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Keine Fahrräder für die Piraten

Eine Anfrage der Piratenpartei, in welcher darum gebeten wurde, statt eines Dienstwagens für ihren Vorsitzenden für alle Abgeordneten der Partei Fahrräder bereit zu stellen, wurde vom Innensenator Ehrhart Körting (SPD) abgelehnt.

Als Begründung gab er an, dass die Dienstwagen der Fraktionschefs aus dem Fuhrpark stammen und es sich deshalb nicht um eine finanzielle Leistung handelt. Eine Umwandlung ist diesbezüglich nicht möglich.

Laut Berechnung der Piraten hätte das Land Berlin so während der Legislaturperiode 370.000 Euro einsparen können.


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WebReporter: Fox70
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Piraten, Dienstwagen
Quelle: www.bz-berlin.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.11.2011 22:02 Uhr von Deejah
 
+47 | -2
 
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sauber....zeigt gut wie weit Politiker (Piraten sind Piraten keine Politiker) von der Realität des "Durchschnittsdeutschen" entfernt sind und ihre Vornehmlichkeiten ohne Gewissensbisse annehmen.
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24.11.2011 22:56 Uhr von PureVerachtung
 
+10 | -54
 
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24.11.2011 23:06 Uhr von TheDisturbedX
 
+11 | -5
 
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@ PureVerachtung: Billiger Populismus?
Die Idee an sich ist mehr als sinnvoll und andere Politiker sollten sich eine Scheibe abschneiden.
Populismus-vielleicht, aber jedenfalls ist es nicht billig.
Was CDU, SPD und Konsorten betreiben, das ist "billiger" Populismus.
Wobei ich dir auch recht geben muss:Besonders seit dem Fernsehauftritt bei den Landtagswahlen bezweifle ich stark ihre Kompetenz.
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24.11.2011 23:34 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+10 | -0
 
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Bürokratie ist nun einmal der Feind des Umweltschutzes ^.^
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24.11.2011 23:34 Uhr von bokuliztikz
 
+1 | -10
 
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hehe: Da muss ich mal den Piraten ein *Thumbs up* aussprechen, soetwas liest man zwar selten doch gerne. Die letzte auffällige Partei die alles anders machen wollte als die großen Politiker haben sich auch schön mit Dienstwagen eindecken lassen, ja die Rede ist von der NPD.

Wobei ich selbst von den Piraten nicht viel halte, diese Partei greift leider auch nur Schlagworte auf uznd machen dadurch auf sich aufmerksam. Ein wirklich politisches Programm gibt es bei denen noch nicht, soll aber noch erarbeitet werden. Bin ich ja mal gespannt, mich haben die noch nicht überzeugt.
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24.11.2011 23:36 Uhr von Deejah
 
+8 | -5
 
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Populismus (lat.: populus, „Volk“) bezeichnet eine um „Nähe zum Volk“ bemühte Politik, die Unzufriedenheit, Ängste und aktuelle Konflikte für ihre Zwecke instrumentalisiert, indem sie Gefühle anspricht und einfache Lösungen vorstellt.

jo bei sinnlosen Bonzenkarren kann ich Populismus verstehen.
Das Fahrrad ist die einfachere Lösung.

danke wikipedia ^^
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25.11.2011 00:06 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+19 | -1
 
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@ PureVerachtung: jaja die anderen Partein haben ja soviel mehr Ahnung von Schuldenbewältigung. Man sieht wie gut es klappt.

Und was sind schon die 370.000€ die NUR durch paar Autos der Piraten gesparten würden. Wenn alle Politiker das machen würden, bzw ihr eigenes Auto benutzen würde wäre das weit mehr Geld.
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25.11.2011 00:20 Uhr von ElChefo
 
+1 | -17
 
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25.11.2011 00:37 Uhr von Pommbaer84
 
+7 | -0
 
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Mal gucken ob die Piraten nicht irgendwann trotzdem die Dienstwagen nutzen. Ausreden gibts dafür genug.

"Wenn alle Politiker das machen würden, bzw ihr eigenes Auto benutzen würde wäre das weit mehr Geld. "

Geht noch kranker: Alle Bundesttagsabgeordneten haben eine Bahncard 100 für die 1. Klasse. Die wenigsten nutzen diese auch.
Da wird sich lieber von Köln oder Frankfurt nach Berlin im Dienstwagen chauffiert.
Ist aber eigentlich auch relativ latten, weil wenn die Herren und Damen Abgeordneten mit der Bahn nach Berlin huschen, fährt der Dienstwagen parallel leer dorthin um die Herrschaften dann vom Bahnhof zum Bundesttag zu eiern.

Öffentliche Verkehrsmittel oder ein lokaler Fahrservice ist ja politisch ein völliges TABU, ebenso Fahrgemeinschaften wie man sie vom 08/15-Bürger fordert.
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25.11.2011 01:36 Uhr von Gebirgskraeuter
 
+12 | -3
 
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@Pommbaer: "ebenso Fahrgemeinschaften wie man sie vom 08/15-Bürger fordert."

Das wär doch mal was, NPD und Linke in ein Auto setzten da sie beide zum selben Termin müssen :D

Spaß beiseite, hast schon recht...ÖPNV Zwang sofern möglich wäre super. Dann würde auch die "Volksnähe" von profitieren,
wenn die Abgeordneten neben "Kulturbereicherern" und "Fachkräften" Bahn fahren müssen...
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25.11.2011 09:26 Uhr von RoB-D
 
+1 | -0
 
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Oh man: Wenn man diese negative kritik schon liest kommt einem die kotze ! idioten pack ihr habt null hirn und labert von wegen bla bla anti anti anti habt ihr den beitrag überhaupt gelesen ?! ihr sagt die piraten sind keine politiker ... mag sein dann nennt mir mal politiker ... ?! WER ? merkel ?! Ich lache i wer anders? Nein die haben alle genau so wenig plan wie die piraten auch doch der unterschied ist die piraten denken wenigstens mit und versuchen in irgendeiner hinsicht etwas besser zu machen im gegensaatz zu den opfern im bundestag die jeden tag das selbe thema haben doch keine lösung auf die reihe bekommen denkt ihr im ernst die sind besser ich denke die sind sogar schlechter denn sie wissen nicht was heutzutage in der Welt abgeht also können sie die auf dauer auch nciht regieren ganz einfach
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25.11.2011 09:43 Uhr von Really.Me
 
+2 | -1
 
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Ihr macht es Politikern zum Vorwurf das sie ihre Dienstwagen nutzen?

Zeigt mir den Mitarbeiter einer Firma der freiwillig auf seinen Dienstwagen verzichtet.

Man sollte mal überlegen wie man selber in der gleichen Position verhalten würde.

Und die Aktion der Piraten, sie dürfen doch trotzdem Fahrrad fahren, es hindert sie niemand daran.
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25.11.2011 11:11 Uhr von CoffeMaker
 
+3 | -0
 
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"Wenn alle Politiker das machen würden, bzw ihr eigenes Auto benutzen würde wäre das weit mehr Geld. "

Nicht nur das, die würden auch mal die Sprit-und Werkstattspreise kennen lernen. Solange man nämlich nicht in die eigene Taschen greifen muss kann man große Reden schwingen.

Was ich mal gerne wissen möchte ist ob die unter Bismark auch alle eine Dienstkutsche bekamen oder ob das erste später im Laufe der Korruptisierung der Politiker eingeführt wurde. Man müsste nämlich meinen das bei den fürstlichen Gehältern ein eigenes Auto wohl drin sein müsste.
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25.11.2011 11:55 Uhr von no_trespassing
 
+2 | -0
 
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Glaubwürdige Politik: Bei der eigenen Nase fängt es an und sie hätten ihren Teil für den Anfang schon zum Sparen beigetragen.

Bin sicher, dass die Piraten den etablierten Parteien noch sehr unbequem werden.

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