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Eurokrise: Barroso und Merkel tief zerstritten

Kurz bevor EU-Kommissionspräsident Barroso heute seine Pläne zur Rettung des Euro vorstellen wollte, wurde er über die Aussagen von Bundeskanzlerin Merkel über Euro-Bonds informiert. Diese seien "bekümmerlich" und "unpassend".

Jose Manuel Barroso vertritt die Meinung, dass schnelle Hilfen durch Euro-Bonds der richtige Weg sind, während Merkel die Probleme langfristig durch Vertragsänderungen aus der Welt schaffen will.

Die bisherige Politiker-Freundschaft ist damit Geschichte. Gerade jetzt mitten in der Krise ist es besonders besorgniserregend, wenn die Beziehung von zwei der Schlüsselfiguren aufgrund unterschiedliche Standpunkte zerbricht.


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WebReporter: ouster
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Angela Merkel, Eurokrise, José Manuel Durão Barroso
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.11.2011 21:01 Uhr von mia_w
 
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Vielleicht sind die Erfolge: auch nur kuschen der anderen. Da wir als deutscher Staat ja erheblichen Anteil tragen am Erfolg der Rettung oder woran auch immer. Und nicht nur mit Geld.
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27.11.2011 17:18 Uhr von ElChefo
 
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ouster das Spiel wird wegen unsportlichem Verhalten abgebrochen. Die Fans in der Kommissions-Kurve mussten mal wieder zuviel Feuerwerk zünden.

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