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Sexorgien am See: Senden will gegen erotische Swinger-Eskapaden vorgehen

An den Baggerseen der Stadt Senden treffen sich sexhungrige Swinger, um erotische Abenteuer zu erleben. In Internetforen wurden die Sendener Gewässer bisher als Paradies für die hemmungslose Liebe unter freiem Himmel beworben. Dies möchte die Stadt bald ändern.

Um sexlüsternde Touristen von den Seen fern zu halten, soll die Landschaft renaturiert werden. Durch die Schaffung von unbequemen Feuchtgebieten soll dem Vergnügen der geilen Besucher ein Riegel vorgeschoben werden. Auch der Parkplatz wird weniger swingerfreundlich umgestaltet.

Verkompliziert wird die Planung durch unterschiedliche Besitzverhältnisse. Die Seen gehören nicht allein der Stadt. In Erotik-Foren im Internet wird mittlerweile vor Polizeikontrollen an den Baggerseen gewarnt.


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WebReporter: culturebeat
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Natur, See, Senden, Swinger
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.11.2011 14:46 Uhr von phiLue
 
+11 | -1
 
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Auch wenn ich kein Fan von solchen Treffen bin finde ich das nicht so schön das die Seen so renaturiert werden, das keiner mehr was davon hat und das nur um ein paar Swinger Liebhabern den Spaß zu vermiesen.
Einige Leute können so prüde sein. =/
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25.11.2011 15:03 Uhr von mia_w
 
+7 | -0
 
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Wie jetzt? Die wollen Feuchtgebiete mit Feuchtgebiete bekämpfen:)

Sollen sie Eintritt verlangen. So haben alle was davon.
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25.11.2011 17:54 Uhr von culturebeat
 
+3 | -0
 
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ich freu mich schon auf die Mückenplage: Für tropische Moskitos sind solche Sümpfe ein idealer Lebensraum.
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25.11.2011 23:36 Uhr von sooma
 
+1 | -1
 
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@Belgarath: «Statt auf Konfrontation zu setzen, hätte man ja auch mittels einfacher Hecken dafür sorgen können, daß es einen "FKK-Teil" gibt, ...»

Da hätte es wohl eher einen (auch akustisch gedämmten) "F***-Teil" geben müssen - es geht um "Swinger", die sind nicht einfach nur nackt. ;)

[ nachträglich editiert von sooma ]

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