Bilder zeigen Meer aus Blut und toten Kadavern: Getötete Wale auf den Färöer-Insel
Aktuelle Bilder zeigen ein wahres Blutbad an den Grindwalen auf den Färöer-Inseln. Beim sogenannten "Grindadrap" werden sobald die Wale gesichtet werden, die Jäger über Rundfunk und Mobiltelefonen informiert, dass ein Schwarm von Walen an der Insel vorbei zieht.
Daraufhin beginnt das Töten der Tiere. Die Jäger befestigen Seile an den Tieren und ziehen sie gen Land. Dort stechen dann weitere Menschen auf die Wale ein, falls diese nicht schon längst einen Erstickungstod gestorben sind.
Die Grindwalpopulation ist nicht gefährdet, daher fallen diese unter keine Naturschutzregelungen. Tierschutzorganisationen bleibt daher nichts anderes übrig als der Protest. Die Bewohner begründen das Töten der Tiere damit, dass dies erst "aus einem Färinger einen echten Mann [macht]".