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1,8 Prozent erhält China für die iPhone-Herstellung

1,8 Prozent verdienen Apples Firmen in China an dem Verkauf der Smartphones, welche sie zusammenbauen. Verglichen mit den 50 Prozent die Apple am Preis der verkauften Smartphones einstreicht, ist dies verhältnismäßig eher gering.

Verglichen mit früheren Jahren, verzeichnete Apple 2010 einen signifikant höheren Gewinn pro verkauftem Smartphone. Die Gewinnmarge der iPhones lag bei 58,5 Prozent.

21,9 Prozent des Umsatzes gingen an die Zulieferer. Apples Hauptlieferant Südkorea erhielt eine Marge von 4,7 Prozent. Für den Verkauf der Smartphones bekommen europäische Firmen 1,8 Prozent. Japanische und taiwanesische Firmen erhielten lediglich 0,5 Prozent.


WebReporter: Manpower
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, Prozent, iPhone, Herstellung
Quelle: german.china.org.cn

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2011 10:00 Uhr von kingoftf
 
+8 | -1
 
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Streiche "iPhone": setze "90% aller Smartphones"
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27.11.2011 10:04 Uhr von artefaktum
 
+3 | -0
 
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So viel mal zum Mythos die Menschen müssten da so wenig verdienen, weil wir günstige Sachen wollen.
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27.11.2011 12:05 Uhr von Alice_undergrounD
 
+2 | -0
 
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so is es recht: die ganzen inder und chinesen müssen wir (= die westliche welt) klein halten, sonst produzieren wir irgendwann für die!
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27.11.2011 12:28 Uhr von dumm78
 
+3 | -2
 
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wer bei apple kauft darf sich net wundern das er übern tisch gezogen wurde, das ist bei dennen firmenpolitik
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27.11.2011 13:17 Uhr von Alice_undergrounD
 
+3 | -0
 
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@ dumm78: name is programm, oder? :D

wo ist da die verarsche dabei? man kauft n unterhaltungselektronisches dingsbums, das funktioniert. und weils soviel davon gibt und quasi jeder einen kennt, der eins hat, weiss man auch genau, wie es aussieht, mit welchen funktionen und eigenschaften es versehen ist, etc... den aufpreis rechtfertigt der apfel, und der ist nichts anderes wie das häkchen auf den nike-schuhen oder der stern auf dem mercedes.

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