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GVU fordert neue Gesetze im Kampf gegen kino.to-Nachfolger

Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) droht den Werbefirmen, die den kino.to-Nachfolger finanzieren. Damit holen sie zum nächsten Schlag gegen Videopiraterie aus.

Für die GVU ist die Werbebranche mitverantwortlich und sollte sich einem Ethikkodex unterziehen. Sollten die Forderungen keinen Erfolg erzielen will die Gesellschaft vor Gericht ziehen. Auch um an die Uploader der Filme zu kommen, bräuchte es neue Regelungen.

Die Schließung vom sehr beliebten Portal kino.to habe in der Szene laut GVU eine "deutliche Schockwelle" ausgelöst.


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WebReporter: Chuck-Norris
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kampf, Nachfolger, Kino.to, GVU
Quelle: www.sueddeutsche.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.11.2011 11:54 Uhr von usambara
 
+9 | -0
 
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"deutliche Schockwelle" nicht für die Szene sondern eher für Otto-Normalverbraucher
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24.11.2011 12:03 Uhr von Katerle
 
+9 | -0
 
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die denken doch nicht ernsthaft: das sich davon jemand abschrecken lässt

zwischen seitenbetreiber und werber besteht ja eine win-win situation

die gvu klagt nach außen hin an, betreibt sie doch selbst solche seiten
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24.11.2011 13:12 Uhr von Pils28
 
+7 | -1
 
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War echt ein harter Schlag! Wer nicht darauf gefasst war, der musste bestimmt zehn Minuten mit der Suche nach Alternativen verbringen. Spätestens mit der Anhebung der Dateigrößen bei Rapidshare, hat kein Endanwender mehr Probleme an Material zu kommen. Die GVU versucht immernoch mit Offlinemethoden im Onlinezeitalter mitzuspielen. Das ist einfach sinnlos.
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24.11.2011 14:33 Uhr von backuhra
 
+1 | -0
 
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Können: die Leute sich nicht um wirklich wichtige Dinge kümmern. Lasst die Leute doch, meine Güte.
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26.12.2011 14:57 Uhr von Muecke58
 
+0 | -0
 
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was mich wundert: ist das die GVU (ein eingetragener "verein") im Tv ,also öffentlich eine Liste zeigt die sie im Netz mitgeschnitten haben will.
meine Frage dazu.
Darf ein "Verein" gegen die Gesetzeslage verstossen die kein Admin überschreiten darf ?
Wenn ich scanne muss ich im Betrieb den Boss fragen ob ich darf , im Heimnetz darf ich es wenn es nicht nach ausserhalb geht, aber im Internet ist es strickt verboten (soweit ich den Hackerparagraphen verstehe) .
oder sehe ich das jetzt falsch??

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