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Shopping-Wahn in den USA: Frau sprühte Pfefferspray gegen andere Schnäppchenjäger

Eine Aufforderung in der Zeitung zum ersten langen Einkaufswochenende hat wohl eine Leserin falsch interpretiert: Sie setzte nach der Öffnung der Wal-Mart-Filiale in Los Angeles ihr mitgebrachtes Pfefferspray gleich gegen andere Schnäppchenjäger ein.

Sie wollte als erste an die stark reduzierten Spielekonsolen, an Marken-Puppen und Dreiräder herankommen.

Die Folge ihrer chemischen Angriffe war, dass 20 Menschen Verletzungen davontrugen. Auch Kinder waren von Halsschmerzen, Augen- und Hautreizungen betroffen.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Frau, Schnäppchen, Shopping, Pfefferspray, Wahn
Quelle: www.krone.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.11.2011 21:30 Uhr von fraro
 
+5 | -0
 
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Der: Preiskrieg ist eröffnet ;-)

Wenn man manche Leute sieht, wie die austicken, wenn es mal was günstig oder gar kostenlos gibt, kann man froh sein, wenn die dann "nur" Pfefferspray benutzen. Hätten die eine Schrotflinte in der Handtasche oder in der Hose, würden sie diese benutzen.
Und leider geht es da meist nur um Zeugs, welches sie garnicht unbedingt brauchten, Hauptsache günstig...
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25.11.2011 22:09 Uhr von kingoftf
 
+2 | -1
 
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26.11.2011 04:57 Uhr von iarutruk
 
+0 | -0
 
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genauso ist es. hauptsache billig und dann draufstürzen und zu hause in die ecke legen. möchte nur wissen was man dann gespart hat.
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26.11.2011 11:55 Uhr von bpd_oliver
 
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Jetzt: kann sie das Geld, was sie bei den Schnäppchen gespart hat, an anderer Stelle ausgeben, vorzugsweise für die 20 Schmerzensgeldklagen, die sie nun vermutlich an der Backe hat.

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