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Kinderporno-Link auf Piratenpartei-Website: Anonymous spricht von einem Versehen

Die Hacker von Anonymous haben sich jetzt bei der Piratenpartei für Kinderporno-Links, die auf derer Webseite platziert wurden, entschuldigt.

Anonymous versicherte, dass dies kein geplanter Hacker-Angriff war und die Links versehentlich auf der Webseite der Piratenpartei kamen. Piratenpartei-Vorsitzender Sebastian Nerz zeigte sich über die Kinderporno-Links auf dem Online-Dokument "Piratenpad" entsetzt und erstattete Anzeige.

Anonymous sagte: "Wir hatten nicht die Absicht, die Piratenpartei in irgendeiner Weise mit Kinderpornografie in Zusammenhang zu bringen. Es war ein Fehler von uns, welchen wir sehr bedauern. Es war nicht beabsichtigt, dass dieses Pad an die Öffentlichkeit gelangt und somit die Links zu den gefundenen Seiten weiter verbreitet werden."


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Website, Kinderporno, Piratenpartei, Anonymous, Versehen
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2011 12:44 Uhr von culturebeat
 
+7 | -4
 
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klar! "aus Versehen" Kinderpornos gepostet: und die Piraten dürfen das jetzt ausbaden!

Wirklich ne tolle Aktion!
Aber vielleicht freuen sich wenigstens die Kinderschänder darüber.
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27.11.2011 12:58 Uhr von Nasa01
 
+13 | -3
 
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Also: ich denke, Anonymus schießt bisweilen weit übers Ziel hinaus.
Wer ihnen nicht zu Gesicht steht wird "angegriffen".
Die verstehen sich wohl als moderner "Robin Hood"

Fakt ist: Es wurde ein Link zu kinderpornografischen Seiten gesetzt.
Da dieses in D strafbar ist, sollte der Staatsanwalt entsprechende Schritte einleiten.
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27.11.2011 13:01 Uhr von culturebeat
 
+1 | -7
 
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@Nasa01 Anonym. brauchen einen Führer wie Assange: Einen, der klar und deutlich sagt, wo es lang geht und was man darf und was nicht. Einer, dem seine Anhänger gehorchen und der jeden rauswirft, der das nicht tut.

Und Anonymous braucht einen, der notfalls die Verantwortung übernimmt. Das sollte aber nicht der Gleiche sein (siehe Assanges Probleme).

[ nachträglich editiert von culturebeat ]
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27.11.2011 13:12 Uhr von Iron_Maiden
 
+2 | -1
 
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@Nasa und Culture: @Nasa: in meinen Augen hast du das auf den Punkt gebracht. Nicht, dass ich alles schlecht heissen würde, was die machen, aber alles einfach zu tolerieren geht auch nicht.

@Culture: Einen, der klar und deutlich sagt, wo es lang geht und was man darf und was nicht. Einer, dem seine Anhänger gehorchen und der jeden rauswirft, der das nicht tut.

Deine Meinung in Ehren, aber das würde (denk ich) ja den "annon" Gedanken an sich zerlegen und die wären damit auch keinen deut anders als lulz und wie sie heissen...
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27.11.2011 13:17 Uhr von culturebeat
 
+3 | -3
 
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@Iron_Maiden: Ich halte die gegenwärtige Situation für die Mitglieder für gefährlich. Wer einer Organisation angehört, die Kinderpornos verbreitet, und davon weiss, macht sich mit strafbar.

Wer bisher damit in Verbindung gebracht werden konnte, sollte sich klar von Anonymous distanzieren.
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27.11.2011 13:24 Uhr von Baststar
 
+3 | -2
 
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@Nasa01: Dein Fakt ist kein Fakt! Erwischt! ;-)
Es waren nämlich Links zu einem Forum, wo sich wohl Pädos aufgehalten haben.
Faktencheck nicht bestanden!

Und gibt es wirklich "verbotene" Links?
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27.11.2011 13:25 Uhr von Iron_Maiden
 
+0 | -0
 
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@Culture: Das ist richtig. Sehe ich genauso.
Wie gesagt, ich denke nur, dass das anon Kollektiv nicht mit einer "Führung" zurecht kommen würde und dann mehr eigene schwachsinnige Aktionen starten würde.

"Wer einer Organisation angehört, die Kinderpornos verbreitet, und davon weiss, macht sich mit strafbar."

Der Satz von dir ist natürlich grundsätzlich richtig. Ich bin mir allerdings auch nicht sicher, warum die das posten, ob es nun "aus versehen" für die Öffentlichkeit sichtbar war oder nicht.

Server lahmlegen, Seiten vom Netz nehmen, demonstrieren, das ist das eine.
KiPo Links posten, das ist was ganz anderes.

€dit sagt, Baststars Hinweis stellts in ein etwas anderes Licht...

[ nachträglich editiert von Iron_Maiden ]
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27.11.2011 13:50 Uhr von DaBenji
 
+2 | -1
 
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Die Links waren nicht kinderpornographisch. Sie führten nur zu "Grauzonen"-Pädophilen Plattformen. Kinderpornographie gab es da nicht.

Das gab Anonymous in ihrem letzten Brief sogar zu. Aber das will natürlich keiner in seinen News haben.
Nachprüfen kann es jetzt sowieso keiner mehr. Und was verkauft sich als Skandal besser? Natürlich: Dass es Kinderpornographie war.
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27.11.2011 13:52 Uhr von culturebeat
 
+3 | -1
 
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@Baststar "gibt es wirklich "verbotene" Links?": gibt es:
http://tinyurl.com/...

Naja, zumindest sollte manches im Netz verboten werden.
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27.11.2011 13:55 Uhr von ElChefo
 
+1 | -1
 
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...klingt für mich wie ein Geständnis, das Anonymous plant, mißliebige Personen und Gruppen durch solche "Produktplatzierungen" zu diskreditieren.
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27.11.2011 15:31 Uhr von ElChefo
 
+3 | -2
 
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Terrorstorm ach stimmt... die "Guten" würden sowas ja nie machen.

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