24.11.11 07:07 Uhr
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Karl-Theodor zu Guttenberg erklärt in einem Interview seine Taten

In einem Interview mit dem Chefredakteur der "Zeit" äußerte sich Karl-Theodor zu Guttenberg zu den Vorwürfen um seine Doktorarbeit. Am meisten träfe ihn der Vorwurf, er habe versucht, zu täuschen. Er hätte es niemals so dumm angestellt, wenn er es gewollt hätte.

Zu Guttenberg verweist auf seine Arbeitsweise und nennt sie selbst ungeordnet. Er bezeichnet sein früheres Ich als Sammler, der alles zusammentrug, was zu dem Thema passte. Seine Doktorarbeit sei eine "Patchwork-Arbeit". Er vergaß, die Quellen anzugeben, weil ihm die Ordnung fehlte.

Seinen größten Selbstvorwurf macht zu Guttenberg seinem Nicht-Eingestehen, dass er seine Arbeit nicht schaffen könne. Sein Hochmut und seine Eitelkeit hätten dies verursacht. Doch er selbst sei Schuld, einen "Ghostwriter" habe es nie gegeben.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Interview, Vorwurf, Karl-Theodor zu Guttenberg, Plagiat, Doktorarbeit
Quelle: www.bild.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.11.2011 07:07 Uhr von FrankaFra
 
+25 | -16
 
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Der arme, arme Herr zu Guttenberg. Es tut mir so leid um sie. Am besten, sie kommen erstmal zurück und treten in das Loch, welches eine Partei für sie als Spitzenkandidaten freihält.
=)))

Vorerst gescheitert? Vorerst?
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24.11.2011 07:44 Uhr von Alh
 
+43 | -6
 
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Betrüger: und Lügner sind scheiße.
Die haben wirklich nichts in der Politik verloren.
Guttenberg geh dahin wo der Pfeffer wächst und lass mich mit deinen geistigen Ergüssen in Ruhe!
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24.11.2011 08:23 Uhr von meisterthomas
 
+13 | -0
 
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Aber herumeiern das ist heute Politik: und gehört überall da zum politischen Geschäft wo Politik gemacht wird. Jedenfalls solange wie es sich die Bürger gefallen lassen und die Medien es absegnen.

Dass es auch anders geht, zeigt ja gerade der „Fall“ von Gutenbergs.
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24.11.2011 08:25 Uhr von Bobbelix60
 
+12 | -0
 
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@Alh: im Prinzip haste ja recht, aber stell dir mal eine Bundestagsdebatte ohne Betrüger und Lügner vor. *grins* Da könntest du dann eine Stecknadel fallen hören.
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24.11.2011 08:30 Uhr von dziebel
 
+14 | -0
 
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what? "sein früheres ich"? "Er hätte es niemals so dumm angestellt, wenn er es gewollt hätte." ? wtf?

ganz klarer fall von dissoziative identitätsstörung, würd ich sagen ;)
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24.11.2011 08:58 Uhr von sumpfdotter
 
+7 | -19
 
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24.11.2011 09:34 Uhr von E10-Gegner.de
 
+13 | -3
 
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Karl-Theodor von und zu Guttenplag: Was ich an dem ganzen Fall am schlimmsten finde, ist unsere "Rechtsstaatlichkeit" --> hast du Geld, kaufst du dich frei.

Wenn ich meine Doktorarbeit schreibe, schreibe ich auch einfach überall ab. Auf der letzten Seite erwähne ich dann, dass es mir der Herr von und zu Guttenplag so vorgemacht hat. Da die Politiker ja unser großes Vorbild sind, solle man sich bei Enthüllen meines Plagiates an ihn wenden...

Was steht für einen normalen Bürger wie uns eigentlich auf dem Spiel, wenn man dermaßen abschreibt? Ob wir uns dann auch mit einem Bruchteil unseres gesamten Privatvermögens freikaufen können? Ich mein, er hat 20.000 Euro auf den Tisch gelegt - juckte ihn das? Gewiss, gewiss... das juckte ihn gewiss so viel, als ob unsereiner ein 2- Euro- Stück verlieren würde!

Mir ging dieser schmierige und schleimige Kerl schon immer auf den Senkel, vom ersten Tag an, als ich ihn in der Politik gesehen hatte.

Wieso kann man solche Leute nicht einfach mal für 5 Jahre wegsperren? Wäre für seine Mitäftlinge gewiss lustig... ;-)

Aber nein, stattdessen wird er von allen Seiten nur in Schutz genommen, man hält ihm Plätze als führende Position frei und streichelt ihm noch schön das Haupt. Bah, unsere Politik geht mir sowas von auf die Eier!
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24.11.2011 09:41 Uhr von dagi
 
+5 | -4
 
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ich: finde er soll ruhig zurück in die politik. er passt gut zu den anderen korrupten lügner betrüger und vorbestraften!!!!
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24.11.2011 10:07 Uhr von swac
 
+5 | -2
 
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@ DerBelgarath: Stimmt, die "Netzgemeinde" vergisst nicht, nur leider ist sie genauso faul sich mal zu erheben wie "Otto Normalbürger". Deshalb wird sich nichts ändern und in kürzester Zeit kann Plagiatskarl wieder sein Unwesen treiben
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24.11.2011 10:08 Uhr von Jolly.Roger
 
+3 | -7
 
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@E10-Gegner.de: "Was ich an dem ganzen Fall am schlimmsten finde, ist unsere "Rechtsstaatlichkeit" --> hast du Geld, kaufst du dich frei."

Das ist, mit Verlaub, totaler Blödsinn.

Für ein wissenschaftliches Plagiat bei einer Dissertation musste noch keiner ins Gefängnis. Geldstrafen von max. 100 Tagessätzen sind die übliche Strafe. Kein "Normalo" hätte in so einem Fall 20.000 Euro zahlen müssen.

Hier mal ein Extremfall, da wird von einer "harten Strafe" gesprochen, da wurden aber auch 4 von 5 Kapitel wörtlich übernommen:
http://derstandard.at/...

Andere Fälle findet man mit deutlich weniger Tagessätzen.

Also bitte nicht rumheulen, er wurde genauso wie andere erwischte Plagiatoren behandelt, nicht besser oder schlechter.


"Wieso kann man solche Leute nicht einfach mal für 5 Jahre wegsperren?"

Verhältnismäßigkeit?
Was würdest du bitte mit einem Handtaschendieb machen?
Lebenslänglich für fahrlässige Körperverletzung bei einem Verkehrsunfall?
5fache Todesstrafe bei Mord?
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24.11.2011 10:32 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+4 | -0
 
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Politiker lügen nicht ^^: Die sagen nur nicht immer die ganze Wahrheit, das bekommen die so beigebracht.
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24.11.2011 11:16 Uhr von derSchmu2.0
 
+3 | -1
 
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ich zitiere "Zu Guttenberg verweist auf seine Arbeitsweise und nennt sie selbst ungeordnet."

Wenn ein Mensch sowas zugibt, kann er aus zweierlei Gruenden nicht fuer die Politik (und auch fuer sonstige Arbeit) nicht geschaffen sein:
1.Siehe seine "Arbeitsweise"
2. Er sagt hier mal die Wahrheit, kein Fall fuer die Politik
3. Er kann sich die Fehler nicht eingestehen (siehe Ausreden zu den Plagiatsvorwuerfen). Verantwortung gleich null und "entschuldigt" durch seinen Charakter.

Das sind ein paar Punkte, die ihn fuer kein Amt praedestinieren. Wie kann ein gemeiner Buerger dann immer noch auf sein "Comback" in der Politik hoffen?

Ach ich vergass, der Herr hat ne tolle Ausstrahlung, hat das Wort Krieg in Verbindung mit dem Afghanistan-Einsatz gebracht und die anderen sind ja auch sowieso alle Verbrecher. Das sind natuerlich Argumente, da gibts nix mehr gegen zu sagen.

Was seine Arbeitsweise angeht, so kann man ja schon gut an den Ergebnissen seiner Arbeit als Wirtschafts- und Verteidigungsminister sehen, dass seine Arbeitsweise in der Doktorarbeit auch auf seine Arbeitsweise als Minister ohne Weiteres uebertragbar ist. Damit duerfte dann auch klar sein, was die Doktorarbeit mit seinen Ministerposten zu tun hatte...
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24.11.2011 11:17 Uhr von dagi
 
+8 | -0
 
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und: das mit der gerechten strafe !!! wenn man 650 mil. hat und eine geldstrafe von 20 000 euro bekommt ist das so als ob ein stundend 2 cent verliert.!!!! das ist gerecht ????
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24.11.2011 11:59 Uhr von Loxy
 
+3 | -0
 
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Für was sich "Die Zeit" mittlerweile so hergibt... die scheint ja auflagenmäßig mit dem Rücken zur Wand zu stehen, wenn sie sich mit solchen, moralisch fragwürdigen Zeitgenossen ins Gespräch bringen muss.

Naja, Guttenberg ist schließlich nicht nur extrem reich, sondern hat auch das richtige Netzwerk und die besten Fürsprecher... da kann man dann auf Ehre und Anstand schlicht verzichten.
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24.11.2011 12:01 Uhr von Mainzlmaennchen
 
+1 | -8
 
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Jolly.Roger: Dein Kommentar ist bisher der einzig sinnvolle hier!

Das gemeine Volk (wozu wir alle hier zählen, außer Franka, unsere kanadische Eisprinzessin) urteilt gegenüber den "Großen" immer mal etwas maßlos.

"Einfach mal 5 Jahre wegsperren" schreibt einer... Wahrscheinlich einer von denen, die kräftig am Spiele und Musik am downloaden sind und die Piraten bejubeln wenn es darum geht, Urheberrechte zum Gemeingut zu machen. Ihr seid lächerlich!

Klar hat er Scheiße gebaut, und klar könnte (sollte!) er sich da im Grunde auch etwas deutlicher entschuldigen, aber was würde das "gemeine Volk" in dem Fall machen? Richtig - noch mehr draufhauen! Und warum? Aus Sachlichkeit und Objektivität bei Betrachtung der Fehler anderer? Nein! Sondern weil es eine der wenigen Situationen genießt, die es erleben darf, in der einer der "Großen" mal richtig auf die Fresse gefallen ist. "Politiker sollten welche von uns sein, aus dem Volk, und keine abgehobenen Bastarde!" Ja, aber wie soll das funktionieren, wenn jeder abgesägt wird, wenn er Fehler macht und nicht dazu stehen kann, weil er sonst noch mehr nieder gemacht wird? Kein Wunder, dass viel vertuscht und herunter gespielt werden muss.

Er hat bei seiner Doktorarbeit Zitate unterlassen und abgeschrieben. Na und? Eine Promotion ist nichts anderes als eine sehr umfangreiche Hausarbeit (schreibt jeder Student mehrere von) mit einem geringen geistigen Eigenanteil. Der Rest wird nunmal abgeschrieben.

Was beim Verfassen dieser Arbeitenen sehr nervt, aber auch verunsichert (ich spreche aus Erfahrung), ist die richtige Zitierweise. Mache ich nach jedem Satz ne Fußnote, oder nach dem Absatz? Zitiere ich in direkter, oder indirekter Rede? Reicht es wenn ich die Satzstellung ändere, oder soll ich andere Wörter nutzen? Welche Synonyme gibt es? Soll im umschreiben? Was wenn man es merkt? Ist es egal? Das sind die Hauptprobleme, insofern kann ich seine Argumente verstehen! Nur versteht sie eben nicht das "gemeine Volk", das nie eine Uni von innen gesehen hat.

Wenn ihr wollt, nehmt euch doch jetzt mal mich vor, untersucht meine Hausarbeiten und lasst mir von der Uni Mainz mein Prädikatsexamen aberkennen. Würde euch das auch Spaß machen?

Ein Glück, dass die "ganz" wichtigen Entscheidungen einer direkten Demokratie (Volksabstimmungen) entzogen sind, sonst würde jeder, der mehr hat als ihr und mal bei Rot über die Straße gelaufen ist, an einem Strick hängen oder sein Leben lang in einem Kerker sitzen. Das wahre Problem an der Demokratie ist die Dummheit des Volkes!

Es wird gleich Minuse hageln, aber sei´s drum!

[ nachträglich editiert von Mainzlmaennchen ]
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24.11.2011 12:35 Uhr von derSchmu2.0
 
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Mainzlmaennchen: was den Mob uns seine Entscheidungsgewalt angeht, kann ich dir ja nur zustimmen...fuer jeden Schmu nen Volksentscheid zu veranstalten und jeder Person die Moeglichkeit zur Korrektur oder zur Aeusserung zu Fehlern vorzuenthalten, halte ich fuer nicht wirklich demokratisch und wenns demokratisch ist, darf man alles, nur keine Vorwaertsbwegegung, erwarten.

Was Guttenbergs Arbeit angeht, so gibts aber genuegend Hinweise, und Uni hat es bestaetigt, dass aufgrund der Haeufigkeit von benutzten Textpassagen man hier von einem Vorsatz reden muss. Nimmt man noch die Tatsache hinzu, gemessen an den Ausreden des Herrn zu Guttenberg, dass er sich den Inhalten seiner Arbeit nicht bewusst ist, kann man ihm auch noch andichten, dass er die Arbeit nicht einmal selber geschrieben hat. Zumindest einen Teil der Informationen hat er sich ja auch ueber Dritte beschaffen lassen. Das sind alles Ueberlegungen, die man bewusst angehen muss, wenn man eine derartige Arbeit abliefern will. Schliesslich wird ja auch eine entsprechende Erklaerung unterschrieben.
Dahingehend ist ja auch eine Arbeit einfacher, die aus eignenen Texten besteht, als aus zusammengetragenen, da man direkt eigene Worte abliefert und sich nicht darueber Gedanken machen muss, ob ich was jetzt wie aendern oder markieren muss. Wenn er sich darueber keine Gedanken macht oder nur unklare Gedanken fassen kann, dann haette er auch nicht die Erklaerung unterzeichnen duerfen.

Als ich meine Diplomarbeit fertig hatte und nur noch die Unterschrift unter der Erklaerung fehlt, habe ich auch nach bestem Wissen und Gewissen die Arbeit nochmal durchgeforstet und meine Quellen ueberprueft, da ich auf derartige Probleme keine Lust habe. Und je weniger einflussreich ein Mensch ist, umso haerter treffen einem die Strafen, auch wenn diese im Verhaeltniss gerecht sein moegen.
Ein Privatmann verliert (wie Herr zu Guttenberg) seinen Job, wird aber kaum die Chance mit der Vorgeschichte haben, einen neuen zu bekommen. Herr zu Guttenberg kann sich vor Anwerbungen kaum retten. Selbst die Universitaet laesst alle weiteren Ansprueche/Forderungen fallen, obwohl sie einen Vorsatz festgestellt hat. Wohl auch deswegen, weil sie einen Ruf und einen Geldgeber zu verlieren hat.
So manch anderer ehemalige Abgeordnete, der seinen Vorsatz evtl mal gestanden hat, dessen Umfang aber viel geringer war, als im Fall Guttenberg, bekam seinen Fuss nie mehr auf trockenem Boden. Da ist doch ein anderer Kuengel am Werk.

Das sind zwar nur Vermutungen, aber eine gewisse Ungleichheit muss man dennoch feststellen. Und was solche Arbeiten angeht, kann man die hier genannten Fehler nicht auf die Bestimmungen zu solchen Arbeiten zurueckfuehren. Wie gesagt, unterschreibt man eine Erklaerung. Bei offenen Fragen, kann man immer noch den Betreuer zu Rate ziehen. Gemaess den, sich der Lage anpassenden, Ausreden des Herrn zu Guttenberg kommt man ohne weitere Umschweife zum Schluss, dass er sich entsprechend nicht mit der Materie des Erstellens solcher Arbeiten beschaeftigt hat und im vollen Bewusstsein seines chaotischen Organisationstalentes bzw. Arbeitsmanagements und dem Unwissen ueber die Bestimmungen solcher Arbeiten betreffend die Erklaerung unterschrieben- und die Arbeit eingereicht hat.

[ nachträglich editiert von derSchmu2.0 ]
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24.11.2011 13:26 Uhr von xlneo1948
 
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so ist es: Die wollten den Lügenbaron in den USA sicher nicht haben.

Jetzt will er unser Germany weiter verunsichern.
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24.11.2011 13:51 Uhr von artefaktum
 
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@Mainzlmaennchen: "Was beim Verfassen dieser Arbeitenen sehr nervt, aber auch verunsichert (ich spreche aus Erfahrung), ist die richtige Zitierweise. Mache ich nach jedem Satz ne Fußnote, oder nach dem Absatz? Zitiere ich in direkter, oder indirekter Rede? Reicht es wenn ich die Satzstellung ändere, oder soll ich andere Wörter nutzen? Welche Synonyme gibt es? Soll im umschreiben?"

Wenn ich da nicht sicher bin, dann frage ich bevor ich irgendwas unterschreibe, was ich nicht garantieren kann (wurde hier ja auch schon gesagt).

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