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25.11.11 15:54 Uhr
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Russland: Neue Art von Kalaschnikow entwickelt

Zur Zeit reformiert Russland seine Streitkräfte. Anlässlich dessen wollte Russland eine neue Kalaschnikow haben. Die Alte, auch unter dem Namen AK47 bekannt, war zu treffunsicher und hatte eine zu geringe Reichweite.

Der Kalaschnikowhersteller "Ischmasch" entwickelte daher eine neue Kalaschnikow. Die Besonderheit daran wird sein, dass man die Waffe lediglich mit einer Hand bedienen kann. Das soll den russischen Soldaten den entscheidenden Vorteil geben, wenn diese zum Beispiel "eine Hand nicht benutzen" können.

Die Neuerung wird aber kritisch beäugt. Ein Offizier der russischen Armee sagte: "Solch eine Waffe habe ich noch nie gesehen".


WebReporter: H311dr1v0r
Rubrik:   Politik / Militär
Schlagworte: Russland, Waffe, Kalaschnikow, AK47
Quelle: www.bild.de
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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen na das   
 
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25.11.2011 16:14 Uhr von Aweed
hört sich doch interessant an, ein fall für FPSRussia
Kommentar ansehen Die AK47   
 
+13 | -2
 
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25.11.2011 16:41 Uhr von DP79
war nur eine Version der Kalaschnikow...
Kommentar ansehen treffunsicher   
 
+18 | -3
 
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25.11.2011 16:46 Uhr von Jabberwocky667
eines der dümmsten wörter die ich jemals hier gelesen habe!!

und das will was heissen!
Kommentar ansehen i a ned   
 
+6 | -8
 
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25.11.2011 16:59 Uhr von Jabberwocky667
owa "treffunsicher" is oavoch trotzdem fian oasch

ungenau wa sogoa besser gwen

tschuldigung

[ nachträglich editiert von Jabberwocky667 ]
Kommentar ansehen Ich glaube kaum,   
 
+25 | -0
 
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25.11.2011 17:08 Uhr von Metalian
dass es mit der Treffsicherheit besser wird, wenn man die neue Waffe einhändig benutzt.
Kommentar ansehen ...   
 
+1 | -0
 
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25.11.2011 17:08 Uhr von Johnny Cache
Und wenn wir schon dabei sind kann man die Waffe hoffentlich nicht nur "lediglich mit einer Hand bedienen", denn das würde bedeuten daß man sie nicht mit zwei Händen nutzen kann. Es sollte also wohl heißen daß man sie "auch mit nur einer Hand bedienen" kann.
Kommentar ansehen So ein Quatsch   
 
+14 | -0
 
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25.11.2011 17:11 Uhr von D4L
"Zu treffunsicher"
Im Vergleich womit? Das Ding ist ü70 und somit sogar in Deutschland bereits im Rentenalter! Das erstaunliche ist doch wohl eher dass die Waffe tatsächlich noch aktiv genutzt wird und ihren Soll erfüllt.
Kommentar ansehen ....   
 
+9 | -0
 
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25.11.2011 17:35 Uhr von CoffeMaker
"Zu treffunsicher"

Die Einschätzung kommt von der westlichen Seite, entweder aus Propagandagründen um die Waffe als Scheiße zu bezeichnen und die eigenen Soldaten in Sicherheit zu wiegen nach dem Motto "ach die haben nur AK´s die treffen eh nicht" oder aber der Waffentester ist das Lochvisier gewohnt und kommt mit dem V-Vsisier nicht klar.

Die AK ist ein feine Waffe in den Händen geübter Schützen. Wir haben in der NVA bis auf 600 Meter Ziele bekämpft (wohlgemerkt ohne Zielhilfsmittel), das würde mit einer schlechten Waffe unmöglich sein.
Kommentar ansehen Gute Neuigkeiten?   
 
+3 | -0
 
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25.11.2011 17:45 Uhr von Pansy
"Der Kalaschnikowhersteller "Ischmasch" entwickelte daher eine neue Kalaschnikow."

Gut zu wissen, oder? Ich bestell schon mal eine vor.
Kommentar ansehen Dazu:   
 
+9 | -2
 
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25.11.2011 18:22 Uhr von fraro
Webreporter: Müll
Quelle: Müll
News: Müll
Kommentar ansehen AK47   
 
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25.11.2011 18:55 Uhr von Akaste
Ich bezweifle, dass die überhaupt noch regulär bei der russischen Armee benutzt wird.

Ich schließe mich fraro an
Kommentar ansehen öhhm   
 
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25.11.2011 19:14 Uhr von Essus
Ich denke viel mehr dass der Autor hier versucht hat die Aliens wegzulassen und deshalb das Wort "treffunsicher" verwendet...weil eigendlich haben immer Aliens die Kugeln bei den Schießübungen weggebeamt!!
Kommentar ansehen Standard...   
 
+2 | -0
 
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25.11.2011 19:38 Uhr von -GrafZahl-
...ist seit Ewigkeiten die AK-74...
Kommentar ansehen Treffunsicher?   
 
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25.11.2011 19:41 Uhr von Hirnfurz
Ja klar, aber nur bei Dauerfeuernoobs! Mit kurzen Feuerstössen macht man damit Headies ohne Ende. Und mehr Durchschlag als die M4A1 hat sie auch, drum kacken die CTs ja meistens ab!
Kommentar ansehen Graf   
 
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25.11.2011 20:22 Uhr von ElChefo
...AN94. Teilweise auch AKM, AKSU oder AK101.

Die rote Armee ist bei weitem nicht so unitär wie westliche Armeen. Ist aber grad in Arbeit, unter anderem deshalb hat der russische Planungsstab auch eine Arbeitsgruppe nach Deutschland entsendet.
Kommentar ansehen Hirnfurz   
 
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25.11.2011 21:19 Uhr von ydnilber70
geh mal an die frische luft ^^
Kommentar ansehen ...   
 
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25.11.2011 23:26 Uhr von CoffeMaker
"Ja klar, aber nur bei Dauerfeuernoobs! Mit kurzen Feuerstössen macht man damit Headies ohne Ende."

In dem Spiel hat die AK mehr Rückstoß als sie tatsächlich hat ^^ Lag wohl daran das keiner der Progga jeh mit einer AK geschossen hat XD

"Die rote Armee ist bei weitem nicht so unitär wie westliche Armeen. "

Bringste da jetzt nicht was durcheinander? Standardwaffe der Streitkräfte ist die AK74. Die meisten Versionen sind glaub ich mehr für den Export gedacht bzw. Spezialeinheiten.
Kommentar ansehen Coffeemaker   
 
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26.11.2011 01:16 Uhr von ElChefo
"Bringste da jetzt nicht was durcheinander?"

Nein, tu ich nicht.

"Standardwaffe der Streitkräfte ist die AK74."

So stand es mal auf dem Papier. Jetzt steht da wie gesagt AN94.

Es ist bei den Russen nun mal so, das sie eine quantitativ riesige Armee haben. Das sieht man unter anderem daran, das ihr Reduktionsplan von 200 Großkasernen nach dem Muster von Ft. Bragg oder Benning spricht - NACH dem Abbau.
Da ist es sehr einfach nachzuvollziehen, wie sich eine "fiskalische" Trennung von Garde-, Front- und Linienregimentern von alleine ergibt. Dazu kommt der Sonderbedarf an Ausrüstung von Spezialeinheiten (zu denen die gesamte Marineinfantrie gehört), den Vampyr, Speznaz, OMON (...jaja, disziplinarisch Polizei, organisatorisch Armee) und so weiter und so fort.
Bleiben wir mal beim einfachen - der Order of Battle. Wenn eine Armee eine Modernisierung beschliesst kauft sie ja nicht gleich für das ganze Arsenal, das wäre allein finanziell nicht zu stemmen.

So gibt es heute immer noch Linienregimenter (also in "gemeinen" Armeegruppen) die zB für ihre Kraftfahrer noch VZ61 oder AKSU ausgeben, während Garde- und Frontregimenter schon überwiegend PP2000 einrüsten. Das gleiche gilt da auch für den Infantristen. Wenn ich mich nicht deutlich irre, sind mittlerweile "gerade mal" die 2., 20. und 41ste Armee auf einem halbwegs fertig ausgerüsteten Stand. Noch dramatischer (und einfacher zu erklären) wird diese Betrachtung bei Großgerät wie Panzern, Schützenpanzern und Artillerie. Alleine bei den KPz sind heute noch über 1000 T-55 im Dienst. Konkurrenzfähige Modelle sind noch Mangelware - selbst die Bundeswehr besitzt mehr KPz aktueller Generation - zu denen man sogar die Leopard2 A4 noch zählen kann.

Vergiss dabei eines nicht: Das Wort Standardwaffe leitet sich von Standard ab ;-) Bei einer derartig grossen Vielfalt von Waffen alleine schon im infantristischen Bereich ist es schon recht gewagt, von Vereinheitlichung zu sprechen ;-)
Kommentar ansehen also   
 
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26.11.2011 01:45 Uhr von Peter323
die Waffe ist eigentlich mehr bekannt für ihre Robustheit und wird dadurch auch geschätzt.
Angeblich soll die Matsch, Dreck, Schlamm, Sand, Regen, fallenlassen oder grober Umgang alles problemlos wegstecken, während die meisten anderen "moderneren" Waffen versagen.

Dass es zielgenauere und deutlich modernere Waffen gibt, steht außer Frage :) Aber ich glaub, die Kalaschnikow iss noch heute die beste Waffe für den "Dreck"
Kommentar ansehen AK-74 Nachfolger   
 
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29.11.2011 22:46 Uhr von U.R.Wankers

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