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Nach Brandanschlag in Zossen: Neonazi vor Gericht

Der rechtsextremistisch motivierte Brandanschlag in Zossen (Brandenburg) vor knapp zwei Jahren hat bundesweit Entsetzen ausgelöst - seit dem vergangenen Donnerstag steht der mutmaßliche Anstifter vor Gericht.

Der 25-jährige Daniel T., Anführer der rechten Szene in Zossen, soll Jugendliche dazu aufgefordert haben, im Januar 2010 das Haus der Demokratie anzuzünden.

Sogar das Busgeld hätte er ihnen gegeben, sagt einer der Täter aus. Daniel T. schweigt bisher zu den Vorwürfen - und hat für den Zeugen nur verächtliche Blicke übrig.


WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Neonazi, Brandanschlag, Zossen
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.11.2011 08:56 Uhr von Wompatz
 
+8 | -4
 
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Und wo sind jetzt die Pro-NPD-Leute? Genau solches Pack bringt eine (extremistische) Partei wie die NPD hervor...
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25.11.2011 09:28 Uhr von Stigma_Bln
 
+5 | -2
 
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Ich schämde mich schon fast aus dieser Stadt zu kommen. Aber eigentlich doch nicht, sind ja nich alle so dämmlich wie der Typ. Da wohnen auch gute Leute.
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25.11.2011 09:33 Uhr von Wompatz
 
+5 | -3
 
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Na los nicht nur Minus geben, vetretet mal eure Meinung ihr feiges Pack...fühlen sich nur groß in der Masse aber von Angesicht zu Angesicht fehlt es (den meißten) an Intellekt UND Kraft...

[ nachträglich editiert von Wompatz ]
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25.11.2011 10:59 Uhr von CoffeMaker
 
+2 | -3
 
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"Genau solches Pack bringt eine (extremistische) Partei wie die NPD hervor... "

Nö, ich tippe eher darauf das der Verfassungsschutz die angestiftet hat. Man ist wohl der Meinung das man Verbrecher etwas mehr Hilfe geben sollte um Verbrechen zu begehen.
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25.11.2011 11:52 Uhr von Reklamations-Kantolz
 
+2 | -1
 
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das Haus der Demokratie anzuzünden: das hat druchaus metaphorische Bedeutung

„Freie Kräfte Teltow-Fläming“ = gewaltbereite Totschläger

16-jährige Bubis anstiften, um sich selbst nicht die Finger schmutzig machen zu müssen, so stellt man sich echte Helden vor.

Vergesslich ist er auch:

"Daran könne er sich nicht mehr so recht erinnern, wie an die Aufschrift „Du stirbst bald, Hagen“, die an dem Haus des als Nebenkläger auftretenden Mitgliedes der BI „Zossen zeigt Gesicht“ prangte. „Das war kein Aufruf zur Gewalt“, beteuerte T., „ich wollte ihn nur einschüchtern.“

Besaufen, bedauern, nichts bereuen

[ nachträglich editiert von Reklamations-Kantolz ]

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