23.11.11 21:37 Uhr
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Castortransport: Heftiger Widerstand gegen Atom-Transport bereits in Frankreich

Am Mittwochnachmittag startete der Castor-Transport vom französischen Valognes ins deutsche Endlager nach Gorleben. Doch schon beim Start kam es zu massiven Protesten der Atomgegner.

Konzentrierter Polizeieinsatz war nötig, dennoch schafften es die Protestler, die Strecke zu blockieren. Ebenso wurde wieder "geschottert", also Schotter von unterhalb der Gleise entfernt. Von massivem Einsatz von Tränengas durch die französische Polizei wird berichtet.

Am Donnerstagmorgen wird der Transport in Deutschland erwartet. Inzwischen wird bereits nach Sprengstoff entlang der Bahnstrecke gesucht. Ebenso wurde der gesamte Bereich abgesperrt.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frankreich, Protest, Demonstration, Gorleben, Castortransport
Quelle: www.tagesschau.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.11.2011 21:37 Uhr von FrankaFra
 
+2 | -9
 
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Da gehts wieder rund.
Wenn sie den Transport einfach fliegen würden, wäre sicherlich zu unsicher, oder?
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23.11.2011 21:39 Uhr von usambara
 
+2 | -6
 
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23.11.2011 21:57 Uhr von Phyra
 
+7 | -10
 
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da kann man nur eins zu sagen:
Idioten
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23.11.2011 22:20 Uhr von K.T.M.
 
+4 | -1
 
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@FrankaFra: "Wenn sie den Transport einfach fliegen würden, wäre sicherlich zu unsicher, oder? "

Ein Castorbehälter wiegt über 110 t, das bekommt man nicht mit einem Flugzeug weg (soweit man keine Antonow An-225 nutzt). Statt eines Zugtransports (z.B. mit 10 Castorbehältern) müsste man schätzungsweise min. 50-mal fliegen und dafür auch noch kleinere Castoren entwickeln (höhere Sicherheitsauflagen...), die überhaupt in ein Flugzeug passen. Desweiteren bräuchte die Aufbereitungsanlage und das "Endlager" eine eigene Landebahn. Sonst hat man auch wieder Stress beim Transport zum Flughafen/Endlager. Die Kosten wären also auf jeden Fall höher als bei einem Polizeieinsatz.

[ nachträglich editiert von K.T.M. ]
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24.11.2011 00:06 Uhr von usambara
 
+3 | -1
 
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Castorenbehälter sind offiziell ausgelegt für 9m Fallhöhe, 130kmh Aufprallgeschwindigkeit und 250 °C.
Rechnet man die getestete Fallhöhe von 9 Metern einmal um in die Geschwindigkeit, so dürfte ein Zug nicht schneller als 50 Stundenkilometer fahren.
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24.11.2011 02:21 Uhr von Perisecor
 
+3 | -5
 
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Ich verstehe noch immer nicht, wieso 3000PS Loks anhalten müssen, nur weil sich da jemand an Gleise kettet oder betoniert.


Klar, man müsste nach so einer Fahrt mal ordentlich drüber wischen und vielleicht ein wenig nachlackieren, aber 80 Tonnen vs. 80kg sollte eine Qualitätslok von Siemens unbeschadet überstehen können.
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24.11.2011 02:44 Uhr von iarutruk
 
+2 | -2
 
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@usambara kannst du dich bitte mal aus solchen diskusionen mit deinen nichtssagenden links raushalten? dein kommentar ist auch widersprüchlich. warum darf ein castorzug nicht 130 km/h (was er ja sowieso nicht fährt alleine wegen diesen proteslern) fahren, wenn die behälter für diese geschwindigkeit zugelassen werden.

du bist mir eine erklärung schuldig.
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24.11.2011 04:25 Uhr von FrankaFra
 
+2 | -3
 
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Peisecor =P: Weil sich niemand findet, der die schreienden Menschen in der Masse behandeln möchte.
Selten trifft eine langsame Lok jemanden tödlich...
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24.11.2011 05:10 Uhr von iarutruk
 
+2 | -5
 
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@pansy protetanten sind ausschließlich leute die der evangelischen kirche angehören. was du meinst sind prtestler oder demonstranten.

ich halte diese protestaktionen für so idiotisch, die den transport nur noch teuerer machen, als er so schon ist. der transport kommt mit oder ohne protest in gorleben an.

man sollte den menschen klar machen, wenn man sofort alle kkw´s abschalten würde, dass es nur noch einen bruchteil von arbeitsplätzen gäbe, dass mit der dämmerung in der eigenen wohnung kerzenlicht gefordert wäre, dass tiefgekühltes kaputt geht, dass handies nur noch so lange funktionieren würden bis der akku leer ist, dass der tv screen dunkel bleibt, dass die frau wieder ie in alten zeiten an den fluss gehen müßte um die wäsche zu waschen usw. usw.

wer das möchte, der kann von mir aus weiter demonstrieren. aber ich denke das häuflein wäre ziemlich klein.
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24.11.2011 09:25 Uhr von stitch
 
+5 | -0
 
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@iarutruk: Das ist ziemlicher Blödsinn den du da erzählst. Die Argumente "Kerzenschein" und "Waschen am Fluß" sind schon lange widerlegt.
Und das Argument mit den Arbeitsplätzen stimmt auch nicht:
Die Arbeitnehmer, die jetzt durch die AKW´s beschäftigt sind sind auch noch die nächsten 20-30 Jahre mit dem Rückbau derselben beschäftigt. Gleichzeitig entstehen jede Menge hochqualifizierte Arbeitsplätze im Bereich alternative Energiegewinnung.
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24.11.2011 13:14 Uhr von Perisecor
 
+1 | -1
 
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@ FrankaFra: Die Lok kann doch dann aber schneller fahren? ;)
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25.11.2011 12:16 Uhr von kwaek
 
+0 | -0
 
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Das Motto des diesjährigen Castor-Transports: finden Sie hier: http://kwaek.wordpress.com/...

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