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Rechtsterror: Behörden war der Aufenthaltsort der Terroristen bereits bekannt

Die Behörden geben an, dass sie die rechts terroristische Gruppe aus Zwickau bereits länger kannten. Laut den Berichten von "Die Welt" zufolge, gerieten die Rechtsterroristen schon in den 90er-Jahren wegen Sprengstoffbesitzes ins Visier der Ermittler.

"Die Welt" beruft sich bei ihrem Bericht auf eine Sondersitzung des Parlamentarischen Kontrollgremiums im Bundestag. Obwohl der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe die drei Rechtsterroristen bereits 1998 bekannt waren, wurde die Gruppe damals nicht als terroristisch eingestuft.

Im März 2002 soll es sogar Hinweise gegeben haben, die den Aufenthaltsort des Trios in Chemnitz preisgaben. Dies geht aus einem Aktenvermerk, den der Thüringer Generalstaatsanwalt Hartmut Reibold bekannt gab, hervor.


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WebReporter: Konstantin.G
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ermittlung, Behörde, Nationalsozialismus, Aufenthaltsort
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.11.2011 18:57 Uhr von Konstantin.G
 
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Wirklich schrecklich was da alles zu Tage kommt. Je tiefer man wühlt, desto mehr Erkenntnisse kommen ans Tageslicht. Womöglich ist das nur die Spitze des Eisberges.
Wie naiv muss man sein eine Gruppe trotz Sprengstoff-Fund nicht als terroristisch einzustufen?
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24.11.2011 19:50 Uhr von mia_w
 
+6 | -12
 
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@Lewis: Hast du auch wirklich vor deiner Frage den Namen des Autors gelesen :) Aus dem Propagandaministerium kommen nur zensierte News! Und Minus im Sekunden Takt.

[ nachträglich editiert von mia_w ]

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