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WebReporter: crzg
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Sex, Angst, Gespräch, Thema, Jugendlicher
Quelle: www.scoolz.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2011 14:01 Uhr von Alice_undergrounD
 
+4 | -4
 
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doggystyle: .
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27.11.2011 14:15 Uhr von sicness66
 
+16 | -3
 
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Übersexualisierung: Die sieht so aus, dass Frauen bezahlbare dumme Huren sind und der Mann einen stammförmigen 20cm Schwanz hat, der in jeder Stellung immer kommt.

Woher sollen Jugendliche da was über Sex lernen ?
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27.11.2011 15:01 Uhr von Manpower
 
+6 | -0
 
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omg: "Somit würden sie vereinsamen und sich Sorgen um Geschlechtskrankheiten oder Sex-Versagen machen."

Jugendliche habe auch keine anderen Sorgen.


EDIT: Gerade gesehen das die Quelle bezahlt wird so eine Scheiße zu veröffentlichen.

Würde gern wissen welches Porno-ganda-ministerium dahinter steckt ...

[ nachträglich editiert von Manpower ]
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27.11.2011 16:03 Uhr von Zephram
 
+6 | -1
 
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@Jimboooo: Das Internet bietet xhamster und youjizz, das hat auch nicht viel mit Sex zu tun ^^
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27.11.2011 18:05 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -2
 
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@Jimbooo: Warum sollte man nicht mit seinen Eltern über Sex reden wollen?
Es hängt davon ab, wie die Eltern mit dem Thema umgehen. Meine Eltern haben mit mir oft über Sex geredet bzw. es wurde allgemein ab und an über Sex geredet. Es war nie ein Tabu-Thema. Auch Nacktheit war in der Familie nie ein Tabu. Das führt zu einem recht entspannten Verhältnis zur Sexualität.

Ich MUSSTE nie beweisen, dass ich ein Kerl bin und irgendwelche Mädels knallen, für die ich gar nichts empfand. Mein erstes Mal passierte mit 21. Hat mich nicht sonderlich gestört. War eher froh, nicht mit 18 Vater geworden zu sein, wie es einen Bekannten erwischt hat.

Habe immer nach der Devise Sex gehabt: "Wenn´s richtig schief geht, musst Du mit der Frau ein Leben lang zurechtkommen, und sei´s nur via Alimente und regelmässigem Kindsbesuch". Hat die Zahl der Sexpartner ein wenig eingeschränkt, aber nicht die Zahl der angenehmen Sexevents an sich. :-)
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27.11.2011 23:04 Uhr von AnotherHater
 
+1 | -1
 
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@Chorkrin: Ist das wirklich so oder beschreibst du gerade nur deine eigene, kleine Welt? Ich bezweifel nicht, dass es diese Fälle gibt, jedoch, dass sie die Regel darstellen. Hat da irgendwer eine Studie oder dergleichen zu? Wäre echt nett.

[ nachträglich editiert von AnotherHater ]
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12.12.2011 14:12 Uhr von Miem
 
+2 | -0
 
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nicht trotz: gerade deshalb. Und ehrlich gesagt, bin ich sexuell zwar sehr offen, aber über das, was mir beim Bannerklicken im Internet auf den Monitor hüpft, möchte ich auch nicht unbedingt reden - wobei mir da auch der Zusammenhang zu Sex abgeht.

Als meine Tochter in die Schule kam, wußte sie über einiges Bescheid - wo Babys herkommen, dass dazu Samen und Ei nötig ist, dass es blutet, wenn das Ei nicht befruchtet wird - und dass es zu dieser Befruchtung kommen kann, wenn Erwachsene lieb und ganz eng miteinander kuscheln. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das für dieses Alter auch reicht, wie genau dabei der Samen zum Ei gelangt, fragt das Kind da eh später von selbst nach.

Am dritten Schultag kam sie nach Hause: "Mama, gibts da zwei Methoden? Der Alex hat gesagt, wenn er seinen Pimmel in meine Mumu steckt, krieg ich´n Kind - wo ist denn meine Mumu?" Tja, sorry, von mir lernt sie leider, wie die Körperteile heißen, Gossensprache verstehe ich zwar, spreche sie aber nicht. Ich habe ihr das Ganze also erklärt und auch gesagt, dass dieser Alex vergessen hat, dass dazu auch Gefühle gehören.

Alex ließ aber nicht locker, versorgte sie weiter mit Sprüchen, für die ich einem Erwachsenen scharf über den Mund gefahren wäre und versprach meiner Tochter schließlich Schokolade, wenn sie sich vor seinen Augen ihren Bleistift einführt. Seitdem weiß meine inzwischen 8jährige zwar über so einige Sexpraktiken etwas, schreckt aber mittlerweile total davor zurück, vergräbt ihre Ängste und mag nicht mehr darüber sprechen. Ich hoffe, dass sie sich in den nächsten Jahren wieder beruhigt, Alex jedenfalls ist nicht mehr in ihrer Schule und nicht mehr in ihrem Bus, offenbar haben Schule und Jugendamt meine Klage ernstgenommen. Und ich wünsche auch diesem Alex, dass er mal vernünftig aufgeklärt wird und dann mal versteht, worum es dabei eigentlich geht.

Bei der Methode, wie "Aufklärung" heutezutage via Medien erfolgt, kann ich sehr gut verstehen, dass Jugendliche da nicht mehr drüber reden möchten. Mit Sex hat das ja kaum noch zu tun. Eher mit einem Wettbewerb a la "Wer kennt die schmutzigsten Praktiken" oder "Wer kommt am häufigsten/am schnellsten" - dabei ist das eine Sache für zwei, nicht für ein ganzes Komitee!

[ nachträglich editiert von Miem ]

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