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BMX-Star Dane Searls stirbt nach Sprung von Nachtclub-Balkon in einen Pool

Der bekannte BMX-Fahrer, Dane Searls, ist tot. Der Sportler erlag seinen Verletzungen, nachdem er von einem Nachtclub-Balkon in einen Swimmingpool gesprungen war.

Der 23-Jährige wollte im australischen Surfers Paradise einen Weltrekord feiern und wagte diesen waghalsigen Sprung. Dabei schlug er mit dem Kopf am Beckenrand auf.

Searls befand sich seit dem missglückten Sprung im Krankenhaus von Brisbane im Koma. Da es keine Aussichten auf eine Genesung gab, wurden nun alle lebenserhaltenden Geräte abgeschaltet.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Star, Sprung, Balkon, Pool, Nachtclub, BMX
Quelle: www.spiegel.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.11.2011 12:16 Uhr von Lichqueen
 
+31 | -6
 
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Kommts mir nur so vor oder sterben in letzter Zeit sauviele Sportler Oo?
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25.11.2011 12:22 Uhr von lealoKay
 
+37 | -2
 
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@Lichtquenn: ich glaub nicht, dass die ganzen Sportler aufgrund solcher Dummheit sterben.

Trotzdem RIP
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25.11.2011 12:23 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+30 | -1
 
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Aus der Quelle Paul Everest, Chef von Searls Hauptsponsor Unit Clothing, hatte gegenüber der "Brisbane Times" berichtet, dass der BMX-Fahrer zwei Tage vor seinem Unfall mit einer Sprungserie einen neuen Weltrekord aufgestellt hatte und diesen in dem Nachtclub gebührend feiern wollte. Searl war bekannt für seine waghalsigen Stunts und extrem hohen Sprünge mit dem BMX-Rad.

KURZUM: Er ist genau aus dem Grund gestorben, wofür er meinte von den Leuten geliebt zu werden...sprich für waaghalsige Stunts.
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25.11.2011 13:30 Uhr von culturebeat
 
+6 | -82
 
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25.11.2011 13:43 Uhr von d1pe
 
+37 | -0
 
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@culturebeat: Da er ein Extremsportler war denke ich mal, dass er die Gefahren durchaus kannte und sich auch damit beschäftigt hat, was bei einem Unfall passieren kann. Deshalb besteht die Möglichkeit, dass er selbst darüber verfügt hat, dass er in so einem Fall keine "Leben" an einer Maschine verbringen will.
Außerdem ist dein Nazi-Vergleich einfach nur unpassend.
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25.11.2011 13:46 Uhr von Lucotus
 
+25 | -0
 
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culturebeat: Artikel 1 Grundgesetz: Die Würde des Menschen ist unantastbar.

Dazu gehört auch in Würde zu sterben. Jahrelang an einer Maschine zu hängen und im Prinzip nur beatmetes Fleisch zu sein ist unwürdig.

"Euthanasie" ist Sterbehilfe bei einem Menschen, der das möchte. Der Begriff wird zwar auch für die "rassenhygienischen Maßnahmen" der Nazis verwendet, hat aber mit dem Zusammenhang hier nichts zu tun.
Wenn man die Nazikeule nicht schwingen kann, sollte man sie in der Tasche lassen, sonst haut man sie sich nur selbst um die Ohren.

[ nachträglich editiert von Lucotus ]
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25.11.2011 13:55 Uhr von rolf.w
 
+8 | -0
 
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@culturbeat: "...und deshalb verrecken lassen?"

Aus der Quelle geht nicht hervor, welche Art von Koma es war. Es kann auch sein, dass er bereits Hirntod war und da gibt es dann kein zurück mehr.
Er wurde versorgt, also knn von "verrecken lassen" keine Rede sein.
Der Begriff Euthanasie ist hier ebenfalls fehl am Platz genauso wie die genannten Nazis, denn es hat hier nichts mit "Rassenhygiene" zu tun.

Man könnte viel eher sagen, es ist ein durch dummen Wagemut herbeigeführter Unfall, der zum Tod führte.

Und, soweit ich das noch in Erinnerung habe, die Menschen, die nach Jahrzehnten aus einem Koma erwachen haben auch vorher schon ohne Apparate(Ausnahme:Ernährung) leben können.
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25.11.2011 14:12 Uhr von tafkad
 
+4 | -0
 
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Tja, Extremsport halt: mache ich selbst auch im MTB Bereich und ich bin mir der Risiken jederzeit bewusst. Und das schlimme ist je älter man wird desto eher überlegt man ob man das Risiko eingeht obwohl man das selbe schon 100 mal gemacht hat.
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25.11.2011 15:59 Uhr von sicness66
 
+6 | -2
 
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Sprung vom Balkon in den Pool: Extremsportler hin oder her. Das ist einfach nur total dämlich!

http://www.youtube.com/...
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25.11.2011 17:03 Uhr von Norman-86
 
+2 | -2
 
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@Dabei schlug er mit dem Kopf am Beckenrand auf. Da hätte die garnicht mehr Probieren müssen was zu machen, wer weis wie sein Kopf ausgesehen hat danach, weil glaube kaum das es nur ne Hörnerschütterung oder ne platz wunde war.

Das würd schon mechtig ausgesehen haben..

Aber wer so etwas macht ist selbstschuld..
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25.11.2011 17:29 Uhr von monoid
 
+3 | -1
 
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richtig so..wer sein leben für solchen quatsch aufs spiel setzt sollte die konesequenzen tragen müssen.
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25.11.2011 19:06 Uhr von Acun87
 
+1 | -2
 
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wenn es jetzt nach nelson gehen würde: http://r0.sgsr.us/...

wie dumm muss man eigentlich sein. selbst schuld!

er hat fahrlässig gehandelt und das ist der preis
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25.11.2011 21:53 Uhr von umb17
 
+1 | -0
 
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Darwin: läßt grüßen

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