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Tschechien: Ministerpräsident klammert sudetendeutsche Frage aus

Der Ministerpräsident der Tschechischen Republik, Petr Necas, stellte klar, dass er keine Gespräche über die sudetendeutsche Frage mit dem Freistaat Bayern führen möchte.

Nach einem Zusammenkommen zwischen dem Ministerpräsidenten des Freistaates Bayern, Horst Seehofer, und dem tschechische Ministerpräsident, sagte Necas, dass es bezüglich der Geschichte unterschiedliche Ansichten gibt.

Necas verweist auf die "deutsch-tschechische Erklärung", die das Thema abschließt. Des Weiteren ist er der Meinung, dass Diskussionen über die sudetendeutsche Frage von Experten geführt werden sollte und nicht von Politikern.


WebReporter: Captain-News
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bayern, Frage, Ministerpräsident, Tschechien, Sudeten
Quelle: www.dradio.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.11.2011 22:52 Uhr von shadow#
 
+6 | -9
 
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Tschechien: Im Osten nichts Neues. Noch ein paar Jahre ignorieren, dann ist eh keiner der Betroffenen mehr übrig :-/
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24.11.2011 02:11 Uhr von Perisecor
 
+2 | -6
 
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Die Tschechen haben damals die überaus eifrigen und cleveren Deutschen vertrieben.

Übrig geblieben sind die faulen und unfähigen Tschechen, welche heute ein Land bevölkern, dass sich in der Wichtigkeit zwischen Somalia und Suriname befindet.


So schlimm ich also die Geschichte meiner Vorfahren finde und so grausam das ist, was mir meine Großeltern erzählt haben, so dankbar bin ich auch dafür, dass ich nicht in dieser dreckigen Siffgrube von Land leben muss.

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