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Führerscheinverlust durch Medikamente ist möglich (Update)

Auch wenn eine Erkältung als leichte Erkrankung gilt, sollte man damit nicht unbedingt Auto fahren. Das gilt besonders, wenn man Medikamente eingenommen hat. Viele Unfälle im Straßenverkehr werden durch die Einnahme frei verkäuflicher und verschreibungspflichtiger Arzneimittel verursacht.

Besonders in verschreibungspflichtigem Hustensaft ist häufig Codein enthalten. Der Wirkstoff schränkt die Fahrtüchtigkeit ein, da er die Wahrnehmung beeinflusst. Auch bei frei verkäuflichen Schmerz- und Rheumamitteln lohnt sich ein Blick auf den Beipackzettel, um eine Fahruntüchtigkeit auszuschließen.

Vor dem Gesetz wird die Nutzung solcher Medikamente beim Autofahren ähnlich wie die Einnahme von Drogen behandelt. Es kann unter Umständen auch mit einer Freiheitsstrafe bestraft werden. Besser ist die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel oder wenn möglich zu Hause zu bleiben.


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WebReporter: micluvsds
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Erkältung, Führerscheinentzug, Hustensaft
Quelle: www.bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.11.2011 13:03 Uhr von spencinator78
 
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24.11.2011 13:06 Uhr von Mailzerstoerer
 
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Mein Schmerztherapeut sagte mir auf: die Frage ob ich Probleme mit der Polizei bekäme bei einer Kontrolle da ich seit Jahren sehr starke Schmerzmittel einnehme darunter Morphin, dass ihm nix bekannt wäre im Sept.und Okt. war ich in einer Schmerzklinik,da wurde ich gleich gefragt ob ich noch Auto fahre.Irgendwie etwas konfuz für mich
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24.11.2011 13:13 Uhr von Iron_Maiden
 
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Sicher. Aber mal im Ernst: diese Erkenntnis ist nicht wirklich neu, oder?

@Mail: Zum Einen: gute Besserung (falls sich Eine einstellen kann)
Zum anderen: wenn du Zeug nehmen musst, das Morphine beinhaltet ist das doch schon selbsterklärend, oder?
Und der Beipackzettel hat sicher irgendwas in die Richtung beinhaltet, mein ich?
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24.11.2011 13:21 Uhr von Iron_Maiden
 
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@Warp: Danke. Wusste ich nicht, da ich mir (bislang, glücklicherweise) so Meds nicht geben muss.

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