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"Meer aus Feuer": Nordkorea droht seinem Nachbarn Südkorea

Das südkoreanische Militär führt seit Mittwoch ein Manöver an der nordkoreanischen Grenze durch, bei dem sowohl Kriegsschiffe, Artillerie als auch Flugzeuge eingesetzt werden.

Dem kommunistischen Nachbarn missfällt die Truppenbewegung an seinen Grenzen derart, dass er nun drohte, den südkoreanischen Präsidentensitz in Seoul in ein "Meer aus Feuer" zu verwandeln.

Erst vor einem Jahr hatte Nordkorea die zu Südkorea gehörende Insel Yeonpyeong angegriffen und dabei vier Menschen getötet. Allerdings sah es in den vergangenen Monaten so aus, als ob sich das Verhältnis zwischen dem Süden und dem Norden etwas entspannt habe.


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WebReporter: sternchen88
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Feuer, Nordkorea, Südkorea, Meer
Quelle: www.spiegel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.11.2011 11:12 Uhr von maki
 
+9 | -16
 
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Und wer steckt natürlich wieder dahinter? Die Geissel der Menschheit...
Nein, nicht das Merkel. :-D
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24.11.2011 11:27 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+30 | -1
 
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Eine Eskalation ist nicht zu erwarten: Keiner der 3 beteiligten Hauptakteureakteure (inklusive China) ist an einer kriegerischen Auseinandersetzung interessiert und allen beteiligten Akteuren ist an einer Aufrechterhaltung des status quo (d.h.: einer Trennung von Nord- und Süd) gelegen:

Nordkorea: Liegt auf der Hand. Die Machthabenden wollen die Macht behalten.

Südkorea: Die haben sich in den letzten 1-2 Jahrzehnten einen Wohlstand aufgebaut, der einen in Staunen versetzt. Wenn man mal überlegt, wieviele Marken uns aus diesem kleinen Land bekannt sind. Allein schon aus der Automobilindustrie oder aus der Unterhaltungselektronik. DAS lassen die sich nicht nehmen, eine "Wiedervereinigung" kommt für die also nicht in Frage: Dann müssten die ihre verarmten Brüder und Schwestern aus dem Norden mitdurchfüttern.

China: Eine Wiedervereinigung wäre auch für die Chinesen nicht von Interesse, weil dann direkt an deren Landesgrenze ein sog. "freiheitlich-demokratischer Verfassungsstaat" läge, was den Chinesen Angst bereiten würde, weil sie doch, wie jeder weiß, Sorge um ein Ausfransen ihrer Außengrenzen haben.

Ergo: Damit der Status quo aufrechterhalten werden kann, bedarf es zweierlei:
1. Finanzspritzen in den Norden aus China und Südkorea, damit die da nicht völlig zusammenbrechen
2. Ab und zu mal ein Kettenrasseln aus Nordkorea (, das man aber nicht überbewerten darf).
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24.11.2011 11:35 Uhr von FlatFlow
 
+8 | -0
 
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Alles nur: Propaganda für das eigene Volk...
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24.11.2011 11:47 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+1 | -9
 
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Verrückt Ob das so schlau von Südkorea ist !?^^
Den geisteskranken Kim sollte man nicht zu sehr provozieren, denk ich mir :)
Naja, zumindest sind die Truppen schon mal in Stellung ^^

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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24.11.2011 12:10 Uhr von maki
 
+6 | -11
 
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Wie kommst Du auf Südkorea? Frag mal die Amis, wer den Scheiss angeleiert hat...
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24.11.2011 12:17 Uhr von arbeitsloser1
 
+3 | -4
 
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die USA sollte die Demokratie nach Nordkorea bringen...(achtung ironie)
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24.11.2011 13:20 Uhr von Perisecor
 
+4 | -5
 
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@ maki: "Die Geissel der Menschheit..."

Der Kommunismus natürlich. Oder das, was man in Nordkorea und der VR China dafür hält.
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24.11.2011 13:25 Uhr von maki
 
+1 | -9
 
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Ich glaub ja nicht, dass: "der Kommunismus" fröhlich provozierend auf südkoreanischem Gebiet an der Grenze rumballert...
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24.11.2011 14:44 Uhr von all_in
 
+8 | -1
 
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@maki: "Ich glaub ja nicht, dass "der Kommunismus" fröhlich provozierend auf südkoreanischem Gebiet an der Grenze rumballert... "

Vollkommen richtig, wenn "der Kommunismus" rumballert, dann nicht an der Grenze, sondern direkt über die Grenze oder wie was das noch mal am Anfang des Jahres mit der beschossenen südkoreanischen Insel?
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24.11.2011 21:50 Uhr von Crusader2012
 
+0 | -3
 
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Nordkorea: Sind das auch Moslems? Der primitive Sprachgebrauch deutet darauf hin.

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