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Vor der Einführung der Transaktionssteuer warnen deutsche Wirtschaftsverbände

Die von der Regierung angekündigte Erhebung einer Finanztransaktionssteuer wird von Seiten der Deutschen Wirtschaft entschieden kritisiert.

Privatanleger und Firmen würden mit dem Aufschlag dieser Steuer auf Börsengeschäfte erheblich belastet. Dies hätte Folgen für die Unternehmen selbst, aber auch für deren Beschäftigte.

Die erwarteten Einnahmen durch diese Transaktionssteuer würden jedoch durch das dadurch geringer werdende Steueraufkommen wieder eingebüßt, so der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und die Verbände von Handwerk, Banken, Versicherungen, Einzelhandel sowie Groß- und Außenhandel.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Kritik, Einführung, Transaktionssteuer
Quelle: www.mainpost.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2011 12:38 Uhr von ZzaiH
 
+7 | -0
 
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joar joar: http://www.youtube.com/...

0,05% ergiben 100 MRD € !
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27.11.2011 13:39 Uhr von Katerle
 
+7 | -2
 
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0.05 prozent: finde ich noch für zu niedrig angesetzt
das kann locker aus der kaffeekasse entrichtet werden

die politik hat den börsianern und den banken bisher alles in den arsch geschoben und hat sie deshalb zu einem solchen gewinnoptimierungsdenken noch ermuntert

@DerBelgarat

das hat nix mit neid zu tun, das ist der anfang von gerechtigkeitsdenken, obwohl das auch nur der berühmte tropfen auf den heißen stein ist

[ nachträglich editiert von Katerle ]
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27.11.2011 13:59 Uhr von Artim
 
+0 | -2
 
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Bonus einführen: Man sollte einen Bonus von 5% einführen. Für alle Spekulanten und Anleger die mehr als 10 Millionen investieren wollen. Bezahlen kann man das mit Steuergeldern, z.B. mit der PKW Maut oder weniger Sozialleistungen.
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27.11.2011 18:55 Uhr von frederichards
 
+1 | -0
 
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Endlich ein Lichtblick - aber ist es einer? Mir ist inhaltlich zwar nicht ganz klar, wie tief die Steuer letztlich greift, aber sinnigerweise bei JEDER Transaktion, also JEDER Überweisung.

Da 99% aller Überweisungen, also Transaktionen zwischen Banken laufen, in der also kein Anleger oder Privatperson oder Firma beteiligt ist, können sich die Banken das also gegenseitig in Rechnung stellen und in der Kalkulation berücksichtigen.

Eine generelle Sozialisierung dieser Steuer, also umlegen auf alle, wäre strafrechtlich zu prüfen, da lediglich 1% der Steuer umgelegt werden könnte. Also ca. 1 Mrd. in Euroland.

Allerdings fürchte ich, dass diese Steuer gar nicht so weit greift, sondern tatsächlich nur die Massen wieder abschöpft.
Kann mir bei der Regierung nichts Anderes vorstellen.

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