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Venezuela: Hugo Chávez bringt Goldreserven aus Europa und Nordamerika in Sicherheit

Bereits letzten August beschloss Venezuelas Staatspräsident Hugo Chávez die Repatriotisierung seiner Goldreserven, wodurch der Preis des Edelmetalles auf sein Allzeithoch von 1.900 US-Dollar pro Feinunze schoss. Laut Bloomberg traf die erste Lieferung aus europäischen, kanadischen und US-Banken am Freitag ein.

Chávez erklärte in einer TV-Ansprache, die aus London kommende Luftfracht werde vom venezolanischen Militär eskortiert und in der venezolanischen Zentralbank gebunkert - diese hätte es nie verlassen dürfen. Unwahr seien Aussagen der Opposition, das Gold würde in den Präsidentenpalast oder nach Kuba gebracht.

Die insgesamt elf Milliarden Dollar umfassenden Goldbestände sollen Venezuela als Sicherheit gegen die steigende Votalität an den Finanzmärkten dienen. Der Finanzblog "Zero Hedge" schreibt, es werde sich zeigen, ob Chávez mit diesem Schritt dem Fall Europas in den Abgrund der Schuldenspirale zuvorkommt.


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WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Europa, Sicherheit, Gold, Nordamerika, Hugo Chavez
Quelle: www.zerohedge.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.11.2011 10:04 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+21 | -3
 
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Rechtzeitig vor dem früher oder später einsetzenden Run ist die Repatriotisierung der Goldreserven sicherlich der richtige Schritt für Venezuela.
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26.11.2011 10:09 Uhr von quade34
 
+12 | -6
 
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wenn der mal abhauen muß, hat er schweres Gepäck.
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26.11.2011 10:34 Uhr von Peter323
 
+25 | -3
 
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wie wär´s, wenn sich das Ferkel daran mal ein Beispiel nimmt ?

Wir Deutsche lagern fast unser komplettes Gold im Ausland, wird Zeit, dass es Heim kommt!
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26.11.2011 11:02 Uhr von Jlaebbischer
 
+20 | -3
 
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Der einzig richtige Schritt.

Kein Land sollte es in Erwägung ziehen, seine Goldreserven ausserhalb der landesgrenzen zu lagern.

Und bis unsere *Hust* Regierung mal auf den Gedanken kommen sollte, die Goldreserven nach hause zu holen, wird es nichts mehr geben, was man nach Hause holen könnte...
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26.11.2011 11:38 Uhr von artefaktum
 
+3 | -1
 
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@Jlaebbischer: "(...) die Goldreserven nach hause zu holen, wird es nichts mehr geben, was man nach Hause holen könnte... "

Wie kommst du denn da drauf?
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26.11.2011 16:08 Uhr von irykinguri
 
+2 | -3
 
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goldreserven: wie rückständig. aber 99 % der menschheit ist dumm und braucht so glitzernden scheiss um den hals und die finger.
es gibt für die technischen anwendungen bessere werkstoffe aber gold war schon damals ein zeichen von wohlstand weil es so schon funkelt und ich finde es toll das die menschheit gild heute immer noch für so wertvoll hält
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26.11.2011 17:53 Uhr von Mike_Donovan
 
+3 | -1
 
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Sehr schlechtes zeichen: So langsam raffen alle Nationen ihre Goldreserven zusammen das erinnert mich an schlechte Zeiten wo es oft dannach zum Krieg gekommen ist denn Gold ist immer was wert selbst wenn es keine Währung mehr gibt..
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27.11.2011 16:40 Uhr von Peter323
 
+0 | -1
 
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@Halma: Ein Containerschiff kann die problemlos herholen
per Schwertransporter zum und vom Containerschiff
fertig

das kostet nich wirklich die Welt

Sichere Lagerstätten haben wir eigentlich genug und selbst wenn die inzwischen belegt sind, lässt sich ohne weiteres die Kapazitäten erhöhen.
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02.12.2011 17:40 Uhr von wer klopft da
 
+1 | -0
 
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ich glaube: unser Gold existiert nur auf dem Papier.

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