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Bundesverwaltungsgreicht hat entschieden: Pensionsklage von Hans Eichel abgelehnt

Der frühere Bundesfinanzminister Hans Eichel ist mit seiner Klage auf höhere Pensionszahlungen (ShortNews berichtete) gescheitert. Das Gericht wies seine Klage jetzt ab.

Schon während der Verhandlung ließen die Richter durchblicken, dass die Klage ins Leere laufen wird. Begründet wurde die Entscheidung unter anderem damit, das seine Ministerpension von rund 7.100 Euro pro Monat als ausreichend angesehen wird.

Mit seiner Klage wollte Hans Eichel zusätzlich zur Ministerpension von 7.100 Euro pro Monat auch noch die Pension aus seiner Zeit als Oberbürgermeister von Kassel, 6.344,81 Euro, zusätzlich.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Politik, Leipzig, Pension, Bundesverwaltungsgericht, Bundesfinanzminister, Hans Eichel
Quelle: www.bild.de
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.11.2011 18:11 Uhr von Nothung
 
+6 | -0
 
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Ich kann diese dumme Fresse nicht mehr sehen! Schulden-Hans soll sich an seine griechischen Freunde wenden, die werden seine schmale Rente doch wohl etwas aufbessern.
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24.11.2011 18:45 Uhr von korem72
 
+4 | -0
 
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ich will auch !!!!! von jedem meiner ehemaligen Chefs eine fette Rente..... ich glaub ich frag morgen mal an ^^
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24.11.2011 19:13 Uhr von MBGucky
 
+4 | -0
 
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Seid mir bitte nicht böse aber ich hab im Titel gelesen:
"...Penisklage von Eichel abgelehnt"
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24.11.2011 19:40 Uhr von Bildungsminister
 
+3 | -1
 
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Wobei man bei allem Vorwurf auch mal ehrlich sein muss. Nahezu jeder hier in der gleichen Position hätte es wohl auch versucht. Wer verzichtet schon auf 6344 Euro? Versuchen kann man es ja mal. Und die meisten hier werden genau das gleiche im kleineren Maßstab tag täglich machen.

Natürlich erzürnt es den Bürger, denn er darf dafür bezahlen. Daher ist es immer eine Frage der Positionen. Von da oben aus gesehen durchaus "legitim", von unten aus pervertiert und gierig.

7100 Euro Rente im Monat. Ich glaube, da muss ich noch +-200 Jahre arbeiten. Also nichts mit Rente mit 70. Wahrscheinlich arbeiten und dann direkt in die Kiste und ab unter die Erde...
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24.11.2011 19:52 Uhr von korem72
 
+2 | -0
 
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@Bildungsminister: erklär mir mal wie Du das meinst: >>Und die meisten hier werden genau das gleiche im kleineren Maßstab tag täglich machen.<<

Wenn ich ein Monatsgehalt von 7100 Euro hätte - und dafür noch nicht mal mehr was dafür tun müßte.... TRÄUM°

Abgesehen von seiner Klage auf weitere fette Pensionen für seine Politikerposten, würde mich auch interessieren welchen "Vorstandsposten" er noch hat/ hatte und da noch abkassiert.... UND DA WUNDERN SICH DIE POLITIKER DASS MAN KEIN GUTES BILD VON IHNEN HAT
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24.11.2011 21:11 Uhr von swac
 
+3 | -0
 
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@ korem72: wenn du 7100 Euro bekommen würdest wärest du anfangs glücklich stimmt. Dann aber,wenn du erfahren würdest, der Staat hat die Möglichkeit geschaffen, daß du nochmehr bekommen kannst, sei dir sicher: Du nutzt die Chance auch. Und genauso machen es die Griechen auch
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24.11.2011 21:22 Uhr von korem72
 
+2 | -0
 
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@swac: aber "Bildungsminister" hat geschrieben wir MACHEN es jeden Tag - nicht wir WÜRDEN ES MACHEN.... daher mein Einwand.

Und ja, gut möglich das ich auch den Hals nicht voll kriegen würde ( aber eher unwahrscheinlich - ich bin extrem sozial erzogen worden und das was unsere Politiker treiben ist absolut unsozial)
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24.11.2011 21:37 Uhr von MBGucky
 
+4 | -0
 
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Was unsere Politiker verdienen liegt übrigens weit unter dem, was manch ein Geschäftsführer verdient. Von den Abfindungen, die diese Firmenbosse noch bekommen, wenn sie die Firma in den Sand gesetzt haben, will ich mal gar nicht sprechen.

Bildungsminister kann ich übrigens nur zustimmen. Wenn ich mir ein teures Schreibset kaufe, setze ich das auch als Werbungskosten von der Steuer ab, weil ich damit bewerbungen schreibe (Bildlich gesprochen. Ich weiß, dass das so nicht geht. Mir fällt nur gerade kein besseres Beispiel ein.)

Edit: Hab ich verdienen geschrieben? Ich meinte natürlich bekommen.

[ nachträglich editiert von MBGucky ]

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