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Moskau: Wladimir Putin drückt sich vor Rede und soll deswegen an "Olympiski-Syndrom" leiden

Vor kurzem war Wladimir Putin im Moskauer Olympia-Stadion ausgepfiffen worden, als er nach einem Boxkampf im Ring dem siegreichen Boxer mit martialischen Worten gratulierte. Heute sollte er erneut im Olympiastadion sprechen, doch er sagte kurzfristig ab. Der Grund blieb offen.

In der Sporthalle des Olympiski-Komplexes wollte Putin unter dem Motto "Freunde, das brauchen wir nicht" die Moskauer Jugend auf seine Partei einschwören. Hintergrund war eine Anti-Drogen-Veranstaltung. Seit Wochen wurde sein Kommen angekündigt.

Nur der Bürgermeister Moskaus, Sergey Sobjanin, hielt seine Rede, während andere schon wild über das Fernbleiben Putins duskutierten. Putin sei am "Olympiski-Syndrom" erkrankt, ließen Kritiker verlauten.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Moskau, Wladimir Putin, Spott, Syndrom, Olympiastadion
Quelle: www.tagesschau.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.11.2011 21:34 Uhr von FrankaFra
 
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Die Worte, die die Leute zum Buh-en brachten, waren damals.

"Sie haben nicht nur starke Muskeln und eine schnelle Reaktion, sondern auch den russischen Charakter eines Helden."
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24.11.2011 02:49 Uhr von iarutruk
 
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ich beziehe mich auf frakafra´s meinungsäußerung. und putin zeigt, dass er durchsein fernbleiben diese eigenschaften nicht hat, nämlich den cahrakter eines helden.

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