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Radsport: Merkwürdige Methoden im Dopingfall Alberto Contador bekannt geworden

Vor dem Internationalen Sportgerichtshof Cas wird der Dopingfall des Tour-de-France-Siegers Alberto Contador verhandelt und in den Ermittlungen kommen immer seltsamere Methoden zum Zug.

Der Rennradfahrer stellte sich sogar einem Lügendetektor-Test, den er erfolgreich bestanden haben soll.

In Contadors Blut fand sich das Mittel Clenbuterol, das er auf verunreinigtes Fleisch zurückführt. Doping bestreitet er vehement.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Sport, Anhörung, Alberto Contador, Lügendetektor
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.11.2011 11:40 Uhr von kingoftf
 
+3 | -0
 
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Doping: bestreitet er vehement.
Ne, ist klar, wäre ja auch was völlig neues im Radsport
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24.11.2011 11:46 Uhr von Jean_Luc_Picard
 
+4 | -0
 
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Lügendetektor Warum wohl ist dieses (fälschlicherweise) als Lügendetektor bekannte Gerät in keinem von halbwegs vernunftbegabten Wesen bevölkerten Land als Beweismittel zugelassen?

Weil die Ergebnisse nur aus der Interpretation körperlicher Rektionen bestehen und leicht beeinflussbar sind.

Jeder kann lernen dieses Ding (bzw. den Bediener) zu überlisten.

[ nachträglich editiert von Jean_Luc_Picard ]
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24.11.2011 13:15 Uhr von Pils28
 
+2 | -0
 
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Bei derart hochgradiger medizinischer Betreuung: und Beratung, belastetes Fleisch, Zahnpasta oder Grippemittel als Ausrede zu bringen, ist dreist. Das sind Profis, die sind Hauptberuflich Wettbewerbssportler, die Wissen um die Bestimmungen, was Doping angeht.
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24.11.2011 16:39 Uhr von SN_Spitfire
 
+0 | -0
 
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Ich würde den: mit einem "Gestenleser" (kA wie man die Personen gerade nennt) beobachten lassen, der schön im Hintergrund steht.
Und dann demjenigen einfach unangenehme Fragen stellen.
Man sieht sehr schnell, wenn jemand unterschwellige Bewegungen macht, die ein Normaler nie sehen würde.

Versteh aber den Grundsatz nicht. Fakt ist doch, DASS Dopingmittel im Blut gefunden wurden. Egal wie die da hingekommen sind... Es waren Mittel im Blut, die unweigerlich zur Leistungssteigerung geführt haben.
Muss er eben damit leben und beim nächsten Mal aufpassen, was er zum Essen vorgesetzt bekommt.

Klar, die Frage ist, ob man ihn dafür abstrafen kann und eine finanzielle Strafe verhängen darf, aber solange bewiesen ist, dass das Mittel im Blut war, sehe ich eine Sperre aus sportlicher Sicht als gerechtfertigt.

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