Britisches Parlament unterstützt Shooter-Game "Modern Warfare 3"
Ein weiteres Mal ist eine Debatte um das Action-Shooter Spiel "Call of Duty - Modern Warfare 3" entfacht. Dieses Mal im britischen Parlament, jedoch befinden sich wohl auch dort Fans des umstrittenen Videospiels.
Auslöser der Diskussion war eine Mission im Spiel, die nach Meinung einiger britischer Abgeordneter, ein Attentat auf eine Londoner U-Bahn im Jahre 2005 nachstellt und verhöhnt. Britische Behörden sollten von nun an derartige Spiele strenger bewerten.
Labour-Abgeordneter Tom Watson sieht das allerdings anders. Das Spiel wurde ab 18 Jahren freigegeben und es bestehe kein Zusammenhang zwischen dem Anschlag von 2005 und der Spielszene in MW3. Der Antrag auf das Verbot von Videospielen dieser Art ist somit vom Tisch.