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24.11.11 06:33 Uhr
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Was verheimlicht die Bundesregierung im Staatstrojaner-Fall?

Die Bundesregierung gibt bislang nur unzureichende Informationen zu dem Staatstrojaner bekannt. IT-Experten vermuten eine Vertuschung seitens der Regierung. Entscheidende Fakten werden weiter geheim gehalten.

Für den Chaos Computer Club lenkt die Regierung von den wichtigen Informationen ab, um einer Blamage zu entgehen. Es wirkt sogar so, als sei die Regierung an tieferen Details selbst nicht interessiert.

Maßnahmen, die der kompletten Aufklärung dienlich wären, gibt es offensichtlich auch noch nicht.


WebReporter: Chuck-Norris
Rubrik:   Politik / Inland
Schlagworte: Fall, Bundesregierung, Chaos Computer Club, Vertuschung, Staatstrojaner
Quelle: www.spiegel.de
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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.11.2011 06:44 Uhr von ImmerNurIch
Dieses Verhalten ist stimmig mit der gesamten Verhaltensweise dieser Bundesregierung. Die meisten Bürger glauben doch längst nicht mehr an eine der Aussagen unserer Polithuren. Es hat sich doch gezeigt, dass sich eine gerade erst getätigte Aussage dieser Politdeppen kurz danach als unwahr herausstellt.

"Niemand hat vor, eine Mauer zu bauen" ==> dieser Satz wird von der Bundesregierung in allen möglichen Facetten gelebt.
Kommentar ansehen Ja, die größten Verbrecher halten eben zusammen.   
 
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24.11.2011 06:53 Uhr von Wil
DigiTask
http://de.wikipedia.org/...

Reinhard Mey - Sei wachsam (live)
http://www.youtube.com/...
Kommentar ansehen Offensichtlich ist eine Denke herangewachsen,   
 
+21 | -0
 
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24.11.2011 07:09 Uhr von meisterthomas
Offensichtlich ist eine demokratiefeindliche Denke herangewachsen und breitet sich auch in unserer politischen Kultur immer mehr aus, die den Bürger, als auch unsere demokratische Verfassung nicht mehr ernst nimmt.

Dass dies nicht zuletzt auch die Folge unserer Globalisierung ist, mag kaum einer verstehen, zeigt aber nur wie verblödet wir schon sind. -- Wo der Staat seine Staatsgewalt verloren hat, wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen zu bestimmen, da geht natürlich auch die Staatsgewalt nicht mehr vom Bürger aus, sondern ebenso dem Bürger aus.

Während noch in den frühen achtziger Jahren, Politiker Rügen das Parlaments, oder auch das Bundesverfassungsgerichts wie ihren Gesichtsverlust fürchteten, so gehen ihnen diese Rügen heute, wie auch unsere Demokratie am Arsch vorbei. Es gehört zum politischen Geschäft von heute, damit zu leben.

[ nachträglich editiert von meisterthomas ]
Kommentar ansehen Genauere Infos   
 
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24.11.2011 08:09 Uhr von Madam_Sprout
Kommentar ansehen hmm... alles?   
 
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24.11.2011 08:39 Uhr von ihateu
-
Kommentar ansehen Blamage   
 
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24.11.2011 09:38 Uhr von E10-Gegner.de
Unsere Bumsregierung kann gewiss keiner Blamage entgehen - sie ist die Blamage höchstpersönlich!

@ ImmerNurIch: "Die meisten Bürger glauben doch längst nicht mehr an eine der Aussagen unserer Polithuren." - So hoffen wir, aber leider werden genau DIESE Polithuren immer und immer wieder von den meisten Bürgern gewählt. Traurig, aber wahr... und genau so lange wird sich in diesem Land auch niemals irgendwas ändern!
Kommentar ansehen Tja   
 
+4 | -0
 
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24.11.2011 10:36 Uhr von verni
was soll man zu dieser Regierung eigentlich noch sagen ausser: kriminell, volksfeindlich, lästig, gierig.

Sollte dieses Pack nicht bald vom Volk abgelöst werden, dann sehe ich schwarz aber ganz schwarz.
Kommentar ansehen Für alle die Angst haben ^^   
 
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24.11.2011 11:24 Uhr von Bibabuzzelmann
Hier gibts übrigens den Anti-Bundestrojaner, fals es jemanden interessiert :)

http://www.my-archicrypt.de/...

Das Programm wird von Zeit zu Zeit angepasst und soll den Bundestrojaner ausfindig machen, wenn er auf dem System vorhanden ist.

Auf der Seite/n wird auch erkärt, wie das Prog. arbeitet, also es scheint auf jeden Fall nützlich zu sein, denk ich mal.

Lest euch auf jeden Fall alles durch, was da so steht, nicht dass ihr euch aus versehn den Bundestrojaner installiert, den gibts dort auch zu Downloaden....

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
Kommentar ansehen Ermittlungsmethoden   
 
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24.11.2011 13:35 Uhr von MBGucky
Ich finde es nur normal, dass man versucht, möglichst nichts über Ermittlungsmethoden bekannt zu geben. Wenn man den Verbrechern alles über die Ermittlungsmethoden ausführlich erklärt, kann man das Ermitteln auch gleich sein lassen.

Das ändert aber nichts daran, dass wahrscheinlich mehr ermittelt wird als es die Ermittler dürfen
Kommentar ansehen @MBGucky et al.   
 
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24.11.2011 15:51 Uhr von NilsGH
1. Diversen Experten liegt die vermeintlich neueste Version dieses Parasitenprogramms vor. Von daher IST bereits alles über die Ermittlungsmethoden bekannt, was von Relevanz ist

2. Das Problem sind nicht die Ermitlungen, sondern die ErmittlungsMETHODEN! Ich kann doch mit Hilfe eines Trojaners keine lupenreine Beweissicherung durchführen, der es jedem Ermittlungsbeamten und darüber hinaus auch noch jedem anderen Hanswurst ermöglicht, mir Dateien und somit Beweise jederzeit unterzuschieben! Dadurch ist die Beweisführung ad absurdum geführt.

3. Der "bundestrojaner hat zudem Funktionen, welche ausdrücklich bereits im Vornherein verboten wurden. Dennoch hat man die Features implementiert. Wieso? Wohl genau um das zu tun, worauf unter 2. hingewiesen wurde: gefälschte Beweise unterschieben! Ferner wurde generell der Zugriff auf Dateien und andere Daten wie Passwörter und Tastaturlogs absolut untersagt. Der Schädling sollte NUR zur Überwachung der Kommunikation eingesetzt werden. Das scheint (so sah es in diversen Videos aus, in denen man darüber berichtete) aber nur eine UNTERGEORDNETE Funktion des Programms zu sein. Das Programm ist eine regelrechte Suite, eben ein ausgewachsener Trojaner.

4. Sind aus den darlgelegten Gründen eigentlich alle Beweise, die mit Hilfe dieses Programms gesichert wurden, vor Gericht nicht zulässig. Es sei denn, es handelt sich um VoIP- und andere Audiomitschnitte, sowie u.U. e_mail-Verkehr. Das ist eigentlich das einzige, was damit überwacht werden darf.

5. Das Problem daran ist aber, dass wohl damit hauptsächlich Passwörter ausgespäht werden. Im Nachhinein kann man dann ja sagen, man hätte die Passwörter "geknackt".

Ich persönlich wäre für ein striktes Verbot dieser Ermittlungsmethoden. Datenschutzrechtlich ist das ganze ein einziges Desaster. Zeiten wie in dem Film "Staatsfeind Nr. 1" stehen nicht nur vor der Tür, sie sind mittlerweile wohl schon Alltag.
Kommentar ansehen ....   
 
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24.11.2011 16:09 Uhr von ZiemlichBelanglos
Wow, das kommt so unerwartet...in einer Welt die so offen ist und sich nicht ziemt Fehler und Unzulänglichkeiten zuzugeben. Die sich nicht ständig beschleunigt und der unerbittliche Leistung total gegen den Strich geht. Eine Welt die nicht im Stande ist zu zerfallen und solide und furchtlos in die Zukunft blickt.
Ich kann es gar nicht fassen, dass sich die Regierung so verhält. *schepper* *krach* ...shit Oo das war mein Weltbild! *heul* *wimmer*

(u.E.)

[ nachträglich editiert von ZiemlichBelanglos ]
Kommentar ansehen @ MBGucky   
 
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25.11.2011 09:41 Uhr von RoB-D
Wenn du so argumentierst zeigt das nur, dass du von Tuten und Basen keine Ahnung hast ... mal zur Info wer kein Plan hat wozu Technik heutzutage in der Lage ist und welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind, sollte sich geschlossen halten denn selbst ein geglaubter unschuldiger kann so auf einmal zu schuldigen werden obwohl er es nicht weiß.

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