24.11.11 08:42 Uhr
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Angela Merkel will sich offenbar Eurobonds öffnen

In Regierungskreisen nimmt der Widerstand gegen Eurobonds offenbar ab. Wie aus Kreisen der schwarz-gelben Koalition verlautet wird, soll sich Bundeskanzlerin Angela Merkel möglicherweise schon auf dem bevorstehendem EU-Gipfel den Vorschlägen von EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso öffnen.

Laut dem Haushaltspolitiker Norbert Barthle (CDU) könnten Eurobonds, eine rasche Änderung europäischer Verträge vorausgesetzt, zügiger umgesetzt werden als gemeinhin angenommen. Voraussetzung sei jedoch Sparwille der Eurozonen-Mitglieder, verbunden mit "echten, harten Sanktionsmöglichkeiten", so Barthle.

Auch die EZB äußerte sich erstmal positiv zu Gemeinschaftsanleihen. Das portugiesische EZB-Direktoriumsmitglied Vítor Constâncio erklärte, Eurobonds böten mit Blick auf eine Welt-Reservewährung konkrete Vorteile. Erstmals signalisierten auch die Niederlande, ihren Widerstand gegen gemeinsame Anleihen aufzugeben.


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WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Angela Merkel, EZB, Widerstand, Eurokrise, Eurobonds
Quelle: www.ftd.de

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24.11.2011 08:42 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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Eurobonds sind, davon bin ich überzeugt, die zweite Runde der Euro-Party. So, wie heute innerhalb der Eurozone die Salden bei den Targetkrediten divergieren, werden Eurobonds in Zukunft zu Lasten der Niedrigzinsländer gehen.
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24.11.2011 08:49 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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Die Folge Den halbherzigen Reformen Südeuropas folgt – zumal vor dem Hintergrund der Schuldenbremse - weiterer sozialer Kahlschlag in Deutschland. Derweil gehen Griechen – unverändert(!)weiterhin mit 50 oder 55, Italiener auf Wunsch mit 60 und Franzosen regelmäßig bis 60 (ab 2018 ab 62) in Rente. Diesen Ländern fehlt kein Geld, sondern schlicht die Bereitschaft zu Reformen. Bezahlt wird dies mit weiterem sozialem Kahlschlag in Deutschland. Jeder Prozentpunkt mehr für Anleihezins bedeutet einen zweistelligen Milliardenbetrag für Deutschland. Notwendig ist dies aber eigentlich gar nicht, zumal Italien erst in der zweiten Jahreshälfte 2012 zehn Prozent seiner Gesamtschuld zu den höheren Zinsen refinanzieren müsste – so wie es dies Jahrzehntelang vor dem Euro auch tun musste.

Am Ende – da bin ich überzeugt - entsteht ein großes Yugoslawien, da weder Sprache noch Kultur durch eine Zwangsgemeinschaft zusammenwachsen.Die hiesige Generation würde durch den Euro um ihre Chancen noch stärker beraubt, zumal das Konstrukt nichts anderem dient als der Vergemeinschaftung von Schulden anderer Völker.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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24.11.2011 08:53 Uhr von tafkad
 
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Und nächstes Jahr heißt es dann in D: liebe Bürger, wir müssen die MwST auf 25% erhöhen, Renten und Sozialsystem werden gekürzt, achso und alle müssen bis zum Tode arbeiten, Renten gibt es nur noch für Menschen mit einem Jahresgehalt von 500000€ aufwährst.

Danke EU, Deutschland geht echt den Bach runter. Der deutsche Erfolg kommt doch schon daher das wir ein Niedriglohn Land geworden sind.
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24.11.2011 08:56 Uhr von lossplasheros
 
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endlich: endlich können wir auch für die Schulden unserer Nachbarländer geradestehen!

Und ich dachte schon wir müssten nur für unsere eigenen Schulden geradestehen.
Find ich gut.
Wieso sollten andere auch länger arbeiten oder später in Rente wenn wir das einfach für sie übernehmen können?
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24.11.2011 09:09 Uhr von Xaardas
 
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Le Politik: heute so sagen, Morgen anders machen. Gut, dass ist jetzt nichts was nicht schon längst zum Alltag im Staate Deutschland gehört aber es ist immer wieder erstaunlich, wie Politiker sich immer wieder in die Unglaubwürdigkeit drücken indem sie so widersprüchliche Aussagen tätigen.

Zum Thema: Na das wurde aber auch zeit, dass wir endlich noch einen Weg mehr haben Geld zu verschwenden. Aus dieses gebrabbel von "HARTEN STRAFEN UDN SANKTIONEN"
ist scheinbar ein schlechter und verspäteter Aprilscherz.

Ich meine stellt euch mal vor, wir würden in Deutschland auf einmal von, sagen wir mal Frankreich oder England, gesagt bekommen "Ihr müsst jetzt an allen Ecken und enden sparen, länger Arbeiten, weniger Rente bekommen, mehr steuern zahlen u.s.w.". Gut der deutsche Michel würde wahrscheinlich nur meckern und sonst nichts aber gehen wir mal davon aus, dass die breite Mehrheit Rückrad hätte. Da würde es in Deutschland schnell ganz anders aussehen.

Außerdem finde ich, dass Sparen nicht wirklich eine lösung ist (zumindest nicht in allen Bereichen..sowas wie Armee kann man meiner Meinung nach schon ein wenig einschränken).


Edit: Beim Newsbild muss ich schon echt lachen was ein klasse Trollface: "Problem germans? You mad?".

[ nachträglich editiert von Xaardas ]
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24.11.2011 09:19 Uhr von angryman
 
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@heulsusen: nicht rumheulen, sondern auf die strasse gehen und demonstrieren. wenn das kind mal, wie in greichenland, bereits in den brunnengefallen ist, braucht ihr nicht mehr zu machen.

bei uns gehen komischerweise immer nur die asozialen auf die strasse (braunes scheiss pack und linker mob) und der otto normalbürder lässt sich lieber in SN aus trinkt ein bierchen und am nächsten tag gibts schon wieder andere dinge über die man sich aufregen kann.

es wird mal langsam zeit das wir uns das holen was uns zusteht:
- wohlstand für unsere nachkommen
- vernünftige löhne für jedermann
- keine abzocke an den tanksäulen
... beliebig erweiterbar...
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24.11.2011 09:24 Uhr von Rechthaberei
 
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Das ist etwa so als wenn Europa mit Afrika eine: gemeinsame Anleihe hätte.
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24.11.2011 09:48 Uhr von Xaardas
 
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@angryman: Ich stimme dir ja zu, dass die Leute auf die Straßen müssen aber auf der anderen Seite muss man auch versuchen zu verstehen, WARUM die Menschen in Deutschland nicht auf die Straße gehen.

Ich finde es albern zu sagen: "Der deutsche Michel war schon immer so". Ich finde das zu kurzsichtig. Meiner Meinung nach hat das definitiv andere Gründe.

1. Den Leuten ist es peinlich und als Beispiel nenne ich mal die Demonstrationen gegen die Ungesetzlichkeit der H4 Regelungen. Wenn ich mitansehen musste, dass es Menschen gibt die die Demonstrierenden mit Parolen wie: "Wenn du Assi zeit hast dich aufzuregen kannst du dir auch n Job suchen" oder "Geh arbeiten, dann gehts dir auch besser" u.s.w. belegen, dazu kommt noch das konsequente Auslachen eben solcher Demonstranten. (die Angst vor der Gesellschaftlichen ächtung). Da überlegen sich die meisten es zweimal ob sie sich den Karneval geben oder nicht.

2. Und diesen Grund finde ich viel Plausibler als die "peinlichkeit". Die Menschen sind zu beschäftigt mit sich selbst. Solidarität kann oder will sich kaum noch einer leisten aus Angst den Job zu verlieren und damit sein Einkommen und seinen Lebensstil. Ich finde, in Deutschland hat es die Politik geschafft eine Gesellschaft zu schaffen die sich entweder nur um sich selbst kümmert aus Egoismus oder aus der Tatsache, dass man so beschäftigt damit ist, sein eigenes Leben zu Organisieren (behördengänge, seine Arbeit behalten also keine fehler machen um ja nicht aufzufallen u.s.w.). Naja und ein so beschäftigter, vllt. auch erschöpfter Menschen (Geistig und Körperlich) stellt natürlich kein potential zur Demonstration zur verfügung.

Klar ist es gelinde gesagt Scheiße, dass sich niemand auflehnt aber meine oben genannten Gründe sidn zumindest meiner Meinung nach ziemlich ausschlaggebend für die Problematik in Deutschland.
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24.11.2011 09:51 Uhr von tafkad
 
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@angryman: Das kleine Problem ist, das friedliches Demonstrieren genau gar nichts bringt. Die werden wenn Sie stören einfach mal von der Schlägerelite der Polizei(auch Hundertschaft genannt) aufgelöst.
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24.11.2011 10:03 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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Zu Masse-Protesten wird es kommen wenn es zu spät ist.

Die Bundesregierung wird sich sputen.

Im Übrigen wäre Gelddrucken das kleinere Übel, weil dasnn große Vermögen überproportional zu Kasse gebeten würden.

Eurobonds jedoch werden radikal durch Haushalts-Streichungen und Steuererhöhungen gegenfinanziert.

Kurzum - die kleine Klicke von Export-Industriellen, ihren Shareholdern und Finanziers lässt sich den Billig-Euro von anderen finanzieren - sobald es jedoch an die eigene Kasse geht - ist Schluss...

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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24.11.2011 10:08 Uhr von dagi
 
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merkel: hat versprochen das es mit ihr keine eurobonds gibt. ich hoffe sie hält sich an ihre aussage !!!!!!!!!!!!!! eurobonds merkel weg !!!!
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24.11.2011 10:30 Uhr von Reape®
 
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eine fahne im wind war da nicht letztens so ein kommentar, dass sich die bürger von einem tyranen mit einem tyranenmord befreien lassen können, und das völlig legal?
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24.11.2011 10:38 Uhr von verni
 
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Viel Spass: Deutscher Michel.....anscheinend bist Du nach Hitler und co. noch immer schmerzfrei. Leute mal im Ernst...tretet dieser Regierung in den Hintern und marschiert endlich auf. DIE MÜSSEN WEG oder wir sind alle geliefert. Hier muss unbedingt etwas passieren und zwar keine Wahlen!!!
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24.11.2011 10:44 Uhr von angryman
 
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@xaardas: "1. Den Leuten ist es peinlich"
stimme ich dir voll und ganz zu... beim Thema "Stopschild" im Internet wurde die Gegner auch als Kinderschänder usw. betitelt nur weil sie sich für ein unzensiertes Internet eingesetzt haben, ABER:
bei dieser sache geht es nicht um randgruppen... hier trifft es das gesamte volk. egal ob reich oder arm, ob H4er oder professor.
das europa von morgen sollte mit bedacht gestaltet werden. man kann das ruder nicht einfach blind in die handnehmen, wie es unsere politik gerade tut und einfach mal dinge ausprobieren. heir geht es nicht um ein forschungsprojekt in der schule und das sollte man den leuten mal ganz klar signalisieren. sei es dadurch, dass wir den "europäischen frühling" einleuten.

"2. Angst den Job zu verlieren und damit sein Einkommen und seinen Lebensstil. Ich finde, in Deutschland hat es die Politik geschafft eine Gesellschaft zu schaffen die sich entweder nur um sich selbst kümmert aus Egoismus oder aus der Tatsache, dass man so beschäftigt damit ist, sein eigenes Leben zu Organisieren"
Vllt ist das ein Pubnkt um den wir uns bald keine Sorgen mehr machen müssen, wenn unsere Politiker fertig gespielt haben. dann arbeitet jeder für 1,50 € / h ;-)

Ich bin für ein gemeinsames europa, aber nicht für jenes welches sich gerade in seinen konturen abzeichnet. ich warte ja eigentlich darauf, dass die franzosen auf die strasse gehen, aber dort wählen die politiker ihre worte wohl noch mit bedacht :D
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24.11.2011 10:51 Uhr von Xaardas
 
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@steffi78: Ja okay der Argumentation stimme ich weitesgehend zu. Aber zu der Aussage:

"Denn der deutsche Depp lässt sich von den medien gröstenteils jeden mist verkaufen und akzeptiert das direkt als DIE WAHRHEIT, da gibts dann keine andere option es muss DIE EINE EINZIGSTE WAHRHEIT sein."

möchte ich noch etwas ergänzend zu sagen.
Die Diskusion ob die Medien uns bewusst verdummen oder ob die Medien ein Spiegel unserer Gesellschaft sein, ist so Ergebnislos wie die Frage was zuerst da war, das Huhn oder das Ei. Genauso ob die Medien im Auftrag der Politik das Volk weichspühlen ist weder bewiesen noch widerlegt (wobei ich mir das durchaus vorstellen könnte)

Zugeben kann ich ohne bedenken, dass die meisten Deutschen es sich wirklich sehr einfach machen wenn sie Nachrichten schauen und sich damit meist nur einseitig Informieren.

Wiederrum würde ich fast behaupten, dass Erschöpfte Menschen nicht die Kraft und Zeit haben, sich mehrseitig zu Informieren.

Abschließend sage ich, dass dieses Thema wirklich sehr vielschichtig und kontrovers betrachtet werden kann und es bei weitem keine eindeutige Antwort auf diese Frage gibt und vor allem nicht nur einen einzigen Grund der die Problematik einfach mal so erklärt.
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24.11.2011 11:07 Uhr von derSchmu2.0
 
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@xaardas: Volle Zustimmung

Wie gerne wuerd ich auch mal mit auf die Strasse gehen...dafuer ist mein Egoismus auf der einen Seite zu gross, dafuer mehrere Urlaubstage bereitzustellen und mein Job zu schade, diesen zu riskieren. Wenn ich mal meine Kredite los bin, kann ich sowas gerne riskieren, aber im Moment ist mir meine Existenz zu wichtig...

Darueberhinaus schaffen es die Medien (wahrscheinlich unter dem Einfluss der Politik) immer mehr, die Deutschen zu spalten und die Solidaritaet unter Deckmaenteln zu untergraben, so dass sich jeder nur noch fuer sich selber einsetzt.

Das wird leider so weitergehen, bis es einer sehr grossen Mehrheit dreckig geht. Ich sage selber, bis ich meine Existenz im Griff habe, muss ich warten...gleichzeitig werden uns immer mehr Dinge auferlegt, dass ich wohl nie so weit kommen werde. Dann stellt sich nur noch die Frage, krieg ich es so hin, dass ich nie dazu komme, auf die Strasse zu gehen oder gehe ich auf die Strasse, weil es mir dann auch richtig dreckig geht? Die Wahrscheinlichkeit, dass ich auf die Strasse gehe, weil ich es mir leisten kann, duerfte dabei so klein sein, dass ich mir diese Frage wohl nicht zu stellen brauche...
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24.11.2011 11:19 Uhr von Xaardas
 
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@Angryman: zu 1. Jaein. Du hast recht, indem du sagst: es handelt sich nicht um eine Randgruppe aber ist sich die Mehrheit auch bewusst, dass sie die Mehrheit ist? Die meisten stecken doch den Kopf in den Sand und meinen "es wird mich schon nicht treffen, ich bin ja ein guter Mensch".

Ich Zitiere nicht gerne irgendwelche Aussagen aus der Vergangenheit aber im alten Rom gibt es eine Aussage:

Ein schlauer Gelehrter meinte einmal: "Wir müssen unsere Sklaven Markieren damit wir sie unterscheiden können und uns von ihnen fernhalten können."
Ein weiser Gelehrter meinte daraufhin: "Das halte ich für keine gute Idee. Bedenkt wenn die Sklaven wissen wie viele sie sind und sie erkennen, dass sie die Mehrheit sind werden sie sich gegen uns auflehnen"

So ähnlich würde ich es auch heute betrachten. Die Mehrheit der Deutschen läuft gefahr, in einen Finanziellen Supergau zu geraten wie es seit 1933 nichtmehr passiert ist aber der Einzelne denkt von sich (aus welchen Gründen auch immer, sei es Mediale verdummung u.s.w.) es wird mich ja schon nicht treffen.


zu 2. "Vllt ist das ein Pubnkt um den wir uns bald keine Sorgen mehr machen müssen, wenn unsere Politiker fertig gespielt haben. dann arbeitet jeder für 1,50 € / h"

Eigentlich ist diese sehr wahrscheinliche Zukunft zu traurig um zu Lachen aber etwas anderes fällt mir gerade nicht ein also lache ich.
Aber um nicht ganz unproduktiv zu diesem Punkt zu Agieren: Ja ich glaube schon, dass uns Lohntechnisch noch einiges unangenehmes ins Haus steht. Das Problem ist meines Erachtens aber auch, dass viele garnicht wissen, dass wir mitlerweile auf den untersten Rängen der Löhne Europaweit dümpeln.

Edit: @derSchmu2.0:


Genau das meinte ich, wir sidn viel zu sehr damit beladen zu überleben, uns selbst zu verwirklichen oder und zu halten um irgenwie einen Gedanken an eine Auflehnung oder hinterfragung des Systems zu machen.

[ nachträglich editiert von Xaardas ]
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24.11.2011 12:44 Uhr von Keylon
 
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konsequenzen: Ich könnte mir vorstellen, dass vielen nicht klar ist mit was für Konsequenzen sie zu rechnen haben. Momentan sieht man pleite staaten hier und Milliardenüberweisungen da und man selbst merkt neben dem schon lange schleichenden Prozess der Geldwanderung (von meiner Tasche in die unserer Elite) nichts weiter. Daher können viele keine direkte beziehung zur Aktion und Reaktion der ganzen Kriese herstellen und denken sich "Bei mir hat sich doch nichts verändert. Die Kriese betrifft nur die anderen."

Tatsächlich wünschte ich mir ähnliche Bilder wie wir sie aus Paris kennen in Berlin. Aber das werd ich wohl so schnell nicht erleben.
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24.11.2011 16:18 Uhr von Mankind3
 
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dagi: hrhr..nein glaub das mal nicht. Das ist das Merkelsche Gesetz.

Je stärker sie sagt das etwas nicht kommen wird, desto wahrscheinlicher wird es kommen. (siehe. Rettungsschirmhebel).

So wird es auch bei den Eurobonds kommen, davon kannst du ausgehen.

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