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EU-Studie: Deutschland als Job-Paradies

Trotz Schuldenkrise und (Jugend)Arbeitslosigkeit in Europa gilt Deutschland mit seinen Regionen Oberbayern, Schwaben und Freiburg als Job-Paradies. Dies bewies eine aktuelle EU-Studie. Diese drei Regionen Deutschlands haben die niedrigste Jugendarbeitslosigkeit der gesamten Europäischen Union.

Im Bundesdurchschnitt ist nur jeder zehnte junge Mensch arbeitslos. Im Europa-Durchschnitt ist jeder fünfte Jugendliche ohne Arbeit. Die höchste Jugendarbeitslosigkeit herrscht im spanischen Ceuta. Dort finden 60 Prozent keine Arbeit.

Auch in Tübingen, Niederbayern, Koblenz, Stuttgart, Hamburg, Unterfranken und Karlsruhe ist die Jugendarbeitslosigkeit sehr gering.


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WebReporter: klick75
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Studie, EU, Job, Paradies
Quelle: www.spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.11.2011 09:41 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+23 | -5
 
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"Jobparadies": Der Autor scheint der Propaganda aus Berlin und der Eurokratur in Brüssel vollends erlegen. Kritiklos interpretiert er wirtschaftliche Not - ausgelöst durch die Zins-Leibeigenschaft in der südlichen Peripherie - als den Wunsch, in Deutschland arbeiten "zu wollen". Das in Wahrheit Lohnkonkurrenz geschürt ist, scheint ihm noch nicht ins Bewusstsein gekommen zu sein.


Job-Paradies 1:
Reallöhne in den letzten Jahren um 7% gesunken (FAZ) - und das trotz angeblichem "Fachkräftemangel":
---> http://www.faz.net/...

Job-Paradies 2:
Mittlerweile 24 Prozent Niedriglohnempfänger (Focus)
Siehe: http://www.focus.de/...

Job-Paradies 3:
Reallöhne sind seit 1990 um bis zu 50 Prozent gesunken (Spiegel)
Siehe: http://www.spiegel.de/...

Job-Paradies 4:
Rede Schröders in Davos: "Wir müssen und wir haben unseren Arbeitsmarkt liberalisiert. Wir haben einen der besten Niedriglohnsektoren aufgebaut, den es in Europa gibt."
Siehe: http://www.gewerkschaft-von-unten.de/...

Job-Paradies 5:
"Helft Heinrich" - Belgien solidarisiert sich mit lohngedumpten deutschen Arbeitnehmern"
Siehe: http://www.shortnews.de/...

Job-Paradies 6:
Eiine Folge: "Deutschland ist das Entwicklungsland Europas" (´Welt-Online)
Siehe: http://www.welt.de/...

Hier ein echtes Jobparadies:
100 Meter südlich des Rheins und Schwabenländle - dort ist ein Jobparadies - Mindestlohn 18 Euro, siehe:
Siehe: http://www.focus.de/...

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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25.11.2011 10:47 Uhr von culturebeat
 
+2 | -9
 
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solange es Hartz IV gibt ist in Deutschland keine Arbeit immer noch besser als Niedriglohn
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25.11.2011 10:49 Uhr von verni
 
+12 | -1
 
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LOOOOL: Die Staatspropaganda wieder :D tagtäglich schlimmer, fast wie beim Ende des 3. Reiches. Hier wird nur nicht gesagt dass die Abwanderung der guten Leute so krass ist wie seit dem Ende des 2. Weltkrieges nicht mehr!!! KEin normaler MEnsch bleibt in Deutschland bei 50% Steuern und Abgaben und dieser Belastung. Stellen werden ohne Ende abgebaut und Zahlen von der Staatspropaganda schöngerechnet. Jetzt noch das Spiegel Käseblatt mit seinen Lohnschreibern....das ist hammerhart!!!
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25.11.2011 10:57 Uhr von no_trespassing
 
+3 | -0
 
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Dzzz: Verglichen mit dem Dollar ist der Euro auch stabil.
Bloß: Der eine ist krank, der andere todkrank.
Die EU käme zum Schluss: Der Euro ist kerngesund, weil es dem Dollar viel schlechter geht. Verzerrte Wahrnehmung.

Klar ist Deutschland ein Jobparadies. Verglichen mit 45% Jugendarbeitslosigkeit im Süden sind die unzumutbaren prekären Beschäftigungsverhältnisse hierzulande wirklich ein Traum.
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25.11.2011 11:32 Uhr von culturebeat
 
+2 | -1
 
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was mich stört: Ihr Deutschen dürft den ganzen Tag arbeiten weil ihr so billig seid. Wir teuren Schweizer werden dagegen arbeitslos und müssen den ganzen Tag Skyrim zocken.
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25.11.2011 11:46 Uhr von Bender-1729
 
+3 | -0
 
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LOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOL: Tut mir leid, aber diese Meldung ist für mich der Lacher des Tages.

Warum die Arbeitslosenquote in Deutschland grade relativ niedrig ist, liegt eigentlich auf der Hand. Hierfür gibt es vorallem 2 Gründe:

1) Menschen deren Lohn so niedrig ist, dass sie Unterstützung vom Staat benötigen, werden offiziell nicht in die Statistik mit einbezogen.

2) Das Arbeitsamt ... ich bitte um Verzeihung ... die Agentur für Arbeit vermittelt Jobsuchende auf Teufel komm raus in teilweise menschenunwürdige Lohndumping"-Arbeitsverhältnisse, nur um die Statistik zu verschönen. Dass diese Menschen dann meistens trotzdem noch weiter auf Steuerkosten unterstützt werden müssen, weil der Lohn nicht ansatzweise zum Überleben reicht, muss "der gemeine Steuerzahler" ja schließlich nicht wissen. Die Zeitarbeitsindurstrie - welche nichts anderes ist als die "politisch korrekte" Form der Sklavenhaltung - freut sich. Das Arbeitsamt schickt Jobsuchende teilweise sogar offiziell zu Zeitarbeits-Börsen. Eine absolute Unverschämtheit!

Soviel zum Thema Job-Paradies.

Ps.: Nein, ich bin selber nicht arbeitslos. Man muss einfach mal die Augen aufmachen und nicht jede Propaganda vom Staat schlucken. Und etwas anderes ist diese Meldung nicht. In diesem Sinne:

"Traue keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast."
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25.11.2011 11:51 Uhr von verni
 
+1 | -3
 
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In der Schweiz: kann ich aber nicht für 7-800 Euro wohnen, auch nicht für 50 Euro einkaufen und wer meint in der Schweiz läuft finanziell alles rund, der hat einfach keine Ahnung. Logo sind 18 Euro Mindestlohn viel aber nicht wenn man in der Schweiz auch wohnen will. Für 18 Euro, geht kein Schweizer arbeiten weil er dann gleich seine Arbeit lassen könnte. Alleine im Raum Zürich bezahlt man für eine gute/normale 3-4 Zimmer Wohnung mind. 2300 CHF und man hat noch nichts gegessen, keine Steuern bezahlt, keine Versicherung und nix.... Ich habe Schweizer Verwandte und weiss wie der Hase dort läuft....das ist Äpfel mit Birnen vergleichen.

Vor allem wir Deutsche merken erst dann wo der Hammer hängt wenn wir in der Schweiz sind und der Pizzaheini in der Pizzeria plötzlich die Rechnung bringt und sagt 2 Pizzen, 2 grosse Cola...das macht dann 65 CHF....oh Moment, Cappuccino 2x...dann sinds 75 CHF, sorry. Wollen Sie noch einen Nachtisch ;) :D

18 Euro in der Schweiz verdienen...da kann man auch nach Polen gehen dann und dort wohnen.
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25.11.2011 13:01 Uhr von sicness66
 
+1 | -1
 
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Und ich dachte: der Spiegel hat die Regierungspropaganda der letzten Jahre endlich abgelegt...

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