23.11.11 20:52 Uhr
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Schweiz: Asylanten in Bern zeigen keinerlei Respekt und provozieren Probleme

Vorzugsweise Asylanten aus Tunesien, Marokko, Algerien und Libyen machen zur Zeit in der Schweiz Probleme. In der Gegend um das Asylzentrum Lyss hat sich seit Januar alleine die Zahl der Einbrüche und Diebstähle verdoppelt.

Die Leitung der Einrichtung und die Behörden sehen als Grund dafür die Asylbewerber. Auch andere Asyleinrichtungen berichten von wachsenden Problemen. Die Bewohner missachten alle Regeln. Es werden Fremde auch über Nacht in die Einrichtungen eingeschleust und es kommt zu Streitereien deswegen.

Jüngere Männer verkaufen Diebesgut in den Einrichtungen. Die angebotenen Möglichkeit, sich Geld in der Einrichtung dazu zu verdienen wird strikt abgelehnt, das sei in ihrer Heimat Frauenarbeit. Respekt, etwa vor Behörden, kennen die Männer nicht. Bußgelder werden prinzipiell ignoriert.


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WebReporter: NetReport2000
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Problem, Asylbewerber, Kriminalität, Respekt
Quelle: bazonline.ch

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.11.2011 20:52 Uhr von NetReport2000
 
+31 | -6
 
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Wie kann man sich nur so auf der Nase herum tanzen lassen? Der noch etwas klarer denkende Schweizer kann dazu nur sagen "aus schaffen". Wer sich nicht an die allereinfachsten Regeln halten kann, hat die Unterstützung nicht verdient.
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23.11.2011 21:09 Uhr von Lichqueen
 
+22 | -4
 
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abschieben -.-: mann, WACHT AUF! MACHT doch mal was!
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23.11.2011 21:22 Uhr von Nerdi
 
+3 | -3
 
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man könnte: so einiges von den asylanten lernen. =)
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23.11.2011 21:28 Uhr von Copykill*
 
+28 | -4
 
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Willkommen im Paradies + Die Wichtigsten Regeln: "Willkommen im Paradies" mit diesen Worten begrüßen die Alteingesessenen die neuen Asylanten.
Und hier die wichtigsten Regeln für die neuen.

1. Nicht Integrieren

2. Niemals arbeiten, selbst wenn Ihr es dürft, denn hier bekommt man auch ohne Arbeit, Wohnung, Kleidung und essen. Und das dein Leben lang

3. Was du dir nicht leisten kannst, klau es einfach

4. Hast du Kinder unter 14 dann lasse klauen

5. Respektiere Niemals aber wirklich Niemals die Regeln und die Kultur deines Gastgeberlandes

6. Kommt dir einer krumm dann schrei immer wieder
"Du Nazi, Du Nazi"

7. Sobald du angekommen bist, vernichte alle deine Papiere und sage du bist Politisch verfolgt.
So kann man dich nicht mehr so schnell abschieben

[ nachträglich editiert von Copykill* ]
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23.11.2011 22:06 Uhr von Bayernpower71
 
+13 | -3
 
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"Was aus dieser Geschichte noch werden wird, weiß sogar der Dümmste unter den Dummen. Dass der Bürger in Europa bei dieser Sache noch sehr viel länger mitspielen wird, ist mehr als nur zu bezweifeln denn eines ist mehr als sicher “Er hat die Nase gestrichen voll!”."

http://newsbote.com/...


Tja, und unsere werten Politiker spielen den Mist noch mit. Warum wohl? Ich hätte da ne Ahnung dazu, evtl will die Politik mir ihrer Euro-Politik den Crash provozieren, das Volk räumt dann auf, und hinterher sagen se, siehste, habs schon immer gewusst, ich hab ein Nazi-Volk regiert. Irgendwas an dem Gedanken könnte der Wahrheit entsprechen.
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23.11.2011 22:43 Uhr von heinzinger
 
+13 | -3
 
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Heuchelei: Diese ganze Asylpolitik ist eine einzige Heuchelei.

Ich hab kein Problem damit, dass Leute hier Schutz suchen, wenn sie in ihrer Heimat nicht mehr sicher sind, aber sie müssen sich 1. hier benehmen und 2. muss der Staat auch dafür sorgen, dass sie nach dem Krieg wieder zurück ins Heimatland gehen.

Sobald ein Asylantrag abgelehnt wird, muss der Ausländer auch ausgewiesen werden. Aber selbst das passiert nicht, bzw. viel zu selten.

Hier sind die Politiker gefordert (auch EU-weit), die Gesetze anzupassen. Aber solange die Grünen und Linken was zu sagen haben, wird in dieser Hinsicht nichts passieren.
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23.11.2011 23:28 Uhr von ihateu
 
+14 | -2
 
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abfall: solchen undankbaren abfall wird mit steuergeldern durchgefüttert...

zum kotzen!
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24.11.2011 00:28 Uhr von Dark_Apollo
 
+13 | -1
 
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Nicht aufregen, das sind alles Fachkräfte! “Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!” (Maria Böhmer, CDU-Integrationsbeaufragte)
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24.11.2011 01:02 Uhr von Premier-Design
 
+14 | -1
 
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Ich attestiere jedem "echten" politischen Flüchtling einen gewissen Grad an Gerechtigkeitssinn und Intelligenz. Diese Intelligenz sorgt dafür, moralische Zusammenhänge zu verstehen und somit den gebotenen Schutz mit Dankbarkeit anzunehmen und diesem Akt der Freundlichkeit mit Respekt zu begegnen.
Die Handlungen der erwähnten Personen decken sich nicht mit dieser Definition. Also handelt es sich nicht um politische Flüchtlinge und Hilfsbedürftige, sondern um Aggressoren. Und diese Leute dürfen gerne in ihrem eigenen Land nach eigenen Regeln leben und gegebenenfalls bestraft werden.
Game over, Chance vertan. Versuch´s im nächsten Leben wieder.
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24.11.2011 16:15 Uhr von Marky
 
+4 | -5
 
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*hust* Was soll denn diese billige hetze schon wieder ?

Das ist doch alles blödsinn, keiner der asylanten würde sein gastgeberland jemals schaden wollen! *hust*

Ich finde es einfach erbärmlich, wie hier wieder stimmung gegen diese armen leute gemacht wird ... bah!

Und falls mal wirklich etwas abhanden kommen sollte, ja und ?
Dann kauft man sich es halt nochmal neu ! Wo ist das problem ?

Aber sowas machen die nicht, da bin ich mir 100% sicher *hüstel*, weil sie dankbar für den sicheren unterschlupf sind.
Also hört bitte auf damit, denn es ist einfach nicht war, was dort berichtet wird! *HUST* ...
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02.01.2012 18:30 Uhr von bigX67
 
+1 | -0
 
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und die gebetsmühle läuft wieder. treffen der üblichen verdächtigen.
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19.07.2012 01:48 Uhr von cefirus
 
+0 | -0
 
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Abmahnung? Wer zuviele kassiert, fliegt raus.

Das sollte man bei der Einreise unmissverständlich klar machen. Wer Regeln nicht beachtet, muss mit Konsequenzen rechnen. Wo liegt also das Problem?


Aber wozu aufregen... hört doch eh keiner zu... alles geht vor die Hunde. *sfz*

Ich wäre dafür, dass sich sichtbarer Protest in der Bevölkerung regen würde. Die Menschen geschlossen, nicht als "Nation", sondern als sich zusammengehörig fühlende Gesellschaft, gegen die Ungerechtigkeit auflehnt.

[ nachträglich editiert von cefirus ]

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